Unlängst hat mir eine Gründerin erzählt, die in der Personalvermittlung arbeitet:
Am einfachsten sind die Bewerber:innen, die perfekt auf den Job passen. Dann kommen die Bewerber:innen, die gar nicht passen. Am schwierigsten sind die “Vielleicht-Kandidat:innen”: Sie passen nicht ideal, aber vielleicht irgendwie schon. Diese Bewerber:innen machen im Recruiting am meisten Arbeit.
Und ich denke mir: Ist es nicht in unserem Lifestyle Business genauso? Am schwierigsten sind die Vielleicht-Projekte, die Vielleicht-Kund:innen, die Vielleicht-Aufträge. Sie machen am meisten Arbeit, und das Ergebnis ist meisten un-leiwand.
Hell yes – or no, sagt Derek Sivers. So würden wir uns die Vielleicht-Optionen ersparen.
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