Angenommen, du wärst dein eigener Berater, deine eigene Beraterin…
Was würdest du dir jetzt gerade raten?
[Danke an Wolfgang Lalouschek für die Inspiration.]
Angenommen, du wärst dein eigener Berater, deine eigene Beraterin…
Was würdest du dir jetzt gerade raten?
[Danke an Wolfgang Lalouschek für die Inspiration.]
Es ist eine unternehmerische Binsenweisheit, aber wichtiger denn je: Es sind deine Fixkosten (betrieblich und privat), die dich und dein Unternehmen “umbringen”.
Je geringer deine Fixkosten, desto länger ist dein Atem, um schwierige Situationen auch mal auszusitzen und dabei ruhig bleiben zu können.
Warum machst du schon Kompromisse, bevor du los gestartet bist?
Warum schaffst du von Anfang an ein kompromittiertes Business, weil du glaubst, dass deine Kunden diese Kompromisse brauchen/wollen?
Starte lieber mit einem Business, das 100% DU ist – und mach die Kompromisse am Weg, und zwar nur dann, wenn dich deine Kunden tatsächlich darum bitten (explizit oder implizit).
Dan Sullivan sagt, es gibt “four levels of thinking”:
Die allermeisten Menschen sind mit 1 und 2 beschäftigt und tun ihr ganzes Leben nichts anderes. (Social Media liefern dafür täglich den Beweis.)
3 ist die Voraussetzung dafür, dass jemand Lehrer oder Professor oder Experte werden kann. Aber es sind immer die Gedanken von anderen Menschen, die diese Menschen beschäftigen.
4 machen nur sehr wenige. “Thinking about thinking” bedeutet nämlich, immer wieder innezuhalten und sich zu fragen: “Ja, was denke ich denn eigentlich über diese diese Situation/diese Gelegenheit/dieses Problem? Was wäre, wenn ich darüber anders denken würde? Wie kann ich das anders denken?”
Über sein eigenes Denken nachzudenken ist eine sehr lohnenswerte Tätigkeit für jede/n Gründer/in und Lifestyle Entrepreneur – vielleicht sogar die beste Investition überhaupt.