Meine Notizen
„Die Dinge, die von auĂźen oft leicht ausschauen, brauchen oft viel mehr Eigeninitiative und Engagement und Dranbleiben, als man glaubt.”
- Er hat fĂĽnf Jahre daran gearbeitet, hier am EPU Erfolgstag als Vortragender dabei zu sein.
- Er hat bei Schwärzler immer wieder angefragt und nachgehakt und sein neues Buch geschickt und ihn eingeladen, als er am EPU-Tag in Salzburg gesprochen hat. Und Schwärzler ist dann tatsächlich auch gekommen. Das war nicht nur Glück, sondern das war konsequentes Dranbleiben an einem Ziel. Keine außergewöhnliche Leistung, nur konsequentes Dranbleiben – und DAS macht meistens schon den Unterschied!
- Das ist nicht nur GlĂĽck! -> „Je mehr ich probiere und je aktiver ich bin, desto mehr GlĂĽck habe ich!”
„Die Dinge, die uns wichtig sind… da mĂĽssen wir sehr viel Energie investieren.”
„Eine Schippe nachlegen, ein bisschen frecher werden, keinen Genierer haben.”
„Der innere Zwerg” hält uns davon ab.Â
- Zögern, zweifeln, unsicher, Angst vor Zurückweisung und Ablehnung und Blamage und Misserfolg.
- Das geht JEDEM so!
- „Das bringt nichts, da bin ich noch zu klein/unbekannt, die haben jetzt sicher keinen Bedarf, die wĂĽrden sich eh melden, wenn sie was brauchen…”
- Vermeidungsstrategie vor Zurückweisung: Will uns vor Schmerz schützen, die unangenehme Zurückweisungen auslösen.
- Der innere Zwerg meint es gut, aber der Erfolg, den ich haben will, „geht sich nicht aus mit dem inneren Zwerg”.
Den inneren Zwerg ĂĽberwinden!
- „Nein, ich warte nicht!”
- Nicht bewerten, sondern einfach machen. Nicht nachdenken, sondern einfach tun und schauen, was passiert.
- „Magische 20 Tage“: Der Mensch kann alles leisten, wenn ein Ende in Sicht ist.
- „Es macht so viel in unserem Kopf, wenn wir wissen, wann es wieder aus sein wird.”
- „Ich will unbedingt, dass ihr HEUTE mit den magischen zwanzig Tagen beginnt. Heute. HEUTE!”
- „Es ist wurscht, was heute fĂĽr ein Wochentag ist. Man kann heute damit anfangen.”
- Ein Monat dafĂĽr sorgen, dass Momentum entsteht. Aus der (Vertriebs-)Lethargie raus kommen.
- Im EPU-Bereich ist es ganz eindeutig die Kundenakquise: „Ihr mĂĽssts telefonieren!” Das Telefon ist das gĂĽnstigste und auch effektivste Medium.
- Wenn EPU scheitern, dann ist es schlicht oft der Grund, weil sie zu wenig Kundenkontakt haben (= zu wenig Akquise machen).
- 20 Tage lang nur telefonieren. Nichts anderes machen. Nur das. Alles andere auf später verschieben. „All in. Vollgas.”…
- … Und in 20 Tagen ist es wieder vorbei!Â
- „Nach diesen 20 Tagen ist eure Firma nicht mehr die Gleiche!”
- „Endlich anfangen, Unternehmer zu sein!”
- Das groĂźe Thema der EPU ist der Vertrieb. Alles andere (z.B. Social Media) ist nur Beiwerk. Das ist alles nur Ablenkung. Oder eine Ausrede.
- „Wo wĂĽrde dein Unternehmen stehen, wenn du das ganze Jahr jeden Tag eine Stunde in die Akquise investiert hättest?”
Geduld, Geduld, Geduld!
- Bei den anderen geht es auch nicht schneller.
- Geduld kann uns vor Frust schĂĽtzen.
- Mit Beharrlichkeit können wir Dinge schaffen, die wir uns gar nicht vorstellen konnten.
Oft begnügen wir uns mit dem Ersehnen, und nur selten haben wir die Konsequenz, es auch zu tun. Aber am Ende zählt nur das, was wir getan haben – nicht, was wir ersehnt haben.
- Unser Gehirn schĂĽttet schon Dopamin aus, wenn wir uns unseren Traum nur vorstellen, wenn wir nur drĂĽber reden.
- „Das ist ein bisschen unbequem, das wirklich Machen.” Dabei wĂĽrde am Ende die wirklich groĂźe DopaminausschĂĽttung warten. Aber wir wechseln lieber zum nächsten Traum und freuen uns wieder um dieses kleine DopaminglĂĽck der Vorstellung.
Immer nur die „nächste gelbe Boje” im Auge behalten; nur von Boje zu Boje – dann schafft man auch 3,8 km mit Brustschwimmen.
- Das kann auch mein Motto sein: FĂĽr meine Fokus-Projekte die nächste gelbe Boje festlegen – und nur bis zu dieser Boje schwimmen; das kann ich auch mit meinem unperfekten EPU-Brustschwimmen schaffen.
„Es ist so ein Trugschluss zu glauben, dass es nächstes Jahr oder in einem halben Jahr besser sein wird.”
„Es gibt keine Generalprobe, wir sind schon mitten drinnen. Jetzt ist die Zeit, wo wir was machen können.”
„Nicht lockerlassen. Tu es jetzt. Mehr gibt es nicht zu sagen.”
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