Erste Hilfe

„Gscheit schauen, weiteratmen – und Fragen stellen!“ 

Das ist der Tipp von Roman Kmenta für Situationen, in denen man am falschen Fuß erwischt wird und nicht weiß, was man sagen soll. 

Wunschbäume

Im Linzer Mariendom stehen Christbäume, an denen viele Kärtchen hängen. Auf diese Kärtchen haben Menschen ihre Wünsche geschrieben – für sich selbst, für ihre Lieben, für das Jahr 2023, für die Welt.

Es sind so, so viele Kärtchen von so, so vielen verschiedenen Menschen. Und doch wünschen sich alle im Grunde das Gleiche: Frieden. Gesundheit. Harmonie. Beruflichen Erfolg. Weniger materielle Not. Liebe.

Wir sind uns alle viel ähnlicher in unseren Sehnsüchten, als uns of bewusst ist.

Erschöpfung

Es ist nicht die Anstrengung, die zu Erschöpfung führt, sondern die Fremdbestimmung.

Die Lösung für Erschöpfung ist daher auch nicht das Nichtstun. Im Gegenteil: Anstrengung ist der Weg aus der Erschöpfung, weil sie den Weg zur Selbstbestimmung eröffnet.

[Danke Andreas Salcher für diesen Gedanken.]

Ziele für 2023

Es ist ja schön und gut, wenn du dir für dein Unternehmen Ziele vornimmst. Wenn du ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 haben willst.

Aber: Niemand interessiert sich für deine Ego-Ziele. Um deine Ziele zu erreichen, vermute ich mal, wirst du die Hilfe deiner Kund*innen brauchen.

Und da lautet die einzig relevante Frage: Was kannst du für deine Kunden tun, damit sie 2023 erfolgreich werden?

Gelungene Beratung

Gelungene Beratung ist ein Erfolgserlebnis für beide.

Für den Kunden, der ein Problem gelöst bekommt. Und für den Berater, der seine Arbeit als sinnstiftend erlebt.

Best Of Seth’s Blog 2022

Die besten Lektionen meines großen Lehrmeisters Seth Godin:

  1. The myth about the apples, 19. Januar 2022 (Link), 
  2. On schedule, 31. Jänner 2022 (Link
  3. One sigh per yes, 28. Februar 2022 (Link)
  4. On the hook, 10. März 2022 (Link)
  5. How should we celebrate your day?, 17. März 2022 (Link)
  6. The lurkers, 22. März 2022 (Link
  7. Re-calibrating, 28. März 2022 (Link
  8. The answer imperative, 25. April 2022 (Link
  9. Data, information and decisions, 14. Mai 2022 (Link)
  10. In search of hypocrites, 1. Juni 2022 (Link
  11. Interested vs. interesting, 4. Juni 2022 (Link)
  12. Carrying benefits, 17. Juni 2022 (Link
  13. The kindness Bonus, 24. Juni 2022 (Link)
  14. And then what happens, 29. Juni 2022 (Link)
  15. Detachment and commitment, 20. Juli 2022 (Link)
  16. Getting stuck on the title, 21. Juli 2022 (Link
  17. Unavailable options, 2. August 2022 (Link
  18. Waiting for a miracle?, 4. August 2022 (Link
  19. Crickets, 6. August 2022 (Link
  20. Five true statements we don’t hear very often, 22. August 2022 (Link
  21. Startup costs, 23. August 2022 (Link
  22. White glove service, 24. September 2022 (Link
  23. For the upgrade, 6. Oktober 2022 (Link
  24. Circus peanuts don’t contain nuts, 31. Oktober 2022 (Link
  25. Sorry/thanks, 18. November 2022 (Link
  26. Boundaries are levers, 19. Dezember 2022 (Link

Best Of Podcasts 2022

Ich habe 2022 insgesamt 1.171 Podcasts gehört. Hier die 20 besten Podcast-Folgen des Jahres 2022:

  1. Erklär mir Jäger und Sammler, Khaled Hakami // Erklär mir die Welt #153, 2. März 2021 // Link
  2. Welchen Rat hast du für mich als EPU? (Philipp Maderthaner beantwortet meine Frage) // Busienss Gladiators Unplugged #95, 5. Februar 2022 // Link // Meine Notizen
  3. Guy Raz interviews Tim Ferriss // The Tim Ferris’s Show #489, 22. Dezember 2020 // Link
  4. In search of the worst CEO // Akimbo Podcast, 16. Februar 2022 // Link // Meine Notizen
  5. Was ist Personal Branding // Branding Barista Podcast #1, 23. Februar 2022 // Link // Meine Notizen
  6. Biblical Series: Adam & Eve / Self-Consciousness, Evil, and Death // Jordan Peterson Podcast S3 E4, 3. Mai 2020 // Link
  7. Wes Kao – Creating High-Dollar Online Courses That Sell // The Art Of Newsletter, 28. März 2022 // Link
  8. Unternehmerische Selbstständigkeit. Catharina Bruns im Gespräch mit Wiebke Wetzel // Expedition Arbeit #117, 11. April 2022 // Link
  9. What ist Personal Knowledge Management? // P.K.M Podcast, 4. Juni 2022 // Link
  10. Wieviel soll ich bloß verlangen? // Ein Business das läuft Podcast #233, 5. Juli 2022 // Link (Essential Listening für Gründer!)
  11. Erklär mir Kunst, Klaus Albrecht Schröder // Erklär mir die Welt #117, 25. Juni 2020 // Link // Meine Notizen
  12. How Entrepreneurs Drive Themselves Crazy, And How They Can Stop // Inside Strategic Coach Podcast, 10. August 2022 // Link // Meine Notizen
  13. Jim Kerr // The Bob Lefsetz Podcast, 7. Juli 2022 // Link
  14. Relationships with Our Fathers & Masculinity // Renegades: Born in the USA, 24. Mai 2021 // Link
  15. Fatherhood // Renegades: Born in the USA, 24. Mai 2021 // Link // Meine Notizen
  16. Der Postmann // Online Sales Podcast, 14. September 2022 // Leider nicht mehr online; war echt lustig
  17. Not Weak // Akimbo Podcast, 5. Oktober 2022 // Link // Mein Blog
  18. Roland Fryer on Educational Reform // Econtalk, 10. Oktober 2022 // Link
  19. I See You // Simplicity Specialist Podcast with Jonathan Stewart, 30. November 2022 // Link
  20. Honorary Mention: A History Of Rock Music In 500 Songs – Der ganz Podcast ist großartig! // Link

Alles ist möglich

Stefanie Kneisz meint, 2023 könnte ein Alles-ist-möglich-Jahr sein.

Das neue Jahr gibt uns 365 neue Chancen, mehr von dem zu werden, der wir sind. Unsere Potenziale noch besser auszuschöpfen. Unsere Träume wahr zu machen.

Wenn wir zum Anfang des Jahres 2023 nicht träumen dürfen, wann dann?

Mein Jahr 2022 in Zahlen

Ich habe insgesamt 2.750 Stunden geschlafen. Das sind fast 115 Tage, und damit um zwei weniger als 2021.

Ich war 2022 auf sechs Konzerten, um fünf mehr als 2021. Mein Highlight: The Killers in der Wiener Stadthalle.

Ich habe 39 Bücher gelesen, eine Handvoll weniger als 2021. Mein Lieblingsbuch 2022: Dorie Clark: The Long Game

Ich bin 75 mal gelaufen. 100 mal wäre mein Ziel gewesen.

Ich hatte mit meiner Frau 47 Business Breakfasts, 41 Filmabende und 10 Dates.

Ich war auf einer Hochzeit, keiner Taufe und einem Begräbnis.

Ich habe 713 Liter schwarzen oder grünen Tee getrunken. Der durchschnittliche Österreicher trinkt 33 Liter Tee pro Jahr (allerdings vorwiegend Früchtetee).

Ich habe 1.171 Podcasts gehörtur, durchschnittlich 3,2 pro Tag.

Ich habe leider auch heuer wieder mehr Geld für mein Auto ausgegeben als für Weiterbildung.

Meine Fische haben mich 33,53 Euro gekostet.

Song des Jahres: The Fratellis: Oh Roxy

[Meine Jahre 2021 und 2020]

Nicht sehr beliebt

Die Wirtschaftskammer lässt gerade darüber abstimmen, welche 4 Webinare 2023 angeboten werden sollen. Hier der Zwischenstand:

Man beachte die letzten drei Plätze: Finanzen und Verkaufen.

Meiner Meinung nach wären das die wichtigsten Themen in der Liste. Und eben auch die unbeliebtesten.

[Bis 10. Jänner 2023 kannst du hier das Ergebnis noch korrigieren.]

Verschlafen

Ein italienischer Bischof hat die Weihnachtsmesse verschlafen, die er eigentlich zelebrieren wollte. Nach dem Abendessen wollte er sich kurz ausruhen und hat versehentlich den Wecker auf 10:50 statt 22:50 gestellt.

Als er drauf kam, war es zu spät. Ein Kollege musste den Gottesdienst für ihn leiten.

Als er verspätet zur Messe erschien, entschuldigte er sich bei der versammelten Gemeinde und sagte: „Wir dürfen uns nicht vor unseren eigenen Schwächen erschrecken.“

Was für ein wunderbarer Satz!

Mögen alle Menschen, die gerade im Begriff sind, sich selbständig zu machen, vor ihren eigenen Schwächen nicht erschrecken, welche die Selbständigkeit gnadenlos aufdecken wird.

[Quelle: Bericht auf orf.at]

Enttäuschend

Es ist schwierig, jemanden zu enttäuschen.

Selbst dann, wenn es wie bei mir in der Gründungsberatung besser ist, jetzt eine Erwartung zu enttäuschen, als später ein böses Erwachen folgen zu lassen.

Es schmerzt sichtlich das Ego meiner Kund*innen, und es ist nicht angenehm, diesen Schmerzen zuzusehen.

Eine Arbeit professionell und verantwortungsvoll zu tun, hat auch seine schwierigen Momente.

Erfolgreich im www

Unlängst in brand eins gelesen:

Zahl der Websites weltweit, in Milliarden…………………………………………… 2
Anteil der Webinhalte, die nicht wahrgenommen werden, in Prozent……. 45

Das heißt: Wenn du auch nur einen einzigen Besucher auf deiner Website, eine einzige Leserin deines Newsletters oder einen einzigen View deines YouTube-Videos hast, gehörst du schon zu den Erfolgreichen im Internet.

Transferkompetenz

Ein Konzept in der Theorie zu hören und zu verstehen, ist relativ leicht.

Aber dieses Konzept auf den eigenen Kontext zu übertragen, ist eine eigene Kompetenz.

Das gilt für meine Studierenden, aber auch für alle Gründer*innen.

Angst vor der Sichtbarkeit

Einerseits wünschen wir uns nichts so sehr, als dass wir für das, was uns am Herzen liegt und wofür wir jeden Tag mit ganzem Einsatz arbeiten, gesehen und gelobt werden.

Gleichzeitig haben wir auch Angst vor der Sichtbarkeit.

Was, wenn ich da raus gehe, und keiner will mich?

Alternativen

Häufig geht es in verantwortungsvoller Beratung und Lehre nicht darum, was richtig und falsch ist.

Nicht mal um besser oder schlechter.

Nur darum, dem Gegenüber zu zeigen, dass es auch Alternativen zum dem gibt, was er bisher kennt. 

Wem “gehört” ein Solo-Business?

Auf den ersten Blick ist das eine absurde Frage.

Aber gehört ein Solo-Busienss wirklich nur dem Solopreneur?

Oder gehört es nicht auch (zumindest teilweise) der Gesellschaft, die in den Solopreneur mit Steuergeldern investiert hat? Was ist jeder Solopreneur der Gesellschaft “schuldig” für die Ausbildung, Förderungen, öffentlichen Servicestellen, Infrastruktur etc.? Hat er damit nicht auch gegenüber der Gesellschaft die Verantwortung, mit seinem Business etwas Positives zum großen Ganzen beizutragen?

Oder wird diese “Schuld” eh dadurch getilgt, dass er (nicht wenig) Steuern und Sozialversicherung zahlt?

Die 7 unsichtbaren Profit-Killer

  1. Drama (unter Geschäftspartnern, in der Beziehung, im eigenen Kopf)
  2. Mitarbeiter und Führung
    1. Fehlende Planung und Steuerung der Aufträge und Auftragsabwicklung
    2. Fehlende Standards und Prozesse
    3. Blindleistung: Leistung, die erbracht wird, aber nichts bringt.
  3. Geschäftsmodell stirbt schleichend (Digitalisierung, Fachkräftemangel, Gesetzgebung)
  4. Sprunghaftigkeit: „Wir sind nicht in der Profession „Schnell und hektisch reich werden“.“ Unsere Businesses sind langfristig profitabel.
  5. Bauen auf fremdem Land — Betrifft natürlich unsere Social-Media-Präsenzen, aber auch Lernplattformen haben einen Lockin-Effekt! Caveat emptor!
  6. Mehr ist besser. Be everywhere. Jack of all trades. „Dann walzt du dich platt!“
  7. Große Ereignisse im Leben, die dich ablenken — und die du unterschätzt: z.B. Nachwuchs, Kindererziehung, pflegebedürftige Eltern, Krankheit, Scheidung.

[Danke Maik Pfingsten für diese erkenntnisreiche Zusammenstellung.]

Über die Bande spielen

Wolf Lotter sagt, dass in Unternehmen viel „über die Bande gespielt“ wird: Man spricht die Sachen nicht direkt an, sondern redet darum herum. Die Elefanten im Raum werden nicht direkt adressiert, sondern man spielt ein Theater, wo es eher um Selbstdarstellung, Gesichtswahrung und Fehlervermeidung geht.

Dass das nicht besonders hilfreich ist, dürfte klar sein. Eigentlich ist es sogar völlig kontraproduktiv. Trotzdem ist es ganz oft gelebte Praxis.

Mir fällt aber auf, dass immer mehr Menschen da nicht mehr mitmachen wollen. Sie haben das Über-Bande-Spielen satt. Sie wollen ehrliche Gespräche führen über die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Auf Augenhöhe, und von Mensch zu Mensch.

Das macht mir Mut.

Gelungener Unterricht

Ich finde, Wirtschafts- und Finanzbildung an Schulen ist ein wichtiges Thema, und ich habe auch schon ein paar Mal darüber gebloggt (z.B. hier und hier).

In einem Podcast hat Bettina Fuhrmann, Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der WU Wien, drei Kriterien genannt, die aus ihrer Sicht guten Wirtschaftsunterricht ausmachen:

  1. Ausreichend Unterrichtszeit
  2. Kompetente Lehrende
  3. Gute Unterrichtsmaterialien

Das ist einleuchtend, und jedes dieser Kriterien ist gut und wichtig.

Aber ich frage mich: Was ist mit den Schüler*innen?

Sind motivierte und interessierte Schüler*innen nicht genauso wichtig für gelungenen Unterricht – zumal Lehren und Lernen zwei Seiten der gleichen Medaille und ein Prozess der Ko-Kreation sind?

Oder brauchen wir die Schüler*innen nicht weiter berücksichtigen, weil wir in Schulen davon ausgehen können, dass sie „eh da“ sind und ihnen ohnehin nichts anderes übrig bleibt, als das hinzunehmen, was sie von ihren Lehrer*innen vorgesetzt bekommen?

Grenzüberschreitung

Es kommt Gott sei Dank sehr selten vor, aber manchmal überschreitet jemand mir gegenüber die Grenzen der guten Kinderstube und des Respekts.

Dabei ist es aus meiner Sicht völlig unerheblich, ob das absichtlich geschieht oder aus reiner Gedankenlosigkeit.

Wichtig ist mir dabei nur, dass ich gelernt habe, diese Menschen damit nicht durchkommen zu lassen, sondern dass ich freundlich, aber deutlich zu sage:

„Bitte, wo samma denn? So geht niemand mit mir um!“

Minderung

Solange die Zeichen auf Wachstum stehen, dreht sich im Wirtschaftsleben alles um Expansion und Skalierung.

Wenn sich im Wirtschaftssystem die Zeichen jedoch auf Minderung (nicht Wachstum) drehen, dann ändern sich auf die unternehmerischen Aufgaben.

In Zeiten der Minderung ist es besonders wichtig, in die Substanz des Unternehmens zu investieren. Also: In die Beziehungen zu den Kund*innen, besonders zu den Stammkund*innen.

Oder in die Frage: Wie schaffe ich es, so einen exzellenten Job zu machen, dass ich für meine Schlüsselpartner unverzichtbar bleibe oder werde?

[Danke Philipp Maderthaner für diese Gedanken.]

Schwimmschule

Warum Schwimmschulen funktionieren:

Niemand will seinem Kind das Schwimmen beibringen.

Aber jeder will, dass sein Kind schwimmen kann.

Selbständige Migrant*innen

Ich habe immer gedacht, der Anteil von Gründer*innen und Selbständigen wäre unter Migrant*innen besonders hoch — aus Mangel an Alternativen am Arbeitsmarkt, und weil die Selbständigkeit eine Möglichkeit ist für sozialen Aufstieg.

Aber das stimmt (zumindest in Österreich) nicht, sagt eine aktuelle Studie des IHS im Auftrag des Integrationsfonds. Migrant*innen sind weniger häufig selbständig als Österreicher*innen.

Wieder was gelernt!

Verkopft

Ich hadere immer wieder mit der Frage, worin Business- und Finanzpläne im Rahmen der Gründungsberatung ihren Wert haben.

Natürlich, es gehört zum Standard in der Gründungsberatung, dass ein Businessplan erstellt wird und dass es auch eine Umsatz- und Kostenplanung gibt. Und für viele Gründer*innen ist das, denke ich, auch insofern nützlich, als sie sich ein Gesamtbild ihrer Gründungsidee erstellen und im Detail darüber nachdenken können.

Aber: Diese ganzen Pläne sind, wie vieles in der Gründungsberatung, sehr verkopft. Sehr vernünftig. Sehr logisch. Die Logik hat jedoch im Leben der Menschen sehr enge Wirkungsgrenzen, weil dann kommt das ganze Unter- und Unbewusste daher mit allen Vorurteilen und Glaubenssätzen – und macht dann eh, was es will.

Solange dein Unterbewusstsein die Sache nicht genauso sieht wie dein Kopf, wirst du nicht von der Stelle kommen. 

Da helfen die besten Pläne nichts.

Hochschulen

Hochschulen sind Einrichtungen der Erwachsenenbildung.

Nicht alle an Hochschulen benehmen sich jedoch wie Erwachsene.

Selbst weiter kommen

Ich brauche es unbedingt, dass ich nicht nur anderen Menschen bei ihren Gründungen helfe, sondern dass ich auch das Gefühl habe, dass ich mit meinem eigenen Business weiter komme.

Dazu wäre es wichtig, einen Plan, eine Strategie zu haben, damit ich Fortschritte im eigenen Business auch erkennen kann.

Oder jemanden, der mir meine Fortschritte, meine Baustellen und meine blinden Flecken vor Augen führt.

Vielleicht brauche ich selbst auch einen Gründungsberater…