Seit letzten Mittwoch hat die Österreichische Wirtschaftskammer (WKO) eine neue Chefin: Martha Schultz – ursprünglich die Übergangslösung nach dem Abgang von Harald Mahrer.
Bei ihrer Bestellung kündigte Martha Schultz (erneut) Reformen für die WKO an. Eine Reformgruppe habe bereits ihre Tätigkeit aufgenommen, sagt sie. Sie soll „Strukturen und Prozesse weiterentwickeln und die Wirtschaftskammer effizienter auf die Bedürfnisse der Betriebe ausrichten.“
„Ich will keine Zeit verlieren”, sagt sie außerdem. „Ziel bleibt, erste Ergebnisse im Juni im Wirtschaftsparlament zu präsentieren.“
Im Juni? Erste Ergebnisse?
Na bumm, da geht’s ja ordentlich dahin in der WKO mit der neuen Chefin.
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