Stephan Park: Copywriting at it’s best

The True You Experience #098, 24. November 2021

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Stephan Park empfiehlt: The Boron Letters von Gary C. Halbert

  • Darin hat er ganz viel über Copywriting und Selbständigkeit gelernt – in einer Nacht.

Stephan Park über seine Positionierung

  • Er nennt sich bewusst „Quotenchinese“, weil es die Leute „triggert“.
  • Er verwendet bewusst das Magenta-Pink, nicht weil es seine Lieblingsfarbe ist, sondern weil ihm bei T-Mobile-Werbungen aufgefallen ist, wie sehr seine eigene Aufmerksamkeit bei dieser Farbe hängen bleibt. Sie fällt einfach auf, und deswegen verwendet er sie.
  • Er hat sich überlegt: Was ist das Besondere an ihm?
    1. Er kann ganz gut schreiben.
    2. Er hat einen Schmäh.
    3. Er nimmt sich selbst nicht allzu ernst.
  • Es ist ganz, ganz viel Kalkül dabei!

Stephan Park über seine LinkedIn-Strategie

  • Er verwendet LinkedIn, weil ganz viele seiner Kunden schon dort sind. Sonst müsste er die erst mühevoll auf seine Website bringen.
  • Er hat LinkedIn vor allem deswegen gestartet, weil er sich damals keine eigene Website leisten konnte.
  • Das Kreativitätslevel auf LinkedIn ist (immer noch) sehr gering im Vergleich zu anderen Social Media Kanälen.
    • => Die Konkurrenz für kreativen Content ist immer noch sehr niedrig.
    • => „LinkedIn ist immer noch sehr brav.“ (oder: „brach“?)
  • Stephans Content = Kreativität + Unterhaltung
    • „Obwohl wir auf LinkedIn sind, im professionellen Business-Netzwerk, bedeutet das aber nicht, dass die Leute nicht unterhalten werden möchten.“
    • Stephans Content soll den Leuten beibringen, wie wichtig gute Werbetexte für sie sind. Und das „extrem unterhaltsam“. „Und das hat gut geklappt.“

Stephan hat vor einem Jahr seine Preise verdreifacht. „Ich war zu billig.“

Was Stephan für den Start in die Selbständigkeit raten würde

  • „Das Wichtigste ist, dass du weißt, wer du selbst bist. Damit beginnt alles.“
  • Viele seiner Kunden glauben, dass sie ein Marketing-Problem hätten (deshalb kommen sie zu ihm), dabei sind sie emotional blockiert. „Solange das nicht aufgearbeitet ist, kannst du nicht befreit Gas geben.“
  • Ihm hat die Arbeit mit Coaches und Therapeuten auch “extrem“ geholfen. „Das ist auch der Grund, warum ich jetzt so unbeschwert arbeiten kann und in meiner Kraft bin.“

Und: Einfach machen.

  • „Nicht überanalysieren.“
  • „Die meisten Leute haben Angst, sich öffentlich zu blamieren, und das hindert sie daran, ins Tun zu kommen. Aber ganz ehrlich: Wenn du auf die Fresse fällst, interessiert das niemanden.“
  • Die meisten Menschen interessieren sich in erster Linie für sich selbst und achten gar nicht so sehr darauf, was du tust.“
  • „Wenn du startest, hast du überhaupt nichts zu verlieren.“

Affe-Ast-Strategie: Du lässt den sicheren Ast (Job) erst los, wenn die Selbständigkeit läuft.