Eine Übung für alle Gründer:innen:
Stell dir eine Linie vor. Links steht Freiheit, rechts steht Sicherheit. Und jetzt: Wo setzt du dein X?
Freiheit und Sicherheit schließen sich aus – aber die meisten Gründer:innen wünschen sich beides: Die Freiheit der Selbständigkeit gepaart mit dem sicheren Einkommen und der Planbarkeit einer Anstellung.
Aber das Spannungsfeld von Freiheit und Selbständigkeit ist nicht auflösbar. Du kannst dich in diesem Spannungsfeld nur verorten, nach deiner ganz persönlichen Präferenz. Wer sich nicht aktiv verortet, landet trotzdem irgendwo — nur eben unbewusst. Und dann wundert man sich, warum die Selbständigkeit nicht das ist, was man sich vorgestellt hat.
Wer sich aktiv im Spannungsfeld positioniert, hört auf zu beklagen, was er nicht hat — und fängt an, das zu gestalten, wofür er sich entschieden hat.
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