Tag#notetoself

Fantastisch!

F

Stell dir mal vor, was alles möglich wäre, wenn du keine Angst hättest!

Positive Überraschung

P

Heute ist eine Lehrveranstaltung viel besser gelaufen als gedacht.

Schwer zu sagen, woran es lag. Wahrscheinlich auch egal.

Solche positiven Überraschungen sind da, um genossen zu werden – und nicht zum Zu-Tode-Analysieren.

Herausgefordert vs. routiniert

H

Einerseits sollen wir uns bei unserem Angebot auf das konzentrieren, was wir gut können. Worin wir Erfahrung haben. Wobei uns so schnell keiner was vor- oder nachmachen kann.

Andererseits tut es immer wieder gut, etwas Neues zu probieren. Was dazuzulernen. Eine neue Herausforderung anzunehmen.

Ständige Herausforderung führt zu Burn-out, ständige Routine führt zu Bore-out.

Das Optimum liegt irgendwo in der Mitte.

Ein Affront

E

Es ist eine ungeheuere Provokation, wenn jemand nicht versteht, dass es für mein Problem sicher keine einfachen Lösungen geben kann.

Dass meine Situation ganz besonders ist und mit der Situation anderer Menschen niemals zu vergleichen ist.

Dass mein Fall ganz speziell ist und dass ich dafür auch ganz spezielles Mitleid verdient habe.

Eine Frechheit, wenn jemand behauptet, dass es jedem so geht wie mir.

Noch eine Weiterbildung

N

Ist nicht die Lösung.

Noch eine Weiterbildung ist kein Produkt. Noch eine Weiterbildung erhöht nicht deine Attraktivität am Markt. Noch eine Weiterbildung verhilft dir nicht zu mehr Umsatz.

Wenn du dir überlegst, ob noch eine Weiterbildung gerade sinnvoll für dich wäre, dann geh im Zweifelsfall davon aus, dass sie das nicht ist.

Es ist alles schon da. Du brauchst es nur zu tun.

Lieblingsfehler-Karte

L

Folgendes lohnt den Versuch:

Nimm dir eine Karteikarte. Halte sie immer griffbereit. Notiere darauf die Fehler, die du immer wieder machst. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern laufend. Immer und immer wieder. Deine Lieblingsfehler eben.

Und dann, wenn eine Handvoll Lieblingsfehler auf dieser Karte stehen, dann zähle eins und eins zusammen. Schau, ob du Muster erkennst. Versuch zu ergründen, wie diese Fehler zusammenhängen.

In welchen Situationen bist du besonders fehleranfällig? In welchen Gemütslagen? Zu welchen Tages- und Jahreszeiten? Bei welchen Personen, in welchen Umgebungen?

Und vielleicht erkennst du dann auch Möglichkeiten, um deinen Lieblingsfehlern endlich ciao zu sagen – einem nach dem anderen.

Die Jesus-Frage

D

Die Bibel überliefert, dass Jesus, bevor er seine Wunder gewirkt hat, immer gefragt hat: “Was soll ich für dich tun?”

Er wollte, dass ihm die Menschen genau sagen, was sie von ihm wollen. Er wollte, dass die Menschen aussprechen, was sich in ihrem Leben verändern soll. Erst dann hat er gehandelt.

Was für Jesus funktioniert hat, sollte doch auch für dich gut genug sein, oder?

Freude am Teilen

F

Es macht mir unglaubliche Freude, mein Wissen zu teilen.

Immer, wenn ich eine neue Buch-Notiz oder Podcast-Notiz veröffentliche, fühle ich mich danach irgendwie leichter – als wäre ich ein kleines Stück gewachsen. Als hätte sich mein Herz ein klein wenig weiter geöffnet. Schwer zu beschreiben.

Das, was ich gelernt habe, gehört nun nicht mehr nur mir, sondern steht auch allen anderen interessierten Menschen zur Verfügung, die sich auch dafür interessieren. Das gibt mir ein echt gutes Gefühl.

Klar, es kann sein, dass meine letzte Buch-Notiz niemals von jemand anderem aufgerufen wird. Dass sich kein Mensch dafür interessiert, was ich hier auf dieser Website blogge und poste.

Aber darum geht es nicht. Das Teilen an sich tut mir gut.

Was ich auf dieser Website teile, teile ich also nicht für Clicks, Applaus oder Anerkennung.

Ich teile aus purem Egoismus.

Selbst-Mitgefühl

S

Wir Lifestyle Entrepreneure sind sehr erfolgsorientiert. Wir wollen Erfolg haben, und wir legen uns für unser Lifestyle Business ins Zeug.

Aber manchmal ist das beste, was wir für unser Business tun können, anzuerkennen, dass wir nur Menschen sind. Wir geben unser Möglichstes, wir bleiben dran, aber wir sind fehlbar und umperfekt.

It’s not a bug, it’s a feature.

Ganz einfach

G

Wenn du etwas Neues anfangen möchtest – sagen wir einen Podcast -, dann bedenke Folgendes:

Du musst dir alles so organisieren, dass es möglichst einfach ist, den Podcast aufzunehmen. So einfach, dass es dir fast schon ein bisschen zu einfach vorkommt.

Nur, wenn es einfach ist, wenn es dir mühelos erscheint, ist sichergestellt, dass du den Podcast auch regelmäßig aufnehmen wirst.

Jede noch so kleine Hürde, jedes unnötige Hindernis senkt die Chance, dass du dran bleibst.

Es muss leicht gehen, oder es wird gar nicht gehen.

Kundenfragen

K

Wenn du dir gerade schwer tust, in deinem Lifestyle Business eine unternehmerische Entscheidung zu treffen, gibt es meist eine einfache Lösung:

Frag deine Kund*innen.

Die haben meist eine verblüffend einfache Antwort prompt parat, auf die du nie gekommen wärst, auch wenn du dir noch so lang das Hirn zermarterst.

Wieviel Geld wird’s machen?

W

Wenn du wieder mal von deinen tollen Ideen, deinen aussichtsreichen Projekten und deinen vielversprechenden Kooperationsgesprächen erzählst, stell dir selbst die Frage:

Okay, und wieviel Geld wirst du damit machen? Wie viel Umsatz springt dabei raus?

Kein Business ohne Umsatz. Gute Aussichten sind schön, aber noch schöner ist ein Zahlungseingang auf deinem Bankkonto.

Für ein gutes Gespräch kannst du dir nichts kaufen, und eine gute Idee allein füllt nicht deinen Kühlschrank.

Den Nipf nehmen lassen

D

Das ist etwas, was mir meine Mutter als Kind oft gesagt hat. Dass ich mir leicht “den Nipf nehmen lasse”.

Was bedeutet, dass ich mich leicht entmutigen lasse. Dass ich anderen erlaube, mich in meiner Begeisterung auszubremsen und mich von guten Ideen abzubringen.

Erstaunlich, dass mir das heute, nach vielen Jahren, wieder eingefallen ist. Und da ich an Omen glaube, frage ich mich:

Wo lasse ich mir gerade heute den Nipf nehmen? Von wem? Und warum?

Angebot und Nachfrage

A

Es stimmt schon: Wenn es für dein Angebot keine Nachfrage gibt, dann hat dein Angebot wenig Sinn.

Aber: Wenn du gar kein Angebot machst, kann es auch keine Nachfrage geben.

Krankenstand

K

Natürlich passt es dir nicht, dass du ausgerechnet jetzt krank bist.

Natürlich hättest du wahnsinnig viel zu tun. Natürlich hättest du wahnsinnig wichtige Termine. Natürlich bringt das Verzögerungen in deiner wahnsinnig langen To-Do-List.

Natürlich nimmt die Krankheit auf all das keine Rücksicht.

Natürlich bist auch du nur ein Mensch, und natürlich kommt diese Zwangspause wahrscheinlich genau zum richtigen Zeitpunkt.

Dein Bestmögliches

D

Tun Sie immer Ihr Bestmögliches, lautet eines der vier Versprechen von Don Miguel Ruiz – unter allen Umständen und in jeder Situation des Lebens.

Dein Bestmögliches ist nicht immer gleich. Wenn du topfit bist, wird Besseres möglich sein als wenn du krank bist.

Aber wenn du jeden Tag dein Bestmögliches gibst, wirst du an jedem Tag dein Potenzial ausschöpfen – in dem Maße, in dem es an diesem Tag eben möglich war.

Und so wirst du keinen Tag deines Lebens bereuen.

Zu feig

Z

Manchmal haben wir nicht den nötigen Mut, in unserem Lifestyle Business die Entscheidungen zu treffen, die notwendig wären.

Das ist halt so. Wir sind auch nur Menschen.

Nur wäre es ehrlicher dir gegenüber, zuzugeben, dass du feig bist – und nicht ständig zu behaupten, dass du die Entscheidung eh treffen würdest, wenn nur die Umstände anders wären.