Das digitale Notizbuch von Günter Schmatzberger

Unsicherheit

U

Das Gefühl, das die Entwicklung deines neuen Podcasts oder den Launch deines Newsletters begleitet. Das Gefühl, wenn du dir wieder mal überlegst, ob dein neues Angebot wirklich eine gute Idee ist. Das Gefühl, wenn du lieber in den Untiefen des Internet abtauchst, statt den Text für die neue Website zu erstellen.

Dieses Gefühl, das du da erlebst und das dir Schmerzen bereitet, ist wahrscheinlich einfach Unsicherheit.

Un-Sicherheit. Weil das Ergebnis nicht sicher ist, nicht sicher sein kann. Niemand kann die Zukunft voraussagen.

Es kann daher nicht darum gehen, die Unsicherheit wegzukriegen. Das Ziel muss sein: Handlungsfähig bleiben trotz Unsicherheit.

Oder, anders formuliert: Unsicherheit spüren, aushalten – und trotzdem weitermachen.

Ziemlich simpel

Z

Es kommt nicht darauf an, was du weißt.

Es kommt darauf an, was du daraus machst.

Machtgefälle beiseite stellen

M

Zwischen mir und meinen Studierenden besteht ein Status- und Macht-Unterschied — nicht zuletzt in den Köpfen meiner Studierenden. Sie sprechen mit mir nicht wie mit einem Peer. Das bringt meine Rolle als Lehrbeauftragter (als “Professor”) mit sich.

Aber ich kann sie dazu einladen, für die Dauer meiner Lehrveranstaltung diese Unterschiede beiseite zu stellen. Ich kann sie einladen, sich mir anzunähern. Und ich kann mich ihnen annähern.

Das bereichert sie, und das bereichert mich. 

Wir müssen reden!

W

Im deutschsprachigen Raum haben wir oft folgenden Zugang: Ich als Experte (Hochschullehrer, Wissenschaftler etc.) schreibe komplizierte Bücher, Artikel Vorträge etc., und es ist die Aufgabe meiner Leser/Hörer/Studierenden, sich in meine Bücher/Artikel/Vorträge “einzuarbeiten” und sich meine Konzepte zu “erschließen”.

Im englischsprachigen Raum gibt es folgenden Zugang: Es ist meine Aufgabe als Experten, dass ich mich so verständlich mache, dass meine Leser/Hörer/Studierenden mich möglichst gut verstehen. Ich muss mein Bestes geben, dass möglichst viele Menschen mir “folgen” können.

Zwei ganz verschiedene Zugänge. Der eine fördert den Diskurs, der andere eher nicht.

Dabei hätten wir Expert*innen und und unsere Schüler*innen sehr viel zu besprechen!

Exponentiell mehr Arbeit

E

Einer der größten Unterschiede zwischen “nebenbei selbständig” (neben einer Anstellung) und “voll selbständig” ist, dass in der vollen Selbständigkeit sehr viel mehr Marketing notwendig ist.

Ist ja logisch. Man braucht in der vollen Selbständigkeit mehr Umsatz und damit mehr Kunden, als wenn man daneben noch einen Angestelltenjob hat.

Das Verflixte daran: Der Marketing-Aufwand steigt in der vollen Selbständigkeit nicht proportional, er steigt exponentiell.

Die richtige Hilfe

D

Wenn du in deinem Business feststeckst, ist ein guter Zeitpunkt, dir Hilfe zu holen.

Aber mit der Hilfe ist es nicht so einfach. Hilfe ist nur dann Hilfe, wenn sie die richtige Hilfe ist. Und es ist gar nicht so leicht herauszufinden, welche Hilfe dich im Moment tatsächlich weiterbringen würde? Ein Coach? Ein Berater? Eine VA? Ein Kurs? Ein Gruppenprogramm? Ein externer Dienstleister? Ein Business- oder Kooperationspartner? Ein Buch? Ein Gespräch mit einer Freundin? Ein Babysitter? Ein Co-Working-Space? Ein Social-Media-Post?

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, und deswegen ist es zwingend erforderlich, dass wir gut nachdenken, bevor wir uns irgendeine Art von Hilfe holen.

Denn: Wenn wir ein Problem mit der falschen Art von Hilfe angehen, vergrößern wir es eher, als es zu lösen.

Nur ein Spiel

N

Unlängst habe ich in einer Lehrveranstaltung ein Kahoot-Quiz zur Wiederholung von letzten Mal gemacht.

Wieder mal war ich überrascht, wie ehrgeizig meine Studierenden dabei werden. Nicht alle, aber einige nehmen das sehr, sehr ernst.

Um die Sache in bisschen zu entspannen, habe ich zwischendurch mal gesagt: Es ist nur ein Spiel!

Darauf ein Student: Ja, aber einer wird gewinnen.

Und damit hat er die Zwiespältigkeit vieler Dinge im Leben auf den Punkt gebracht. Auch im Lifestyle Business.

Denn auch im Lifestyle Business geht es in erster Linie darum zu spielen. Aber das Spiel macht halt auf Dauer keine Freude, wenn man das Gefühl hat, man hat gar keine Chance zu gewinnen.

Kunden zu verstehen lohnt sich

K

Je besser du die Bedürfnisse deiner Zielkunden verstanden hast, desto erfolgreicher werden deine Angebote sein. Oder, anders gesagt: Desto mehr Umsatz wirst du machen.

Das bedeutet: Es zahlt sich aus, ernsthaft und immer wieder darüber nachzudenken, was deine Zielkunden wirklich bewegt und welches Nutzenversprechen sie wirklich vom Ofen hervorholt.

Ehrgeizig und zufrieden

E

Uns Lifestyle Entrepreneure zeichnet aus, dass wir sehr ehrgeizig sind. Es gibt immer was zu verbessern, es gibt immer was zu tun, und es gibt immer was, das noch nicht passt. Es gibt immer eine Produktidee, die wir noch umsetzen wollen, es gibt immer eine Kundengruppe, die wir noch erreichen wollen, und es gibt immer noch Menschen, die wir mit unserer Botschaft erreichen wollen.

Dieses “immer mehr”-Wollen ist etwas, das Unternehmer*innen auszeichnet.

Und gleichzeitig dürfen wir immer wieder innehalten und stolz darauf sein, was wir auf unserem unternehmerischen Weg schon erreicht haben. Wir dürfen innehalten und das Gute wahrnehmen, das wir schon geleistet haben. Wir dürfen innehalten und zufrieden sein mit dem, was wir geschaffen haben.

Ehrgeizig und zufrieden sein. Mehr wollen und stolz sein auf das Erreichte.

Nicht entweder-oder, sondern sowohl-als auch.

Prototyping

P

Es wird von Gründungs- und Start-up-Coaches oft empfohlen wird: Nicht allzu lange im eigenen Kopf bleiben. Möglichst bald auf den Markt gehen und Erfahrungen sammeln. Deine potenziellen Kunden mit deinem Produkt konfrontieren und schauen, was sie dazu sagen.

Das passt grundsätzlich schon. Aber: Es gibt Menschen, die brauchen eine tiefgehende gedankliche Auseinandersetzung mit ihrer Gründungsidee. Für sie ist es wichtig, dass sie sich ausgiebig im Kopf mit ihrer Gründung auseinandersetzen.

Das ist kein bug, sondern bei diesen Menschen ist es ein feature. Denn wenn die Gründungsidee lange genug im Kopf durchgespielt wurde, dann haben diese Menschen auch den Mut, sich kompetent auf den Markt zu stellen und zu sagen: Schaut mal her, ich habe hier was echt Leiwandes entwickelt!

Und vorher nicht.

Lernen in der Gruppe

L

Lernen und Arbeiten in einer Gruppe ist allein deswegen schon gut, weil man dran bleibt. Weil es in der Gruppe wahrscheinlicher wird, dass man die Aufgaben, die man tun sollte, tatsächlich tut.

Und wenn man sich mehr engagiert, dann wird man wahrscheinlich auch mehr lernen.

Perfektionismusstreben

P

Man sagt oft, dass der Perfektionismus uns Solopreneure daran hindert, wirkliche Fortschritte zu machen. Weil wir nur dann zufrieden sind, wenn alles vermeintlich perfekt ist, verpassen wir viele Gelegenheiten.

Das stimmt im Grunde natürlich. Aber ich denke, es lohnt sich, da noch ein bisschen genauer hinzuschauen. Es ist nämlich nicht das Perfekte an sich, das so schädlich ist, denn das ist eh nie zu erreichen.

Es ist unser Streben nach dem Perfekten. Schädlich ist unsere Weigerung zu akzeptieren, dass nichts jemals perfekt sein wird. Dass wir immer und immer wieder versuchen, es diesmal perfekt hinzubekommen. Und wir jedes mal in diesem Streben scheitern.

Es ist wunderbar, Ehrgeiz zu haben. Aber wir sollten danach streben, unsere Angebote möglichst hilfreich und möglichst zugänglich zu machen, nicht möglichst perfekt.

Echt hart

E

Du hast dein Bestes gegeben. Du hast dich um den neuen Kunden wirklich bemüht. Er war interessiert und du warst so knapp dran. Und trotzdem hast du eine Absage bekommen.

Du hast dein Bestes gegeben. Aber es war anscheinend nicht gut genug.

Das tut echt weh.

Value Based Pricing im Kinderzimmer

V

Unlängst hat mir meine Tochter (5) erklärt, warum ich sie fürs Zusammenräumen des Kinderzimmers bezahlen sollte.

Ihr Argument: Wenn wir im Sommer alle gemeinsam zum Ritter-Rost-Musical gehen, dann gefällt mir das ja. Und wenn sie ihr Kinderzimmer zusammenräumt, dann gefällt mir das mindestens so gut wie das Ritter-Rost-Musical, oder? Und deswegen muss ich ihr fürs Zusammenräumen auch so viel Geld zahlen, wie mein Ticket fürs Ritter-Rost-Musical kostet.

Das ist Value Based Pricing in a nutshell. Erklärt und argumentiert von einer Fünfjährigen.

Das kann ja noch heiter werden.

Leih-Schi

L

Die Lehrerin meines Sohnes (7) organisiert einen Schi-Tag für die 2. Klasse.

Sie hat sich auch darum gekümmert, dass jene Schüler*innen, die Leih-Schi und -Schuhe brauchen, welche ausborgen können. Super Sache, eigentlich.

Aber dann war sie etwas ungeschickt. Im Info-Blatt an die Eltern hat sie nämlich folgendes geschrieben:

Die Kosten für den Schitag betragen € 60,– inklusive Verleihmaterial. Eigenes Schimaterial (Schi, Schischuhe, Stöcke, Helm) kann gerne mitgenommen werden, die Kosten werden dadurch NICHT verringert.”

Das hat bei einigen Eltern zu Empörung geführt, weil sie für Leih-Schi zahlen, die sie gar nicht brauchen.

Ich denke, eine etwas andere Formulierung hätte diesen Wirbel vermieden:

Die Kosten für den Schitag betragen € 60,–. Darin enthalten sind Busfahrt, Tagesschipass, Schilehrer und Mittagessen. Wir konnten auch erreichen, dass jene Kinder, die kein eigenes Schimaterial haben, sich GRATIS Schi, Schischuhe, Stöcke und Helm ausleihen können.

Mal ganz abgesehen davon, dass es mich immer wieder erstaunt, worüber sich Eltern schulpflichtiger Kinder alles aufregen können.

???? Der kleine Vorsprung

Mein Newsletter, mit dem du dein Solopreneur-Business jede Woche um 1 % besser machst. Kein Spam, nur handverlesene Impulse, die dich Schritt für Schritt näher an deine Ziele bringen.

Der kleine Vorsprung

Dein Solo-Business. 1 % besser. Jede Woche.

So komme ich nicht weiter

S

Wenn ich immer einspringe, wenn Not am Mann ist, weil ich als Selbständiger “eh daheim bin” und ich es mir “ja einteilen kann”…

… dann komme ich nicht weiter.

Ich leide unter der gleichen Herausforderung wie ganz viele Lifestyle Entrepreneure da draußen: Einerseits will ich ein Papa und Ehemann sein, der verfügbar ist und der aktiv am Familienleben teilnimmt. Und gleichzeitig will ich mein Business voranbringen, was viel und intensive Arbeit bedeutet.

Ich versuche die Quadratur des Kreises und merke, dass ich in Wahrheit nur im Kreis laufe.

Solidarität ist zu wenig

S

An jeder Fachhochschule haben die Studierenden die Gelegenheit, jeden einzelnen Lehrenden und jede einzelne Lehrveranstaltung zu evaluieren. Sie können rückmelden, was ihnen gefallen hat und was nicht und was der Lehrende in Zukunft anders bzw. besser machen könnte.

An einer Fachhochschule, an der ich unterrichte, beträgt die durchschnittliche Rücklaufquote für diese Evaluierungen ca. 25 %. Das heißt, nur jeder vierte Studierende macht von der Evaluierungsmöglichkeit Gebrauch. Und, noch schlimmer: 50 % aller Lehrveranstaltungen erreichen nicht einmal die Mindest-Teilnehmerzahl von 4 Studierenden, damit die Evaluierung überhaupt gültig sein kann.

Warum das so ist, lässt sich leicht erklären: Die Studierenden haben nichts von der Evaluierung. Für sie ist die Lehrveranstaltung vorbei. Und nichts, was sie in der Evaluierung rückmeldeten, würde an der Lehrveranstaltung noch irgendetwas verändern. Noch dazu sind die meisten Studierenden mit “eh okay” zufrieden – nicht super happy, aber auch nicht unzufrieden genug, um sich zu beschweren. Warum also die Mühe machen und evaluieren?

Eigentlich gibt es nur einen einzigen guten Grund: Solidarität. Solidarität mit den Verantwortlichen der Fachhochschule, die auf die Evaluierungsergebnisse angewiesen sind, wenn sie Verbesserungen in der Lehre vornehmen wollen.

Und Solidarität mit den nachfolgenden Jahrgängen des Studiengangs. Für die Studierenden, die evaluieren, mag die Lehrveranstaltung gelaufen sein, aber ihre Nachfolger*innen könnten von konstruktivem Feedback sehr profitieren.

Es ist, denke ich, ein Zeichen unserer Zeit, dass Solidarität kein Argument ist, das stark genug ist, um seine Bequemlichkeit zu überwinden.

Gründen für Schüler*innen?

G

Ich will ja wirklich nicht meckern.

Als Gründungsagentur des Landes Niederösterreich leistet das RIZ Up einen wertvollen Dienst für alle Gründer*innen des Landes. Generell sehe ich jede Initiative positiv, die dabei hilft, engagierten Gründer*innen einen besseren Start in ein erfolgreiches Leben als Selbständige zu ermöglichen.

Aber… Unlängst habe ich mir ein Video des RIZ Up angeschaut, Gründen für SchülerInnen. An der Oberfläche betrachtet ist mit dem Vortrag alles okay. Alles, was gesagt wird, ist inhaltlich völlig korrekt, und es ist auch recht sympathisch präsentiert.

Was jedoch aus meiner Sicht vollständig fehlt, ist eine ganz essenzielle Zutat guter Lehre: Didaktik bzw. didaktische Überlegungen. Sowas wie:

  • Was sind die Fragestellungen, die junge Menschen in Sachen Gründung wirklich interessiert?
  • Wo ist der Einstieg ins Thema, der an die Lebenswelt von Schüler*innen anknüpft und der im besten Fall sowas wie Interesse und Neugier erzeugt?
  • Wo sind Beispiele für Gründungen, die Schüler*innen tatsächlich schon mal durchgeführt haben? Wo können Schüler*innen erkennen, dass Gründung ein Thema ist, das auch sie betreffen kann?
  • Wo wird auf die besonderen Lebensumstände von Schüler*innen eingegangen? z.B. Wie gründet man neben der Schule – und was bedeutet das z.B. für die Familienbeihilfe der Eltern? Ist es schon eine Gründung, wenn wir am Maturaball selbstgemachte T-Shirts verkaufen? Darf ich überhaupt ein eigenes Unternehmen gründen, wenn ich erst 16 bin?
  • Warum werden dafür Themen besprochen, die für Schüler*innen (noch) meilenweit weg sind (z.B. die Rechtsformen OG, KG, GmbH)? Was soll das bringen, außer dass es die Zuseher*innen überfordert oder sogar Angst macht?

Diese Liste ist keinesfalls vollständig, und man kann sich jeder dieser Fragen auf unterschiedliche Weise nähern. Man kann auch völlig unterschiedlicher Ansicht sein, was ein didaktisch sinnvoller Zugang zum Thema Gründung für Schüler*innen ist. Man muss auch nicht mit mir einer Meinung sein, um ein didaktisch gutes Video zu erstellen.

Aber was ich in diesem Video für eine vergebene Chance halte, ist, dass es überhaupt keine grundlegende didaktische Linie gibt. Die absoluten didaktischen Basics fehlen komplett.

Dabei wäre das gar nicht soooo schwer. Es würde für den Anfang genügen, mit jenen zwei Fragen zu beginnen, die uns Seth Godin immer wieder stellt:

  • Who is it for?
  • What is it for?

Diese zwei Fragen ernsthaft beantwortet, und die didaktische Qualität dieses (und jedes anderen Videos) steigt exponentiell.

PS: Sollte irgendjemand vom RIZ Up das jemals lesen… Ich helfe euch gerne, ein richtig cooles und wertvolles Video für Schüler*innen zu erstellen. Sagt mir bescheid!

Lehren in Zeiten von KI

L

Mithilfe von KI lassen sich diese ganzen Artefakte in Sekundenschnelle produzieren, die wir (Hochschul-)Lehrende früher hergenommen haben, um Lernerfolg zu messen: Eine Zusammenfassung, ein Essay, eine Fall-Ausarbeitung, die Lösung einer Case Study usw. In Zeiten von KI ist es also (noch) schwieriger geworden festzustellen, ob Lernen tatsächlich stattgefunden hat.

Was bedeutet das für uns Lehrende? Es bedeutet wohl, dass wir uns in Zukunft noch viel mehr darauf konzentrieren, den Lernprozess zu messen und nicht die Lernergebnisse.

Das heißt aber auch: Wir müssen unsere Studierenden dahin bekommen, dass es ihnen nicht wurscht ist. Dass sie eine Lernmöglichkeit tatsächlich als wertvoll wahrnehmen und nicht mit KI den schnellsten und einfachsten Weg zu einem wertlosen Ergebnis wählen. Dass ihnen die Sache wichtig genug ist, dass sie die Anstrengung des Lernens auf sich nehmen.

Und, wir dürfen nicht vergessen: Die Studierenden sind genauso unsicher im Umgang mit den KI-Tools und was sie für Auswirkungen auf ihr Lernen und ihren Beruf haben werden wie die Lehrenden.

Es ist kein Match “Lehrer gegen Schüler”!