Der Solo-Entwicklungsprozess

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Selbständigkeit als Grafikdesigner:in ist nicht das Gleiche wie Unternehmerin sein – so wird oft argumentiert.

Man müsse sich aus der Selbständigkeit erst hin zum Unternehmertum entwickeln. Damit reduziere man das Risiko, weil man nicht mehr nur von der einen Dienstleistung abhängig ist.

Es stimmt schon: Wer nur seine Zeit gegen Geld tauscht, hat ein fragiles Modell.

Aber: Solopreneure lassen sich nicht über einen Kamm scheren. Manche wollen Dienstleister:innen bleiben. Andere bauen durchaus komplexe Geschäftsmodelle – mit Produkten, Reichweite, mehreren Einkommensströmen.

Die Frage ist nicht, ob man sich “entwickeln” muss. Die Frage ist, was man will.


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