🎙 Paul Jarvis: Company Of One

Bregman Leadership Podcast #171, 21. Oktober 2019

Learnings aus dem Podcast

Paul Jarvis hat(te) ca. 30.000 Menschen auf seiner Mailingliste.

  • Die Zahl ist eine vanity metric, sagt PJ. Es kommt wirklich nicht auf die Zahl der Abonnenten an.
  • Worum es geht, ist engagement. Die open-rate, die click-rate, die reply-rate müssen hoch sein.
  • Er löscht regelmäßig tausende Subscriber, die nicht aktiv sind.

Jeden Sonntag seit 2012 schickt(e) er seinen Newsletter aus.

  • Das Buch “Company Of One” ist 2019 erschienen. Also erst sieben Jahre nach Start seines Newsletters.

Er bekommt „a couple hundred replies“ auf jeden Versand.

Er verbringt ein paar Stunden jede Woche damit, zu antworten und zu connecten. Damit ist er weniger einsam, und damit versteht er besser, was seine Community bewegt – auch in Hinblick auf zukünftige Produkte.

  • Hat dafür kein Social Media.

Company Of One bedeutet für PJ nicht, dass es wirklich ein Ein-Personen-Unternehmen ist. Er ist selbst auch eine Company Of One, aber: „My biggest expense every year are freelancers.“

  • Er engagiert Experten für die Dinge, die er selbst nicht gut kann. Damit er sich auf das Wichtige konzentrieren kann.
  • Er hat auch “business partners” bei einigen seiner Ventures.

Company Of One ist für PJ eher ein Mindset, verwandt auch mit dem Intrapreneur.

PJ ist nicht anti-growth. Ihm geht es um sustainable growth, sodass die Lebensqualität nicht unter dem Wachstum leidet. “To question growth”, darum geht es ihm.

Scaling as a service business = “solve more valuable problems”. Dafür kann man dann auch mehr Geld verlangen.

  • vgl. Solve important problems → Profi-Sprung
  • “Solving more valuable Problems” ist eines der Kennzeichen für den Profi-Sprung.