Album der Woche: KW 39 // September 2025
Kontext: Ich kenne Amos Lee seit seinem ersten Album. Das hat mir damals, als Student, sehr getaugt. Seither habe ich ihn ein bisschen aus den Ohren verloren. Mal sehen, wie Amos Lee 20 Jahre später klingt.
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Fazit: Amos Lee klingt wie eh und je: Ruhig, nachdenklich, gemütlich. Fürs Homeoffice allerdings schon ein bisschen zu ruhig. Ich hab mir das Album sicher fünfmal angehört, aber es ist kaum was hängen geblieben. “Transmissions” kann man auflegen, wenn man Musik hören, aber trotzdem nicht gestört werden möchte.
Wertung: ⭐️⭐️
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