Als Angestellte:r denkt man “monatlich” – weil man ja auch monatlich sein Gehalt bekommt.
Als Gründer:in ist es besser, “jährlich” zu denken – weil man feststellen wird, dass das Einkommen über’s Jahr verteilt sehr unterschiedlich reinkommt.
Als Unternehmer:in ist es noch besser, in “Saisonen” zu denken – weil man draufkommt, dass es auch im eigenen Business verschiedene “Jahres-Zeiten” gibt. Zeiten, wo die Dinge zu wachsen beginnen. Zeiten, wo die Sonne scheint. Zeiten, wo die Früchte zu ernten sind. Und dann halt leider auch Zeiten, wo alles wie zugefroren scheint.
Eine der größten Herausforderungen beim Selbständigmachen ist also, seine Zeit-Rechnung umzustellen.
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