Brian Fanzo: Millennials vs. Boomers

Grey Matters Podcast #08, 9. Februar 2019

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Die meisten fragen sich beim Content Marketing: Wo ist meine Zielgruppe? – und erstellen dann Content danach.

  • Das ist unter Umständen der falsche Zugang: „Start where you are most comfortable first, sharing vulnerability.“
  • Wenn du gerne redest, dann rede. Wenn du gerne schreibst, dan schreib. Wenn du gerne auf der Bühne stehst, dann nimm Videos auf.
  • „And then eventually find where your next spot is.“
  • Das ist der Lifestyle Entrepreneur-Zugang: Er ist „egoistisch“, nicht opportunistisch – auch nicht richtiger oder falscher. Es muss zuerst für mich passen, sonst kann ich es nicht durchhalten. Ich kann „the long game“ nur spielen, wenn das Spiel zu mir passt. Was nicht heißt, dass ich im Verlauf des Spieles nicht meine Kompetenzen erweitern  und auch andere Spielfelder betreten kann. 

„If you build it, nobody will come.“

  • Nur, weil du Content produziert hast, passiert gar nichts. Niemand hat auf deinen Content gewartet.
  • „Once you created a video, the real challenge starts: Getting it in front of eyeballs. Even the harder part is getting it in front of the right eyeballs.“

The people who pay my bills, the people who can afford to hire me… they are not hanging out on Facebook or Instagram. They are hanging out on LinedIn.
Social Media

  • „You need to be consistent. I didn’t say you need to do it daily.“
  • Das Schlimmste ist, wenn meine Social Media Besucher denken: „Oh, he doesn’t care.“
  • Was soll man auf Social Media teilen? Wie viel soll man von sich preisgeben? Schlaue Grundregel: „I share it offline… Why do I not share it online?“