Klaus Schwertner, Direktor der Caritas der Erzdiözese Wien, hat unlängst über das Spannungsfeld gesprochen, dass seine Familie für ihn immer an erster Stelle steht, dass er aber gleichzeitig auch seine Arbeit “sehr gern macht”.
Die Hingabe für seine Arbeit kann von außen so wirken, als würde seine Familie die zweite Geige spielen — z.B. wenn er in Kriegsgebiete in der Ukraine oder im Südsudan fährt.
Gleichzeitig glaube ich ihm vollkommen, wenn er sagt, seine Familie sei ihm das Wichtigste.
Es ist und bleibt ein Spannungsfeld. Er nennt es seine “Lebensaufgabe”, einen vernünftigen Ausgleich zwischen Beruf(ung) und Familie zu schaffen.
Als Lifestyle Entrepreneur weiß ich genau, wovon er spricht.
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