Das digitale Notizbuch von Günter Schmatzberger

Spendensammlung

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Wenn jemand an meine Wohnungstür klopft, den ich nicht kenne und der mich um Geld bittet…

… dann gebe ich dieser Person kein Geld. Niemals. Egal, was der “gute Zweck” wäre. Aus Prinzip nicht.

Ich denke, da bin ich wie viele. Und trotzdem scheint diese Taktik zu funktionieren, sonst würde sie nicht gemacht werden.

Und daraus darf ich wieder lernen: Nur, weil ich so denke, denkt nicht jeder Mensch da draußen so. Es reicht, wenn genügend Menschen da draußen die Wohnungstür aufmachen und einen Geldschein einwerfen – und sei es nur, dass sie ihre Ruhe oder ihr schlechtes Gewissen beruhigt haben.

Egal: Wenn’s funktioniert, dann funktioniert es. Es muss keinen Schönheitspreis gewinnen.

Dan Miller

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Irgendwann um das Jahr 2008 herum war der Podcast “48 Days To The Work You Love” ein Fenster in eine bis dahin unbekannte Welt. Der Host, Dan Miller, sprach darin über die Idee, dass der Beruf nicht nur ein J.O.B. sein braucht, sondern etwas Erfüllendes sein kann – und dass man selbst in der Hand hat, wie man freudvoll oder freudlos man sein Berufsleben verbringt.

Für mich, wie gesagt, eine Offenbarung. Ich war von Anfang an fasziniert von Dan Millers Blick auf die Welt und mit welcher Offenheit und Großzügigkeit er die Fragen seiner Hörer*innen beantwortete. Insgeheim dachte ich mir: So einen Podcast möchte ich auch mal haben, irgendwann in meinem Leben.

Heute bin ich an dem Punkt, wo mein Beruf meine Berufung ist, und das auch dank Dan Miller. Und mein neuer Podcasts ist von seinem Vorbild inspiriert.

Unlängst hat Dan Miller seine letzte Podcast-Folge ausgestrahlt. Er ist, in seinen Achtzigern, an Krebs erkrankt und hat in der Zeit, die ihm verbleibt, verständlicherweise andere Prioritäten.

Heute ist Dan Miller gestorben.

Sein Podcast wird jedenfalls nachwirken, bei einem kleinen Solopreneur in der Südstadt.

Danke, Dan Miller. Für alles.

So unfair

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Niemand hat endlos Kraft. Niemand kann pausenlos arbeiten. Niemand ist unbesiegbar.

Außer natürlich ich.

Das ist die Hybris, der wir Solopreneure immer wieder zum Opfer fallen: Wir glauben, wir sind unsterblich.

Und wenn ich dann plötzlich mit meiner Menschlichkeit konfrontiert werde und drauf komme: Hey, ich habe doch nicht endlos Kraft! Ich glaube, ich brauche eine Pause…

Dann bin ich völlig von den Socken und jammere: Das ist sooo unfair! Ich habe gerade sooo viel vor! Das passt mir grad überhaupt nicht rein!

Dem Leben sind meine Pläne natürlich vollkommen wurscht. Und je mehr ich mich wehre, desto schlimmer wird es für mich.

Es ist nicht unfair, sondern die ultimative Fairness: Wir sind alle nur Menschen.

Die Website

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Die Website ist für viele Gründer*innen deswegen so ein Monster-Projekt, weil sie gnadenlos alle Schwachstellen der Gründungsidee aufdeckt.

Der Versuch, Website-Texte zu schreiben, bringt alle Fragen ans Tageslicht, die bisher nicht beantwortet sind. Der Versuch, seine Angebote auf der Website zu präsentieren, bringt alle noch nicht getroffenen Entscheidungen ans Tageslicht. Und die fehlende Klarheit, welche die Besucher einer Website spüren, entspricht der fehlenden Klarheit desjenigen, der die Website online gestellt hat.

Deswegen rate ich allen Gründer*innen, ihre Website erst dann anzugehen, wenn sie mit ihrem Gründungsprojekt schon sehr weit sind.

Weil selbst dann ist die Website-Erstellung noch herausfordernd genug.

Podcast ‘Leiwand gründen’

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Camillo Patzl und ich haben einen gemeinsamen Podcast gelauncht!

Er heißt Leiwand gründen, und er ist.. äh… leiwand! Jede Woche sprechen wir über eine Frage aus der Gründungs-Praxis und geben Tipps für eine erfolgreiche und erfüllende Solo-Selbständigkeit.

Hör gleich rein in die ersten Folgen und abonniere den Podcast auf deinem Lieblings-Podcast-Player!

Marketing-Mittwoch

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Cooler Tipp von Corinna Hintenberger:

Sie macht mit einer Kollegin jeden Mittwoch einen “Marketing-Mittwoch”. Sie trifft sich mit ihr online, und sie arbeiten, jede für sich, zwei Stunden lang an ihren Marketing-Themen: Social-Media-Posts, Blogartikel usw.

Corinna Hintenberger hat nämlich festgestellt, was alle Solopreneure irgendwann merken: Marketing- und Sichtbarkeits-Zeit gehört eingeplant. Das geht nicht nebenbei!

Was einen Termin hat, wird erledigt.

Alles andere… eher nicht.

Content Marketing ist nicht alles

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Wenn man sich die Online-Business-Bubble so anschaut, dann entsteht leicht der Eindruck, dass Content Marketing der einzig richtige Weg ist, um zu Kunden zu kommen. Social Media, Blog, Website, Podcast, YouTube etc. scheinen alternativlos.

Dabei gibt es noch viele andere Formen von Marketing, die genauso gut und genauso möglich sind. Schau dir mal die großen Unternehmen an: Die machen auch nicht nur Content Marketing, sondern setzen auch auf andere Pferde. Viele Unternehmen machen gar kein Content Marketing, und es funktioniert für sie bestens!

Eine Form von Marketing, die für uns Solopreneure besonders effektiv ist, die wir aber meistens nur erbärmlich beherrschen: Empfehlungsmarketing. Unvergleichbar effektiv, selten gut gemacht.

Wenn du also wieder mal vor der Frage stehst: Was soll ich bloß wieder posten?, dann wäre es unter Umständen besser, dich hinzusetzen und dir in 20 Minuten zu überlegen: Wie kann ich meine bestehenden Kunden und Kontakte aktiv um Empfehlungen fragen? Wie könnte eine planvolle Strategie aussehen? Was wäre möglich, wenn ich das richtig, richtig gut mache?

Die wahre Kunst

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Für alle, die sich gerade Ziele für 2024 zurechtlegen:

Dinge haben zu wollen, ist keine Kunst. 

Die wahre Kunst ist es, die Arbeit und die Konsequenz reinzulegen, die es braucht, um diese Dinge zu erreichen.

Das Spiel entscheidet sich daher nicht im Jänner beim Ziele-Setzen, sondern irgendwann im Juni oder so, wo man merkt: Jössas, das ist ja viel mühsamer als gedacht.

Also überleg dir jetzt, im Jänner, schon mal: Was wirst du in der Situation tun? Welche Geschichte wirst du dir dann erzählen? Und: Ist dein Ziel stark genug, um die Mühen der Ebene zu überstehen?

Exzellentes Management

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Eine gute Geschäftsidee verdient ein gutes Management.

Exzellentes Management kann die Welt verändern.

Projekt-Budgets

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Jedes meiner Personal Projects hat Wünsche an mich, was meine Aufmerksamkeit und meine Zeit betrifft.

Meine Aufgabe hier und heute (und immer wieder) ist es, diese Wünsche zu koordinieren, abzuwägen und zu einem “Budget” zusammenzufassen: Wer bekommt was? Was kommt zuerst, was später? Was ist jetzt wichtig, was ist nicht (mehr) wichtig? Welche Verluste kann ich mir leisten, welche nicht?

Dabei sind, wie in jedem Budgetierungsprozess, harte Entscheidungen zu fällen. Es ist notwendigerweise ungerecht.

Aber was ist die Alternative?

Die Reihenfolge ist nicht egal

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Unlängst gesehen im örtlichen BILLA-Plus-Restaurant:

Dass das Einser-Menü das vegetarische ist und das Zweier-Menü das mit Fleisch, ist nicht egal. Es ist auch kein Zufall.

Es ist eine bewusste und gleichzeitig subtile Botschaft, die sagt: Die Zeiten haben sich geändert, mein Freund!

Wir alle spielen Theater

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Unlängst war ich mit dem Zug unterwegs. Ich habe mir ein Erste-Klasse-Ticket gekauft, weil das hat den Vorteil, dass ich vor der Fahrt noch in die ÖBB Lounge am Bahnhof durfte.

Um in die Lounge zu kommen, muss man sein Erste-Klasse-Ticket beim Eingang herzeigen. Ich zeige also pflichtschuldig und keine Sekunde länger als notwendig mein Handy-Ticket her, die Frau am ÖBB-Schalter schaut pflichtschuldig (und halbherzig) drauf.

Wir beide haben gerade Theater gespielt. Ich habe so getan, als wäre ich motiviert, mein Ticket herzuzeigen, und die Angestellte hat so getan als wäre ihr wichtig, mein Ticket zu kontrollieren. Eine reine Farce, und doch ist dieses Theater genau das, was die gesellschaftliche Norm von uns beiden erwartet hat.

Und das Paradoxe daran: Ich denke, wir beide wussten in dem Moment, dass wir hier gerade Theater spielen. Aber das war nicht entscheidend. Entscheidend war nur, dass keiner von uns aus der Rolle fällt. Wir haben beide getan, was von uns erwartet wurde, und dann hatten wir wieder unsere Ruhe.

Und jetzt überleg dir mal, wie viele Interaktionen jeden Tag genau so ein Theater sind, wo wir nur so tun, als ob sie uns wichtig wären. Ich glaube, es sind viele.

Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, bei der einen oder anderen dieser Theaterstücke mal den Vorhang zu lüften und zu fragen: Was tun wir hier eigentlich?

Ungelöste Abkürzungen

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Meine Studierenden haben auch ein Leben außerhalb der FH. Dieses Leben ist mitunter kompliziert, wie bei jedem Menschen.

Und das sie dazu verleiten kann, Abkürzungen mithilfe von KI zu suchen. 

Das ist verständlich. Das ist ganz natürlich. Das sollte Hochschullehrende nicht überraschen.

Die Fragen, die aber weiterhin ungelöst bleiben: Welche Abkürzungen sind okay? Welche Abkürzungen können Lehrende ihren Studierenden sogar bewusst aufzeigen, um sich das Leben leichter zu machen? Und wo ist eine Abkürzung nicht okay, weil kein Lernen stattgefunden hat und die Abkürzung ihnen damit langfristig mehr schadet als nützt?

Diese Fragen werden mich und viele meiner Kolleg*innen im Jahr 2024 (weiterhin) beschäftigen. Ich bin gespannt, welche Antworten wir finden werden.

Blockflöte

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Letzte Weihnachten habe ich zum ersten Mal seit 35 Jahren wieder ein Weihnachtslied auf meiner Blockflöte aus der Schulzeit gespielt.

Es ist mir erstaunlich leicht gefallen. Ich hatte zwar jahrzehntelang nicht mehr gespielt, aber so kompliziert ist eine Blockflöte ja nicht, und die Erfahrung vieler Jahrzehnte Keyboard-Spielen hat mir geholfen.

Manchmal ist es gut, wenn wir als Erwachsene die Dinge wie Kinder angehen. Aber machmal ist es gut, wenn wir Dinge, die uns als Kinder schwer gefallen sind, wie Erwachsene angehen.

Manchmal macht sich Routine bezahlt.

KI, ein strategisches Thema

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Ich denke, dass viele Österreicher*innen die Auswirkungen von Generative AI (also ChatGPT, Perplexity, Claude etc.) vollkommen unterschätzen.

Einer aktuellen Studie zufolge nutzen gerade mal 18 Prozent der Österreicher*innen ChatGPT oder haben es bereits benutzt. Je jünger, desto mehr. In meiner Altersgruppe sind es 22 Prozent.

Das bedeutet, optimistisch geschätzt, dass sich nur rund jede*r vierte Gründungsberater*in und nur jeder vierte Solo-Selbständige überhaupt jemals mit ChatGPT und Co. auseinander gesetzt hat. Und ich traue mich sagen: Kaum jemand davon hat kapiert, wie tiefgreifend die Veränderungen sein werden, die da auf die Gründerszene und die Arbeitswelt der Solopreneure zukommen.

Ich bin sicher: Das ist nicht nur ein Hype, der vorbei gehen wird wie Metaverse und NFT. Generative AI wird alles verändern!

Ich habe Künstliche Intelligenz deshalb zu einem zentralen strategischen Thema für mein Business im Jahr 2024 ausgerufen. Denn mir ist klar geworden:

  • Durch KI wird sich die Natur meines Jobs als Gründungsberater verändern!
  • Durch KI wird sich die Natur meiner Arbeit als EPU verändern!

Das sind keine kosmetischen Änderungen. Hier geht es an die Substanz!

Pfeif drauf!

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Manchmal ist die beste Lösung eines Problems, das Problem nicht zu lösen.

Einfach zu sagen: Geh, pfeif doch drauf!

Wir müssen sehr genau aufpassen, ob ein Drauf-Pfeifen das Problem auch tatsächlich löst. Ob ein Drauf-Pfeifen eine legitime Lösung für das Problem ist. Denn: Längst nicht jedes Problem ist für’s Drauf-Pfeifen geeignet.

Aber mehr, als wir mitunter denken.

Langer Atem

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Es ist ein typisches Phänomen von Gründer*innen, dass sie lang über die Gründung nachdenken.

Das heißt für mich als Gründungsberater (und mein Geschäftsmodell): Ich brauche einen langen Atem.

Es kann sein, dass jemand mir Jahre folgt, bevor er/sie sich (endlich) entschließt, jetzt zu gründen und meine Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Der kritische Erfolgsfaktor ist, dass ich zur Stelle bin, wenn dieser Moment eintritt. Und bis dahin mache ich mit meinem Marketing konsequent weiter und vertraue darauf, dass dieser Moment, wo ich um Hilfe gebeten werde, tatsächlich irgendwann kommen wird.

Das heiße Eisen schmieden

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Es gibt Zeiten, da läuft es in unserem Business rund. Da haben wir Schwung, da sprühen wir vor Freude und Kreativität. Alles geht leicht, und das wirkt auch auf unsere Umgebung anziehend. Wir stecken andere Menschen mit unserer Begeisterung an und können so (scheinbar mit Leichtigkeit) neue Kund*innen gewinnen.

Und dann gibt es Zeiten, da ist der Wurm drin. Da strengen wir uns an, da bemühen wir uns nach Leibeskräften, aber der Output ist dürftig. Wir scheinen festzustecken. Die Kund*innen kommen nicht daher, und Zweifel schleichen sich ein, ob das alles die viele Mühe überhaupt wert ist. Nichts Neues wächst, sondern alles stagniert.

Wenn wir uns in einer Hoch-Phase befinden, dann müssen wir das nach besten Kräften ausnutzen. Mit Rückenwind kommt man weiter, und deswegen sollten wir versuchen, in diesen Phasen besonders fleißig zu sein und die Ernte für alle unsere Anstrengungen einzufahren.

Solche Phasen des Wachstums sind keine gute Zeit, um auf Urlaub zu gehen oder sich auszuruhen. Im Gegenteil: Jetzt volle Power geben und das Eisen schmieden, so lange es heiß ist!

Ausruhen können wir uns in Phasen der Stagnation noch genug. Tatsächlich ist Ausruhen das vielleicht Beste, was wir in solchen Zeiten tun können.

Ausruhen und vorbereitet sein auf die nächste Phase des Wachstums, die sicher kommen wird.

Best Of Seth’s Blog 2023

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Die für mich wertvollsten Lektionen des Jahres 2023 von meinem großen Lehrmeister Seth Godin:

  1. Virtually no one, 2. Jänner 2023 (Link)
  2. Pareto optimality, 3. Jänner 2023 (Link)
  3. Simple techniques for complex projects, 15. März 2023 (Link)
  4. Delivering good taste, 24. März 2023 (Link)
  5. Skipping the good days, 11. Mai 2023 (Link
  6. Useful assumptions for teachers, 11. Mai 2023 (Link)
  7. Chores, 13. Mai 2023 (Link)
  8. When the sun is shining, 17. Mai 2023 (Link
  9. Inconvenient!, 12. Juni 2023 (Link)
  10. Actionable feedback, 1. Juli 2023 (Link)
  11. Customer traction is the hard part, 6. Juli 2023 (Link)
  12. Is it a skill?, 9. Juli 2023 (Link
  13. The early adopter (and the dilettante), 25. Juli 2023 (Link)
  14. If “no” is not an option…, 3. August 2023 (Link
  15. Childsh or childlike?, 22. August 2023 (Link)
  16. Speaking up, 24. August 2023 (Link
  17. Summarize this…, 31. August 2023 (Link)
  18. Two sides of “a big deal”, 23. September 2023 (Link)
  19. While standing on one foot, 24. September 2023 (Link)
  20. Getting better at bucket management, 6. Oktober 2023 (Link)
  21. The friendly professional, 16. Dezember 2023 (Link
  22. Leverage, 27. Dezember 2023 (Link)