Unlängst habe ich bei Tad Hargrave einen witzigen Satz gelesen:
“A healthy village doesn’t mean that no one’s crazy. It’s just that not everyone is crazy at the same time.”
Deswegen sind der vertrauensvolle Austausch mit anderen Solopreneur:innen so wichtig. Denn in gesunden Beziehungen rotiert der Wahnsinn: Heute bin ich überfordert, morgen du. Heute kannst du mich auffangen, nächste Woche ich dich. Wer gerade stabil ist, hilft dem anderen ein bisschen, wieder zu seiner Mitte zu finden.
Das gilt auch für den Umgang mit deinen Kund:innen. Ein Problem entsteht erst, wenn alle gleichzeitig durchdrehen. Wenn deine Kundin und du beide gestresst sind und beide patzig werden, dann eskaliert die Situation.
Manchmal bedeutet das: Die E-Mail erst morgen beantworten, wenn du wieder klar denkst. Manchmal: Einen Business Buddy anrufen, der/die gerade nicht im Drama steckt.
Und manchmal einfach nur: Erkennen, dass du heute der/die Verrückte bist – und entsprechend vorsichtig agieren.
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