Tag#LifestyleBusiness

Digitale Schmerzen

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Es gibt sehr viele Menschen da draußen, die leiden. Es sind echte Schmerzen, die sie auf sich nehmen in ihrer Arbeit, in ihrem Business, in ihren Beziehungen, in ihrem Leben.

Diese Schmerzen kannst du wahrnehmen. Und wenn du spürst, dass dir einige dieser Schmerzen nicht wurscht sind, sondern sie dein Herz berühren – dann darfst du dich fragen, ob du die Kompetenz hast und die Kraft aufbringen willst, diese Schmerzen zu lindern,

Aber Achtung: Du kannst nicht alle Schmerzen der Menschen auf eine Schultern nehmen. Das ist auch gar nicht notwendig. Fokussiere auf die, die dich wirklich berühren.

Und dann mach ein Business draus oder auch nicht – auf jeden Fall wirst du Purpose spüren.

Die Erkenntnisse liegen auf der Straße

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Es gibt nichts Besseres, als mit seinen Kunden in ein offenes, absichtsloses Gespräch zu kommen.

Meistens haben die Kunden nämlich was zu sagen, das für uns ziemlich interessant wäre. Aber sie wollen gefragt werden. Sie drängen uns ihre Beobachtungen, ihre guten Tipps oder kleinen Verstimmungen nicht auf.

Wenn wir es schaffen, ihnen offen und ehrlich zuzuhören, ohne gleich alles persönlich zu nehmen, dann hätten wir uns eine reichhaltige Quelle an insights erschlossen.

Aber leider… Wir führen solche Gespräche oft lieber nicht. Weil wir Angst vor der Antwort haben. Weil wir etwas hören könnten, das wir gar nicht hören wollen. Weil dadurch kurzfristig unsere Laune vergällt sein könnte.

Ewig schade um den Schatz an Erkenntnissen, der in solchen Gesprächen liegen würde.

Keine Wirkung ohne Klarheit

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Wovon ich fest überzeugt bin:

Marketing ist eine komplette Zeitverschwendung, wenn dir die innere Klarheit fehlt, was du mit deinem Business eigentlich erreichen willst.

Formel-1-Fahrer

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Wenn ein Rennfahrer bei einem Rennen mitfährt, dann wird er sich denken: Ich will heute gewinnen! Selbst, wenn er in der letzten Startreihe steht.

Ich glaube, keiner der Fahrer tritt an, um einfach nur dabei zu sein. Um eine ruhige Kugel zu schieben. Um halbwegs unbeschadet durchs Rennen zu kommen.

Auch, wenn nur einer der Sieger sein kann, haben trotzdem alle den Anspruch: Ich fahre, um zu gewinnen.

Jeder will gewinnen. Bis das Rennen vorbei ist.

Und genau mit diesem Anspruch sollten wir auch an unser Solo-Business herangehen: Mitspielen, um zu gewinnen.

It might not work

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Jede wichtige Arbeit might not work. Seth Godin meint sogar: Je bedeutender die Aufgabe, desto mehr kann schief gehen.

Die wirklich wertvollen Tätigkeiten (im Business, im Leben) sind die, denen ein gewisses Risiko innewohnt, dass sie (total) schief gehen können..

Für die sichere Bank hast du wenig Lohn zu erwarten.

Orientierungslos

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Es ist essenziell wichtig, dass du ganz genau weißt, was du von deinem Business willst (Stichwort: Innere Positionierung).

Sonst schleudert dir der Markt alle möglichen Ideen um die Ohren. 

Und du irrst hilflos herum wie im November-Nebel.

Lifestyle-Teilzeit

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Verlässlich wie ein Uhrwerk kommt sie immer wieder – die Diskussion über Menschen, die “nur” Teilzeit arbeiten.

Heuer lautet die Überschrift „Lifestyle-Teilzeit”. Der Begriff ist polemisch und unterstellt:

  • dass jemand bewusst weniger arbeitet, obwohl er oder sie könnte,
  • nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Komfortgründen (z. B. für mehr Freizeit, Reisen, Hobbys, Balance).

Der Gedanke dahinter: Wenn viele Menschen freiwillig weniger arbeiten („Lifestyle-Teilzeit“), zahlen sie auch weniger in das Sozial- und Pensionssystem ein – profitieren aber weiterhin voll davon. Das empfindet z.B. die Landeshauptfrau von Niederösterreich als nicht fair gegenüber denjenigen, die voll arbeiten und mehr einzahlen.

Aus dieser Sicht ist Vollzeitbeschäftigung “richtige” Arbeit und Teilzeit “weniger wert” oder gar “Trittbrettfahrerei”. Das ist problematisch, weil:

  • immer mehr Menschen berechtigterweise eine bessere Balance zwischen Arbeit und Leben suchen (Stichwort: New Work, Sinnsuche, mentale Gesundheit)
  • viele strukturelle Probleme (z. B. mangelnde Kinderbetreuung, schlechte Arbeitsbedingungen) hinter Teilzeit stecken, die damit ignoriert werden
  • und es sich in einigen Branchen gar nicht “auszahlt”, mehr Stunden zu arbeiten, weil das höhere Gehalt durch Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer weitgehend aufgefressen wird.

Plus: Zum Lebensmodell vieler Solopreneure, Gründer:innen oder Kreativer gehörte es, bewusst in reduzierteren, selbstbestimmteren Arbeitsformen leben – oft mit viel Eigenverantwortung, aber eben auch mit viel weniger Sicherheit. Diese unternehmerische Entscheidung scheint mir bei der „Lifestyle-Teilzeit“-Diskussion überhaupt nicht mitbedacht.

Aber was mich am meisten stört: Statt dass Politiker:innen ihre Verantwortung wahrnehmen und ernsthaft über eine Anpassung des Sozial- und Pensionssystems reden, wird die Verantwortung zur Rettung des Sozialstaats auf die Bevölkerung geschoben. Dieses Muster, die Einzelnen als Schuldige hinzustellen, anstatt an den wirklich großen Hebeln anzusetzen, finde ich immer wieder – und es ist extrem zynisch.

Ich bleibe ein Lifestyle Entrepreneur, und ich bin stolz darauf, dass ich mein Lebensmodell nicht meinem Geschäftsmodell unterordnen muss. Ich erkläre der Frau Landeshauptfrau auch gerne, warum wir mit “Lifestyle Entrepreneurship” als Gesellschaftsmodell weiter kommen würden als mit dem irrigen Ziel, ganz Österreich in Vollzeitbeschäftigung zu bekommen.

Ich fürchte aber, dass sie meine Argumente nicht wirklich interessieren.

Arbeitsam

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Bruce Springsteen sagt über sich selbst: “I’m a better man when I’m working,”

Ich glaube, das gilt auch für mich. Es ist ein guter Tag, wenn ich das Gefühl habe, dass ich was geschafft habe.

“I feel like I’ve got plenty of work left in me”, sagt Springsteen weiter. Wäre schön, wenn ich mit 74 das auch sagen könnte.

Das würde nämlich bedeuten, dass ich bis ans Ende meiner Tage gute Tage haben werde.

Nachfolge, neu gedacht

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Klassischerweise läuft es ja so: Ein Unternehmer, sagen wir ein Installateur, will in Pension gehen und sucht einen Nachfolger für seinen Betrieb. Der Nachfolger kann den Betrieb inkl. Gebäude, Mitarbeiter, Werkzeuge, Materiallager und Kunden übernehmen – und zahlt dem Unternehmer dafür eine “Ablöse” (in welcher Form auch immer).

Nun sehe ich es aber kommen, dass in ein paar Jahrzehnten eine Menge Solopreneure in Pension gehen wollen werden. Auch sie haben sich einen Betrieb geschaffen – aber der ist nicht veräußerlich. Denken wir an eine Unternehmensberaterin: Da gibt es kein nennenswertes Vermögen, das man verkaufen könnte. Keine Mitarbeiter, kein Lager, vielleicht nicht mal ein Büro. Die Kundenbeziehungen hängen so sehr an der Beraterin, dass man die nicht einfach an jemanden weitergeben kann.

Wer würde so einen Betrieb kaufen wollen? Praktisch niemand.

Gleichzeitig fände es diese Beraterin aber herzzerreißend, wenn das, was sie ihr Leben lang aufgebaut hat, einfach vor die Hunde gehen würde. Ein Lebenswerk, das nicht fortgesetzt wird, das niemanden mehr interessiert… Eine traurige Vorstellung.

Deshalb glaube ich, dass sich der Betriebs-Nachfolge-Markt umkehren könnte: Nicht der Nachfolger bezahlt dafür, dass er den Betrieb übernehmen kann, sondern der Unternehmer bezahlt den Nachfolger dafür, dass jemand sein Lebenswerk vor der Bedeutungslosigkeit rettet.

Ideen vs. Identitäten

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Social Media eignen sich nicht zum Austausch von Ideen, sondern nur zum Austausch von Identitäten, sagt Hannah Metzler.

Man kann auf Social Media nicht ernsthaft, fachlich und sachlich mit anderen diskutieren. Das geben die Plattformen mit ihren Algorithmen und Geschäftsmodellen einfach nicht her.

Was geht, ist, dass man Leute findet, die gut widerspiegeln, was man selber denkt. Und die kann man dann liken, denen kann man folgen, die kann man online leiwand finden.

Aber für echte Gespräche, für deep talk, braucht es andere Räume.

Es lebe die Liquidität!

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Es gibt kein besseres Beruhigungsmittel im Solo-Business als eine hohe Liquidität.

Ein gut gefülltes Bankkonto sorgt dafür, dass du besser schläfst. Wer besser schläft, trifft bessere Entscheidungen. Wer bessere Entscheidungen trifft, entwickelt nützlichere Produkte. Und wer nützliche Produkte hat, wird das positiv am Bankkonto spüren.

Es ist also ein sich selbst verstärkenden Kreislauf. Aber alles beginnt bei deinem finanziellen Polster.

Alles für die Kunden

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Alles, was wir in unserem Business machen, machen wir für unsere Kunden.

Ja, schon auch für uns selbst. Aber es sind die Kunden, die unserem Business Leben einhauchen.

Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen:

  1. Sei wählerisch bei der Definition deiner Zielkunden. Du wirst potenziell viel Zeit und Energie für sie aufwenden.
  2. Leg dich ins Zeug für deine Kunden. Sei nahbar und maximal nützlich. Sonst suchen sie sich jemand anderen.

Der Preis eines Teams

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Unternehmer:innen mit Mitarbeiter:innen sagen über eben diese Mitarbeiter:innen oft Sachen wie:

  • “Das müsste ihnen ja eigentlich klar sein!” oder
  • “Aber sie verstehen es einfach nicht!” oder
  • “Aber es ist ihnen wurscht!” oder
  • “Wenn’s ich nicht mache, dann macht es niemand.” oder
  • “Sie rufen mich an, weil sie dann wissen, dass es gemacht wird.”

Unternehmer:innen mit Mitarbeiter:innen haben in der Regel höhere Umsätze als Solopreneur:innen.

Aber sie zahlen auch ihren Preis dafür.

Wo die Blinden Flecken herkommen

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Wir haben Blinde Flecken in unserem Business. Dinge, die für andere offensichtlich sind, die wir aber beim besten Willen nicht selbst erkennen können.

Aber warum haben wir diese Blinden Flecken?

Weil wir eine “Business-Biographie” haben. Wir sind mit biografischen Erfahrungen in unsere Selbständigkeit gestartet. Und diese Erfahrungen (dieses Wissen) stammen ganz häufig aus unseren Angestellten-Jobs.

Wir wenden die Strategien, die uns in der Unselbständigkeit zum Erfolg geführt haben, auch in der Selbständigkeit an — klarerweise, denn wir kennen ja keine anderen/besseren.

Am besten wäre es, wenn wir bei der Gründung unser ganzes Vor-Wissen löschen könnten. Denn dann wüssten wir wenigstens, dass wir nichts wissen und dass wir das Unternehmertum von der Pike auf neu lernen müssen.

So aber greifen wir immer wieder auf das untaugliche Angestellten-Wissen zurück und kreieren damit untauglich zusammengezimmerte Konstrukte, von denen wir aber gar nicht sehen, dass sie von Haus aus nicht funktionieren können. 

Andere Menschen sehen das aber sofort.

Deshalb sollten wir Solopreneure mehr miteinander reden.

Lokale Märkte

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Lokale Märkte, wie ihn Kaffeehäuser, Barber Shops oder Kinderspielplätze haben, sind mitunter “einfacher” zu bearbeiten als der grenzenlose digitale Markt vieler Solo-Selbständiger

Weil es bei lokalen Märkten eine natürliche Begrenzung (ein “Einzugsgebiet”) gibt, wird es leichter, einen lokalen Markt zu “beherrschen”: Es gibt nur endlich viele Treffpunkte der Zielgruppe, nur endlich viele Möglichkeiten, Werbung zu machen, nur endlich viele Menschen, die Stammkunden werden könnten.

Diese Begrenzungen gibt es in globalen digitalen Märkten nicht. Oder, besser gesagt: Diese Begrenzungen müssen wir uns in digitalen Märkten erst selber schaffen.

Und daran scheitern die meisten von uns.

Die grössten Fehler beim ersten Mitarbeiter

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Aus meiner Erfahrung als Gründungsberater: Die drei größten Fehler von Solopreneur:innen, wenn sie ihre:n erste:n Mitarbeiter:in aufnehmen:

  1. Sie suchen eine Kopie von sich selbst. Genauso engagiert, genauso motiviert, genauso begeistert von der Geschäftsidee. Genauso flexibel in den Arbeitszeiten. Genauso interessiert an den Kund:innen. Genauso kreativ und innovativ und produktiv. Das Problem dabei: Ein Mitarbeiter ist kein Mit-Unternehmer. Ein guter Mitarbeiter ist jemand, der verlässlich das tut, was man ihm sagt. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
  2. Sie sehen ihre:n Mitarbeiter:in als Freund:in. Oder stellen überhaupt jemanden aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis an. Aber Mitarbeiter:innen sind keine Freund:innen – sie sind Angestellte. Und mit Angestellten kommt es notwendigerweise zu Interessenkonflikten. Und die sind mit Freund:innen nur ganz, ganz schwer zu lösen.
  3. Sie schauen zu lange zu. Die neue Mitarbeiterin performt nach zwei Wochen nicht wie gewünscht? Der neue Mitarbeiter war schon im Bewerbungsgespräch komisch, und er scheint mit jedem Tag eigenartiger zu werden? Guess what – das wird so bleiben! Solopreneur:innen glauben ganz oft an das Gute im Menschen und hoffen, dass sich mit ein bisschen mehr Geduld die Dinge von selber verbessern. Aber das tun sie nicht. Zuwarten ist keine Lösung. Erwartungen klar ansprechen, und wenn sie trotz Unterstützung und Hilfe nicht erfüllt werden, dann war er/sie nicht der/die Richtige – und sollte so schnell wie möglich in die Freiheit entlassen werden.

Attila Dogudan spricht

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Unlängst war ich bei der Hauptversammlung von Do&Co. Dort habe ich vom CEO, Attila Dogudan, folgendes gelernt:

  1. “Alles, was wir tun, ist das Skalieren eines Restaurants.” — Egal ob im Flugzeug oder im Fußballstadion: Wenn’s in einem Restaurant nicht funktioniert (= schmeckt), funktioniert’s auch nicht woanders.
  2. “Es geht immer um den Kunden. Es geht immer um ein innovatives Kundenerlebnis.” Der Mehrwert für den Kunden steht immer im Vordergrund.
  3. “Do&Co verkauft nicht einfach nur Essen. Wir verkaufen Erlebnisse.” Das nennt Attila Dogudan als Schlüssel für die hohe Kundenzufriedenheit.
  4. Der Aufsichtsrats-Chef sagt, dass im Vorstand der Einsatz “außerordentlich” ist — sowohl zeitlich als auch von der Passion her. Hier sind sehr leidenschaftliche, fleißige Leute am Werk. Man könnte, weniger fein, auch sagen: Es sind Spinner. Getriebene. Echte Unternehmer halt.
  5. Zeigen, wofür man steht — nicht nur, was man tut. Das ist für Do&Co noch eine Challenge, besonders gegenüber ihren jungen Mitarbeiter:innen.
  6. Das Problem mit der Gen Z durch die Brille von Attila Dogudan: Do&Co steht im globalen Wettbewerb, und da setzt sich durch, wer Qualität liefert. Und Qualität braucht braucht Mitarbeiter:innen, die diese Qualität auch leisten können. (Nicht gesagte Schlussfolgerung: Und wer nicht entspricht, dem muss man die Wadln vire richten — oder den Weisel geben.)
  7. Attila Dogudan meint, durch KI könnte in Zukunft der waste (= das Essen, das weggeschmissen wird) um 20 – 30 % reduziert werden. Das wäre ein Riesending — ökonomisch, aber auch für’s Klima.
  8. Es wird viel Wirbel um vegetarisch und vegan gemacht. Die Praxis zeigt aber: Wenn die Leute frei wählen können, dann werden nur 6 % vegetarische und 2 % vegane Speisen gewählt.
  9. Do&Co zieht sich lieber aus einem Geschäft zurück, als dass man Kompromisse machen muss bei der Qualität.
  10. Der Weg zu (noch) höheren Margen ist eine (noch) bessere Auslastung.
    • Vgl. Geoff Burch: “Of all the enterprises that come to me to say they have failed, the biggest cause is a lack of work.”