Worum geht’s hier?

Dieser Blog ist mein persönliches Lerntagebuch.

Ich nehme mir hier jeden Tag etwas Zeit nachzudenken und festzuhalten, was ich heute gelernt habe bei meiner Arbeit als Gründungsberater, BWL-Trainer, Fachhochschul-Lektor und Lifestyle Entrepreneur.

Dieses Lerntagebuch ist ein ganz persönliches Projekt von mir, das keine kommerziellen Interessen hat und sich auch an kein bestimmtes Publikum richtet. Deswegen gibt es hier auch keine Kommentarfunktion.

Ich freue mich aber über Kontakte, Rückmeldungen oder ein kurzes Hallo bei LinkedIn.

Günter

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Es geht nicht um die Fotos

Einer meiner Kunden in der Gründungsberatung macht sich als Fotograf selbständig. Das ist nicht ungewöhnlich, es gibt wirklich sehr viele selbständige Fotografen in Wien.

Was ihn jedoch besonders macht, ist, dass er verstanden hat, dass es bei einem Fotografen nicht um die Fotos geht.

Klingt paradox, aber es ist so: Gute Fotos zu machen, ist nichts Besonderes. Das können mittlerweile viele Menschen, nicht nur Berufsfotografen. Dass ein Fotograf gute oder sogar sehr gute Fotos macht, ist daher eine Selbstverständlichkeit. Darüber brauchen wir nicht diskutieren.

Was einen Fotografen also besonders macht, ist nicht sein Handwerk. Was besondere Fotografen ausmacht, ist, dass sie ihren Kunden zuhören können. Dass sich ihre Kunden bei ihnen „gesehen“ fühlen – im wahrsten Sinn des Wortes. Dass eine vertrauensvolle, fast intime Beziehung entsteht.

Im besten Fall sind die Kunden zu Fans eines Fotografen geworden, noch bevor sie das erste Foto der Session gesehen haben.

The spirit of play

Ein schönes Date, ein erfolgreiches Business-Meeting, eine gelungene Beziehung…

Alles, was wir in unserem Leben gut machen, ist der Geist des Spielens inne – the spirit of play.

Meine besten Beratungsgespräche sind „spielerisch“ – ein Austausch auf Augenhöhe, in dem beide Seiten herausgefordert sind und Freude an der Interaktion empfinden.

Meine besten Lehrveranstaltungen sind wie ein Spiel. Ernsthaft, aber mit einer gewissen Leichtigkeit, mit Humor und mit Raum für spontane Ideen.

Der Grad an „playfulness“ ist ein sehr verlässlicher Indikator dafür, ob etwas „passt“ oder nicht.

If it’s not fun, you’re playing it wrong.

[Danke Jordan Peterson für diesen wunderbaren Gedanken.]

Wie Schulen

Unlängst meinte eine Gründerin zu mir: „Die meisten Unternehmen funktionieren wie Schulen.“

Das war nicht als Lob gemeint. Und sie hat recht: Was in Unternehmen gefragt ist, sind fleißige, ordentliche, nicht zu laute Mitarbeiter*innen, die zwar mitdenken, aber nicht alles in Frage stellen – und die sich auch mal was sagen lassen vom Chef.

Natürlich könnte man es auch so sehen, dass auch im Jahr 2022 viele Schulen noch wie Unternehmen funktionieren.

Insofern passt das ja gut zusammen: Man lernt in der Schule, wie man erfolgreich in einem Unternehmen agiert.

Die Frage ist nur, ob wir damit die erzieherischen und unternehmerischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen werden. Meine Gründerin glaubt das nicht.

Ich auch nicht.

Regeln als Erfolgsrezept

Man kann als Unternehmer furchtbar leiden unter den geltenden Regeln – unter den Steuern, unter der Sozialversicherung, unter dem Gewerberecht, unter was auch immer.

Oder man kann sich entscheiden und sagen: „Aha, das sind also die Regeln. Das ist eine Riesenchance! Ich mache die Regeln zu meinem Erfolgsrezept.“

Ich kann die geltenden Regeln als Feind sehen oder als Freund.

Ich kann mein Segeln gegen den Wind setzen oder mit dem Wind.

Es ist meine unternehmerische Entscheidung

Überhaupt nicht zugehört

Ein Gründer klagte unlängst über seine Erfahrungen mit Finanzamt und Sozialversicherung. Er hatte ein etwas ungewöhnliches Anliegen und hoffte, dafür kompetente Auskunft zu bekommen. Aber, so seine Erfahrung, „die haben mir überhaupt nicht zugehört„.

Ich denke, es ist eher die Regel als die Ausnahme, dass sich jemand nicht wirklich für uns interessiert. Dass wir Antworten, Ratschläge und Auskünfte bekommen, die überhaupt nicht für uns passen. Und dass wir es aber auch nicht schaffen, unsere Sache ausreichend zu erklären, weil nach kurzer Zeit die Ohren einfach zugeklappt werden.

Echtes Interesse ist eine USP. Echtes Zuhören ist ein Markt-Wert.

Wollen Sie wirklich mehr Umsatz?

Eine häufige Frage meiner Gründer*innen: Wie komme ich zu mehr Kund*innen? Wie komme ich zu mehr Umsatz?

Hier wäre eine Lösung:

Erstens: Hören Sie auf, Ihr Business wie ein Hobby zu führen. Nehmen Sie Ihr Business ernst. Seien Sie professionell. Tun Sie das, was für den Erfolg notwendig ist.

Zweitens: Hören Sie auf, die fünfundzwanzigste Weiterbildung zu buchen. Schaffen Sie selbst mal etwas, das für andere von Wert ist.

Aber, und das frage ich dann auch immer: Wollen Sie das wirklich?

Werbung für Solopreneure

Gestern hat ein Gründer wunderbar auf den Punkt gebracht, worum es bei der Neukund*innen-Akquise geht:

Es ist einfach nur raus gehen und viel reden.

In der Tat: Mehr ist es nicht. Aber diese Aufgabe immer und immer wieder, über Wochen, Monate und Jahre zu erfüllen…

Da trennt sich die unternehmerische Spreu vom Weizen.

Profit vs. Purpose

Im 20. Jahrhundert war das Ziel der Unternehmen, Profit zu machen.

Im 21. Jahrhundert muss das Ziel jedes Unternehmens sein, einen Purpose zu haben.

Im 20. Jahrhundert entstanden Unternehmen mit Profit, aber ohne Purpose.

Im 21. Jahrhundert entstehen Unternehmen mit Purpose, aber ohne Profit.

Profit und Purpose müssen einander aber nicht ausschließen. Im Gegenteil: Die wirklich erfolgreichen Unternehmen des 21. Jahrhunderts werden Purpose und Profit haben.

Mach es besser

Bryan Adams erzählt folgende Geschichte über den Beginn seiner Zusammenarbeit mit dem legendären Produzenten Mutt Lange:

Way back, just before I made the album „Waking Up The Neighbours“, I had written a whole album of songs. I started working with Mutt and I played Mutt the songs, thinking that Mutt was going to produce them.
And Mutt looked at me and said, „Well, you know… That’s nice.“
I said, „What do you mean?“
He goes: „Yeah, I think… I think you can do better.“
I say, „Okay… What do you want to do?“
„Start again.“

So we scrapped the entire record and took pieces of it and re-wrote the songs and made „Waking Up The Neighbours.“ […] That’s when I learned to actually not be precious about little things you come up with or the songs you come up with. You know what? It could be better. And so – make it better!

Bryan Adams im Rockonteurs Podcast, 29. Mai 2022 (ab 14:28)

Was ich daraus lerne: Sei nicht eingeschnappt, wenn dir jemand sagt, dass deine Idee nicht besonders gut ist. Nimm die Herausforderung an und mach es besser – und lass dir dabei helfen von Menschen, die nur dein Bestes im Sinn haben.

Selbstvergessen

Viele Gründer*innen gehen von dem aus, was sie selbst gerne haben wollten, treffen Annahmen – und „vergessen“ dabei völlig, ihre Kunden zu fragen, ob diese Annahmen überhaupt stimmen.

Manchmal (zugegeben: wesentlich seltener) passiert aber auch das Umgekehrte: Gründer*innen beschäftigen sich so viel mit ihren Kund*innen, dass sie darüber vergessen, was sie selbst eigentlich wollen: Wie muss dass Business, wie müssen die Produkte aussehen, damit es IHNEN gut tut?

Gezeichnet

Es gibt auch unter Gründer*innen vom Leben schwer gezeichnete Menschen.

Da geht es bei einer Gründung auch viel um neues Selbstbewusstsein und darum, wieder das Gefühl von Selbstwirksamkeit zu bekommen.

Es sich selbst und anderen noch einmal zu beweisen.

Schnecken ausweichen

Heute bin ich beim Laufen auf eine Schnecke getreten. 

Wenn es regnet, kommen entlang meiner Laufstrecke jede Menge Schnecken raus. Ich weiß das, und ich versuche ihnen so gut ich kann auszuweichen. Aber heute kam eine so schnell um die Ecke, dass ich nicht rechtzeitig bremsen konnte. 

Es tat mir natürlich furchtbar leid. Während meine Gedanken noch bei der armen Schnecke waren und meinen Selbstvorwürfen und Überlegungen, wie ich solche Unglücke in Zukunft vermeiden könnte, wäre ich beinahe auf drei weitere Schnecken getreten. 

Fehler passieren. Leider. Aber ihnen nachzuhängen vergrößert das Unglück meistens nur. 

Richte den Blick nach vorne. Den anderen Schnecken zuliebe. 

Teure Ideen

Als Gründungsberater weiß ich: Ideen sind nichts wert.

Ideen gibt es wie Sand am Meer, auch Geschäftsideen. Ich habe noch keine*n Gründer*in gesehen, die/der unter einem Mangel an Ideen gelitten hätte.

Ideen werden erst durch ihre Umsetzung wertvoll. Und durch’s Dranbleiben.

Aber es ist noch schlimmer mit unseren Ideen: Ideen sind teuer. Sie kosten uns was – und zwar ganz besonders jene Ideen, auf die wir stolz sind, die wir aber nie umsetzen.

Für nicht umgesetzte Ideen, die wir aber auch nicht los lassen, zahlen wir jeden Tag einen Preis.

Türen öffnen

Jordan Peterson drück wunderbar aus, warum ich so gerne Lehrer und Gründungsberater bin:

One of the reasons why good professors – and good businessmen – love to be in the position they’re in is because they can identify young people who are promising and open up doors of opportunity to them. It’s really intrinsically motivating. 

Love my job!

Finanzielle Ziele

Viele Selbständige haben keine finanziellen Ziele für ihr Business.

Eine Erklärung dafür: Finanzielle Ziele würden für viele Selbständige demotivierend wirken, weil sie Angst davor haben, diese Ziele nicht zu erreichen. 

Niedrige Erwartungen oder überhaupt keine finanziellen Ziele zu haben nimmt den Druck raus und schützt vor Versagen.

Sonst müssten sie sich am Ende noch genauer mit ihrem Geschäftsmodell, dem Markt oder ihrer Strategie beschäftigen.

Dann doch lieber den Kopf in den Sand stecken.

Tagesstimmung

Selbst Top-Performer sind von Ihrer Tagesstimmung abhängig.

Ja, Top-Performer sind echte Profis, die immer ein bestimmtes Level an Performance bringen können, egal wie sie gerade in Stimmung sind.

Aber damit sie über dieses (hohe) Grundlevel an Qualität hinaus gehen können, brauchen auch sie einen „guten Tag“. Bruce Springsteen wäre dafür ein Beispiel: Seine Konzerte sind nie schlecht und meistens wirklich gut.

Und trotzdem spielt auch er Konzerte, die besser sind als alle anderen, die herausstechen – weil er einfach einen „guten Tag“ hatte. 

Drei gute Tipps

Ein sehr erfolgreicher Gründer von mir ist gerade erst 22 Jahre alt. Ich habe ihn gefragt, was für ihn die wichtigsten Erfolgsfaktoren gerade für junge Gründer*innen sind:

  1. Verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, etwas versuchen und dann aus den Fehlern lernen.
  2. Sich nicht überarbeiten. Rechtzeitig ins Bett gehen, damit man ausgeschlafen ist und gute Entscheidungen treffen kann.
  3. Nicht obergescheit sein und alles anders machen wollen. Lieber schauen, was die Anderen bereits gut machen und von da aus die Dinge nach und nach verbessern.

Freiheit vs. Unabhängigkeit

Viele Gründer*innen wählen deshalb den Weg in die Selbständigkeit, weil Freiheit ein wichtiger Wert für sie ist. Manche sagen auch, dass sie endlich unabhängig sein möchten.

Freiheit und Unabhängigkeit… ist das das Gleiche? Wo liegt der Unterschied?

Ich glaube, es ist so: Freiheit bedeutet, dass man sich seine Abhängigkeiten aussuchen kann.

Die Quelle

C. Otto Scharmer spricht in seiner Theory U von der Quelle („source“) als Ausgangspunkt all unseres kreativen Schaffens.

Es ist essenziell wichtig, sich immer wieder mit seiner Quelle zu verbinden, um Kraft und Klarheit und Inspiration zu schöpfen. Nur, was in Verbindung mit der Quelle entsteht, ist wirklich kraftvoll und echt.

Im Alltag ist es aber total leicht, die Verbindung zur Quelle zu verlieren. Kraft und Klarheit versickern, und wir werkeln an Dingen, die keine Verbindung zu unserer Quelle haben und deshalb keine schöpferische Kraft entfalten – weder für uns, noch für unsere Kund*innen.

Wenn wir das spüren, dann heißt es, uns möglichst rasch wieder mit unserer Quelle zu verbinden. Aufzuhören, beschäftigt zu sein und dafür Stille einkehren zu lassen, damit wir wieder wahrnehmen können, was uns unsere Quelle sagen will.

Ein großes Unternehmen

Ein großes Unternehmen definiert sich nicht dadurch, dass es viel Umsatz macht. Oder Gewinn. Oder dass es viele Mitarbeiter*innen hat. Oder dass es viel Venture Capital aufstellen konnte.

Ein großes Unternehmen ist groß nützlich.

Purpose-Business

Alteingesessene Unternehmer*innen müssen lernen, dass ihr Business nicht nur Geld verdienen soll, sondern auch einen Purpose braucht.

Die Gründer*innen von heute müssen lernen, dass ein Purpose allein nicht reicht, sondern dass ihr Business auch Geld verdienen muss.

Durchgetaktet

Heute habe ich wieder mal davon gesprochen, wie durchgetaktet meine FH-Studierenden sind. Dass sie mit dem Studium eigentlich einen Fulltime-Job haben. Dass viele von ihnen nebenbei noch arbeiten. Oder sich irgendwo engagieren. Oder Freifächer besuchen. Dass sie kaum Freiraum haben zum Reflektieren und zum Durchschnaufen.

Etwas später habe ich mir dann meinen Kalender für die nächsten Wochen angesehen und kleinlaut zugeben müssen: „Verstanden. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.“

Mit Leidenschaft

Wenn du etwas mit Leidenschaft tust, musst du keinen Tag mehr in deinem Leben arbeiten.

Dieser Glaube ist naiv.

Lautstärke

Das ganze Semester habe ich mich schon gewundert, warum ich es nicht schaffe, im Seminarraum Musik über die dortigen Lautsprecher abzuspielen.

Heute bin ich drauf gekommen, was das Problem war. Ich habe alles richtig gemacht, bis auf eine Ausnahme: Die Lautstärke war viel zu leise eingestellt. Ich hätte also nur lauter drehen brauchen, und alles wäre paletti gewesen.

Merke: Du kannst alles richtig machen, aber wenn du nicht laut genug bist, wird es nicht funktionieren.

Uneindeutigkeiten

Für mich als Lehrenden ist eine der größten Herausforderungen, meinen Studierenden zu vermitteln, dass es auf viele Fragen und Herausforderungen in der BWL keine eindeutigen Antworten gibt.

Natürlich wäre es für sie (und auch für mich) einfacher, wenn ich sagen könnte: „Seht her: Wenn ihr in diese Situation kommt, dann macht Folgendes. Damit werdet ihr immer richtig liegen, und dann wird alles gut.“

Aber so funktioniert die Welt im 21. Jahrhundert nicht. Schon gar nicht die Wirtschaftswelt.

Es wäre eine Lüge so zu tun, als wäre die Welt eindeutig. Damit würde ich meinen Studierenden langfristig keinen Gefallen tun.

Auch wenn diese ständige Uneindeutigkeit kurzfristig wahnsinnig frustrierend ist.

Verkaufen ist im Lieferumfang dabei

Als Unternehmer*in ist es deine Aufgabe, deine Angebote zu verkaufen. Punkt.

Eh klar, könnte man sagen. Tatsächlich liegt hier jedoch in vielen Solo-Businesses der Hund begraben. Die Produkte herzustellen, das ist leiwand. Aber dann herzugehen und zu sagen: „Seht her, ich hab da was gemacht. Wer will es haben?“ – das erfordert Mut. Das ist unangenehm. Das ist etwas, was die meisten lieber nicht tun würden.

Aber es hilft nichts: Verkaufen gehört zum Unternehmersein dazu. Ohne Verkauf kein Umsatz, und ohne Umsatz kein Business.

Es gibt tausend verschiedene Möglichkeiten, deine Angebote an die Frau oder an den Mann zu bringen. Du hast die freie Wahl, dir davon eine auszusuchen, die am besten zu dir passt und somit deinen persönlichen Verkaufsstil zu wählen.

Du kannst dir also aussuchen, wie du es machst. Aber ob du es machst, das steht nicht zur Diskussion.

Jedenfalls dann nicht, wenn du es ernst meinst mit deinem Business.

Von nichts kommt nichts.

Erfolgsfall

Wir gehen davon aus, dass es eine Zeit dauern wird, bis wir mit unserem Business Erfolg haben. Und das ist grundsätzlich auch eine vernünftige Annahme, weil meistens dauert es tatsächlich seine Zeit.

Aber: Wir sollten auch darauf vorbereitet sein, dass wir vom Start weg Erfolg haben. Für die kleine, aber nicht ausgeschlossene Chance, dass wir viral gehen. Zumindest ein bisschen vorbereitet.

Wenn dich heute wer fragen würde: „Und, was kann ich bei dir kaufen?“ – Hättest du eine ganz konkrete Antwort?

Selbststudium

Der Großteil der Menschen will nicht alleine im stillen Kämmerlein lernen – selbst wenn das ganze Wissen frei verfügbar wäre.

Der Großteil will ein bisschen an die Hand genommen werden, damit er die Sicherheit hat, dass er das, was er macht, auch richtig macht.