Von Katrin Gildner habe ich folgende Idee: Lieber von einer Firma bezahlt werden als von den eigenen Followern.
Der Gedanke dahinter ist so simpel wie bestechend. Wer Workshops, Inhalte oder Beratung für Zielgruppen anbietet, die traditionell wenig Kaufkraft haben – Solopreneure, EPUs, Kreative im frühen Stadium –, der kämpft strukturell gegen eine Wand. Nicht weil die Leistung zu wenig wert wäre. Sondern weil diese Zielgruppen schlichtweg kein Geld haben.
Die Lösung: Hol dir das Geld woanders. Nämlich von kaufkräftigen Firmen, die Zugang zu deiner Zielgruppe haben und über Interesse und Budget verfügen, um Angebote für diese Zielgruppen zu finanzieren.
Der Robin-Hood-Ansatz bedeutet nicht, die eigene Zielgruppe aufzugeben. Er bedeutet, das Finanzierungsmodell von ihr zu entkoppeln.
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