ThemaAlbum der Woche

Wolfgang Ambros: Weiss wie Schnee (1980)

W

Album der Woche: KW 20 // Mai 2026

Kontext: Ein klassisches Album von Wolfgang Ambros, das ich mir zum ersten Mal vollständig angehört habe.

Playlist-Tipps: Gezeichnet fürs Leben // Original Clarks // Weiß wie Schnee // A großes Werk

Fazit: Das Album ist 46 Jahre alt, hat nur neun Nummern und eine Spielzeit von knapp 40 Minuten. Aber so viele Hits! Eine sehr leiwande Zeitreise!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Chappell Roan: The Rise and Fall of a Midwest Princess (2023)

C

Album der Woche: KW 20 // Mai 2026

Kontext: Man muss sich ja auch mal anhören, was sich die jungen Leute von heute anhören, oder?

Playlist-Tipps: Femininomenon // Red Wine Supernova // Casual // Coffee

Fazit: Das ist wirklich nicht schlecht! Die Inszenierung ist (bewusst) ein bisschen verstörend, aber die Musik ist gleichzeitig spannend und zugänglich. Jetzt verstehe ich gut, warum Chappell Road einer der Headlines am letztjährigen Frequency Festival war.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Skunk Anansie: The Painful Truth (2025)

S

Album der Woche: KW 18 // April 2026

Kontext: Ehrlich gesagt, kenne ich von Skunk Anansie praktisch nichts. Zwei, drei Nummern vielleicht. Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einlasse. Insofern ein riskantes Experiment, dieses Album als “Album der Woche” auszuwählen.

Playlist-Tipps: Shame // Shoulda Been You // Lost and Found // Cheers // Fell In Love With A Girl

Fazit: Das ist ein Album, das bei jedem Mal durchhören besser wird. Spannend, abwechslungsreich, überraschend gut.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️

Pretty Woman: The Musical (2018)

P

Album der Woche: KW 16 // April 2026

Kontext: Die Musik ist von Bryan Adams und Jim Vallance. Deswegen habe ich mir das Musical im Museumsquartier in Wien angeschaut. Und was soll ich sagen: Es war ein sehr unterhaltsamer Nachmittag!

Playlist-Tipps: Welcome To Hollywood // You And I

Fazit: Auch in den Tagen nach der Aufführung hat der Soundtrack noch gute Stimmung ins Homeoffice gebracht. Nichts Weltbewegendes, aber sehr gut zum beschwingten Arbeiten.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️

Velvet Wasted: Everleaf (2026)

V

Album der Woche: KW 15 // April 2026

Kontext: Eine junge Band aus Österreich. Keine Ahnung mehr, wer sie mir empfohlen hat. Aber ich war neugierig…

Playlist-Tipps: Everleaf // Sooner Or Later // Scotch Pines

Fazit: Hat mir sehr gut gefallen! Rockiger Sound, gute Songs, braucht sich wirklich nicht verstecken. Ich hoffe, wir hören noch viel mehr von dieser Band!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Robbie Williams: BRITPOP (2026)

R

Album der Woche: KW 12 // März 2026

Kontext: Robbie Williams mag ich. Besonders als Live-Entertainer, aber auch als Songwriter. Ja, man könnte sagen, ich bin ein Fan. Deswegen war ich schon neugierig auf dieses Album, auf dem angeblich die Musik drauf ist, die er nach dem Ausstieg bei Take That gerne gemacht hätte.

Playlist-Tipps: Rocket // Cocky // Pretty Face // Humans // Fucking Amazing

Fazit: Ohjo, das Album ist gut. Besser gesagt: Es gefällt mir. Es ist sehr abwechslungsreich, und es sind einige echte Ohrwürmer dabei. Passt perfekt, um die Energie des aufglühenden Frühlings ins Homeoffice zu bringen.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Nick Kershaw: Oxymoron (2020)

N

Album der Woche: KW 10 // März 2026

Kontext: Nick Kershaw kennt man vielleicht von seinen Hits in den 1980er-Jahren (The Riddle, Wouldn’t It Be Good). Er macht aber immer noch gute Musik, wenngleich abseits der öffentlichen Wahrnehmung.

Playlist-Tipps: The Chosen Ones // Roundabouts and Swings

Fazit: Super Musik für das Homeoffice. Eingängige Melodien, die gute Stimmung machen. Passt perfekt zum Frühlingsbeginn!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Placebo: Never Let Me Go (2022)

P

Album der Woche: KW 8 // Februar 2022

Kontext: Das kürzeste Konzert, das ich jemals erlebt habe, waren Placebo 2012 am Frequency Festival. Das Konzert war nach der ersten Nummer auch schon wieder vorbei. Trotzdem hab ich einen soft spot für Brian Molko und Co. und hatte Lust, mal wieder ein bisschen Placebo zu hören.

Playlist-Tipps: Beautiful James // The Prodigal // Try Better Next Time // Sad White Reggae

Fazit: Ohjo, das hat mir Spaß gemacht! Nicht jede Nummer allerdings, weil manchmal können Placebo auch ein bisschen anstrengend sein. Aber sie bringen eine eigene Stimmung ins Homeoffice, die sonst niemand so hinbekommt.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Dick Brave: Back For Good (2026)

D

Album der Woche: KW 6 // Februar 2026

Kontext: Vor 20 Jahren habe ich am Donauinselfest einen Gig von Dick Brave gesehen. Das hat mir damals sehr getaugt, wie er aktuelle Songs im Stil der 1950er gesungen hat. Jetzt gibt’s was Neues, und ich war neugierig.

Playlist-Tipps: APT

Fazit: Das Konzept ist immer noch gleich, aber früher fand ich’s spannender. Zwanzig Lieder sind auch ein bisschen viel auf einmal. Wäre vielleicht besser gewesen, er hätte die bessere Hälfte genommen und die andere Hälfte weggelassen. So fand ich es eher langweilig, als dass im Homeoffice Tanzstimmung aufgekommen wäre.

Wertung: ⭐️⭐️

Yusuf / Cat Stevens: Tea For The Tillerman^2 (2020)

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Album der Woche: KW 5 // Jänner 2026

Kontext: Eine Neuauflage seines Hit-Albums aus 1970, mit teilweise vollkommen neuen Arrangements einiger seiner größten Hits

Playlist-Tipps: Where Do The Children Play? // Hard Headed Woman // Father And Son

Fazit: Das hat mir richtig gut gefallen! Manche Neu-Arrangements bringen diese wunderbaren Songs noch besser zur Geltung. Ein sehr angenehmer Soundtrack, um Buchhaltungs-Klausuren zu korrigieren. Bringt mich in eine gutmütige Stimmung.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Anna Buchegger: Soiz (2025)

A

Album der Woche: KW 4 // Jänner 2026

Kontext: Anna Buchegger ist an mir vorbeigegangen, bis ich mitbekommen habe, dass sie mit diesem Album für einen Amadeus-Award nominiert ist. Da bin ich neugierig geworden.

Playlist-Tipps: Draht // Maria // Mauer // Soiz

Fazit: Wow! Das Album ist eine echte Überraschung. Hat mir total gut gefallen. Eine wunderbare Mischung aus… ja, was eigentlich? Hubert von Goisern trifft Lady Gaga – oder so. Wirklich spannend zum Anhören, im Homeoffice und darüber hinaus.

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Madrugada: Chimes At Midnight (2022)

M

Album der Woche: KW 3 // Jänner 2026

Kontext: Madrugada ist eine Indie-Rock-Band aus Norwegen. Ich kannte praktisch nichts von ihnen, außer Lift Me aus dem Jahr 2005, das ich sehr mag. Ich war neugierig, was sie aktuell so machen. Naja…

Playlist-Tipps: keine

Fazit: Dieses Experiment ist leider in die Hose gegangen. Nicht, dass das Album schlecht wäre. Nein, das Album kann man sich durchaus anhören. Aber… Madrugada-Songs sind seeeehr melancholisch. In dieser trüben Jänner-Woche, wo gefühlt kein einziger Sonnenstrahl die Südstadt berührt hat, bin ich mit dieser Schwerfälligkeit einfach nicht warm geworden. Vielleicht ein andermal…

Wertung: entfällt

isabella Manfredi: Izzi (2022)

i

Album der Woche: KW 2 // Jänner 2026

Kontext: Ich habe eine besondere Vorliebe für Rockmusik aus Australien. The Preatures sind eine Rockband aus Australien, und deren Sängerin, Isabella “Izzi” Manfredi hat ein Solo-Album veröffentlich, das ich mir diese Woche zu Gemüte geführt habe.

Playlist-Tipps: Birthday Wish // Playing True // Sleepwalking

Fazit: Oh yeah, mate, das hat mir gefallen! Izzi ist zwar eher poppig als rockig, aber die Songs sind sehr gefällig und haben mich wunderbar durch die ersten Arbeitstage des Jahres 2026 begleitet. Auf dieser Wellenlänge darf es gerne weitergehen im neuen Jahr!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Herbert Grönemeyer: Unplugged 2 – Vor allem anders

H

Album der Woche: KW 1 // Jänner 2026

Kontext: Herbert Grönemeyer mag ich schon sehr lang. Sein erstes Unplugged-Album habe ich rauf und runter gehört (Morgenrot! Land unter!!). Umso größer war meine Neugier auf die Fortsetzung von “Grönemeyer unplugged”, 30 Jahre später.

Playlist-Tipps: Sekundenglück // Herzhaft // Turmhoch // Unfassbarer Grund

Fazit: Hat mir sehr gut gefallen! Die Unplugged-Versionen funktionieren wunderbar als Begleitmusik zum Arbeiten und Planen. Und das trotz deutscher Texte, mit denen ich mir normalerweise schwer tue. Vielleicht liegt’s ja dran, dass man Herberts Genuschel eh nur schwer versteht. 😉 Ein super musikalischer Begleiter beim Start ins Jahr 2026. Wir sehen uns beim Konzert am 19. Februar in der Stadthalle!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Empire Of The Sun: Ask That God (2025)

E

Album der Woche: KW 52 // Dezember 2025

Kontext: Keine Ahnung, wie ich auf die Idee gekommen bin, mir dieses Album anzuhören.

Playlist-Tipps: keine

Fazit: Nö, das war ein Flop. Mit der Musik kann ich gar nichts anfangen. Berührt mich nicht, beschwingt mich nicht, tut einfach gar nichts für mich. Kann man getrost vergessen.

Wertung: 0 Sterne

Westernhagen: Das eine Leben (2022)

W

Album der Woche: KW 51 // Dezember 2025

Kontext: Ich mag MMW und seine exzentrische Art seit den 1990er-Jahren.

Playlist-Tipps: Ich will raus hier // Die Wahrheit

Fazit: Dieses Album ist Westernhagens Corona-Album. Es ist nicht unbedingt gut gealtert, und auch die eingängigen Songs sind dünn gesägt. Dies und der Umstand, dass deutsche Songs mich vom Arbeiten eher ablenken, machen “Das eine Leben” zu keinem so leiwanden Begleiter im vorweihnachtlichen Homeoffice.

Wertung: ⭐️

Sammy Hagar: Crazy Times (2022)

S

Album der Woche: KW 50 // Dezember 2025

Kontext: Mir persönlich haben die Sammy-Hagar-Jahre bei Van Halen immer am besten gefallen. Er ist immer noch ordentlich bei Stimme (was man nicht von allen Rocksängern seines Alters sagen kann) und veröffentlicht Solo-Alben – wie dieses aus dem Jahr 2022.

Playlist-Tipps: Be Still // Father Time // 2120 // Father Time (acoustic)

Fazit: Ohio, das ist leiwand! Sammy Hagar hat mein Homeoffice ordentlich gerockt! Eine gelungene Mischung aus härteren und ruhigeren Nummer, und auch das Elvis-Costello-Cover ist gelungen. Eine positive Überraschung!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Wanda: Ende nie (2024)

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Album der Woche: KW 49 // Dezember 2025

Kontext: Ich würde nicht sagen, dass ich ein Fan bin, aber ich beobachte Wanda mit Aufmerksamkeit und Interesse. Eilig hatte ich es offensichtlich nicht mit dem Anhören ihres aktuellen Albums, aber jetzt ist es soweit.

Playlist-Tipps: keine

Fazit: Nein, Wanda im Homeoffice, das hat gar nicht funktioniert. Wahrscheinlich liegt’s daran, dass Sie auf Deutsch singen, das kann ich nur ganz schwer ausblenden. Die Songs sind an und für sich eh okay, aber als Begleitmusik im Homeoffice waren sie leider gänzlich ungeeignet.

Wertung: ⭐️

Paul Heaton: The Mighty Several (2024)

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Album der Woche: KW 48 // November 2025

Kontext: Paul Heaton ist großartig. Der Mastermind von The Beautiful South schreibt großartige Texte und eingängige Melodien. Prettiest Eyes wird für immer eines meiner absoluten Lieblingslieder bleiben. Seit dem Ende von The Beautiful South ist Paul Heaton solo unterwegs, mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Playlist-Tipps: Fish ‘N’ Chip Supper

Fazit: Naja… Eh okay für’s Homeoffice, bleibt unaufdringlich im Hintergrund. Aber es bleibt halt auch kaum ein Song wirklich hängen. Da werde ich mich wohl auch in Zukunft lieber an die alten Beautiful South-Alben halten.

Wertung: ⭐️⭐️

YUNGBLUD: IDOLS (2025)

Y

Album der Woche: KW 47 // November 2025

Kontext: Ein Tipp von der lieben Gabi, die kürzlich am YUNGBLUD-Konzert in Wien war.

Playlist-Tipps: Zombie 1 // Ghosts // The Great Parade // Monday Murder

Fazit: Leiwand! Das gefällt mir, im Homeoffice und außerhalb. Beim nächsten Konzert bin ich dabei!

Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️