TagFrühstück bei mir

Kein Platz für neue Ideen

K

Unlängst sprach Peter Cornelius darüber, wie das so ist mit der Kreativität beim Songwriting:

„Mit Einfällen ist es so, meiner Meinung nach, dass die Landebahn immer frei sein muss. Und wenn der Einfall kommt und sieht, die Landebahn ist besetzt, dann zieht er sich entweder wieder zurück, oder er zieht weiter und landet woanders.“

Die Landebahn ist seiner Ansicht nach dann frei, „wenn ich von selber wieder die Lust verspüre, kreativ was in die Welt zu setzen.“

Meine Landebahn dürfte gerade nicht frei sein, wie es scheint.

Beruf oder Familie

B

Klaus Schwertner, Direktor der Caritas der Erzdiözese Wien, hat unlängst über das Spannungsfeld gesprochen, dass seine Familie für ihn immer an erster Stelle steht, dass er aber gleichzeitig auch seine Arbeit “sehr gern macht”.

Die Hingabe für seine Arbeit kann von außen so wirken, als würde seine Familie die zweite Geige spielen — z.B. wenn er in Kriegsgebiete in der Ukraine oder im Südsudan fährt.

Gleichzeitig glaube ich ihm vollkommen, wenn er sagt, seine Familie sei ihm das Wichtigste.

Es ist und bleibt ein Spannungsfeld. Er nennt es seine “Lebensaufgabe”, einen vernünftigen Ausgleich zwischen Beruf(ung) und Familie zu schaffen.

Als Lifestyle Entrepreneur weiß ich genau, wovon er spricht.

Nach den eigenen Regeln

N

Philipp Hochmair sagt, sein Leben hat eigentlich erst begonnen, als er sich erlaubt hat, nicht mehr brav zu sein. 

Weisheit und Mut

W

Beides braucht es in jeder Beziehung – und bei jeder Unternehmung. 

Weisheit, um kluge Entscheidungen zu treffen.

Mut, um diese Entscheidenden umzusetzen und durchzuhalten.

[Danke für diesen schönen Gedanken, Sarah Spiekermann!]