Das digitale Notizbuch von Günter Schmatzberger

Schlechte Bewertungen

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In einem Zeitalter, wo alles bewertet und evaluiert wird, kämpfen viele Unternehmer*innen mit den Bewertungen, die ihre unzufriedenen Kund*innen hinterlassen – besonders dann, wenn sie diese als ungerechtfertigt und unfair empfinden.

Unlängst erst hat mir eine Unternehmerin ihr Leid geklagt, welchen Schaden solche schlechte Bewertungen für ihren Betrieb bedeuten. Es war ihr anzusehen, dass sie wirklich körperlich unter diesen schlechten Bewertungen gelitten hat und war fast verzweifelt auf der Suche nach Antworten und Lösungen.

Es ist schwer, jemandem in so einer Situation zu raten, ohne alle Details zu kennen. Aber hier die Punkte, von denen ich das Gefühl hatte, dass sie ihr weiterhelfen können:

1. Wir sitzen alle im selben Boot. Jeder von uns bekommt ungerechte schlechte Bewertungen.

2. Daher: Nicht persönlich nehmen, auch wenn’s schwer fällt. Wir können Kund*innen (Studierende, Gäste, Besucher, Zuhörer…), denen was nicht passt an uns oder unserem Angebot nicht verhindern. Auch nicht, wenn wir uns auf den Kopf stellen.

3. Nicht zu viel in die Bewertungen reininterpretieren. Die Menschen denken beim Bewertung-Geben viel weniger nach, als man als Bewertungs-Empfänger glauben würde.

4. Manchmal hat man einfach Pech. Man macht alles richtig, man tut, was man kann – und trotzdem passt es nicht. Wir können nur unser Bestes geben, mehr geht nicht.

5. Gleichzeitig: Wir sollen uns bemühen, nicht ignorant zu sein. Grundsätzlich hat jede schlechte Bewertung das Potenzial, der Samen für eine Verbesserung zu sein. Vielleicht können wir auch eine schlechte Bewertung etwas erkennen, das wir bisher nicht gesehen haben. Dann wäre sie ein Geschenk.

6. Das Leben ist unfair. Aber nicht nur zu uns.

Investitionen finanzieren

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Bei Investitionsentscheidungen ist es hilfreich, zwei verschiedene Fragen auseinanderzuhalten:

  1. Ist die geplante Investition sinnvoll?
  2. Wie lässt sich die geplante Investition finanzieren?

Bei Gründer*innen und Solopreneur*innen beobachte ich mitunter, dass diese beiden Fragen vermischt werden.

Wenn wir die erste Frage positiv beantworten können, also wenn wir gut und vernünftig nachgedacht haben und wir zum Schluss kommen, dass die Investition sinnvoll ist, dann ist das OB geklärt.

Im Anschluss geht es dann um die Frage WIE. Wenn eine Investition sinnvoll ist, dann werden wir auch Möglichkeiten finden, diese Investition zu finanzieren.

Natürlich läuft es in der Praxis nicht immer so fein-säuberlich wie in diesem Denkmodell. Und dennoch ist es hilfreich, die zwei Fragen gut von einander zu trennen, weil verschiedene Fragen auch verschiedene Antworten verdienen.

Flugvorführugen

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Eine weitere Erkenntnis aus dem Falknerei- und Greifvogelzentrum Waldreichs:

Es gibt dort, wie bei vielen Einrichtungen dieser Art, tägliche Flugvorführungen, wo die Zuschauer den Greifvögel und ihren Falkner*innen beim Fliegen zusehen kann.

Ich fand die Flugvorführung dort überraschend interessant. Zumal ich erfahren habe, dass ein Greifvogel, der für die Falknerei gehalten wird, bei jedem Ausflug aufs Neue die freie Entscheidung hat, ob er wieder zu seinem Falkner zurückkehren will oder nicht. Wenn es ihm bei seinem Falkner nicht gut gehen würde, hätte er keinen Grund, zurückzukommen.

Die Frage ist trotzdem, wozu es diese Flugvorführungen eigentlich braucht. Und auch diese Frage wurde auf eine interessante Weise auf eine der Schautafeln beantwortet:

Wir sind heute leider eine Schau- und Spaßgesellschaft, wo man nur durch gute Vorführungen den modernen Menschen erreichen kann.

Medial gibt es ein nie dagewesenes Überangebot, das kaum jemand wahrnimmt.

Und das wiederum erinnert mich ganz stark an das Schauspiel, das jeden Tag bei der Jagd nach Aufmerksamkeit auf Social Media aufgeführt wird.

Nur dass halt die Greifvögel nichts dafür können.

Baumfalke

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Unlängst gelernt im Falknerei- und Greifvogelzentrum Waldreichs:

In der Falknerei wurden und werden verschiedenste Greifvogelarten für unterschiedliche Zwecke ausgebildet und verwendet. Die meisten davon natürlich für die Jagd, aber einer, der Baumfalke, nicht.

Es ist nämlich sehr schwer, mit einem Baumfalken erfolgreich zu jagen. Aber was für ihn spricht, ist seine Schönheit und sein angenehmes Wesen. Man hat ihn einfach zum Spaß geflogen.

Im Englischen heißt der Baumfalke übrigens hobby.

So wurde der Falke zu einem weltweit verwendeten Begriff für eine passionierte, aber profitlose Tätigkeit.

Langer Atem, viel Geduld

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Wir wohnen bei unserem Waldviertel-Urlaub immer bei sehr netten Gastgebern auf einem Biobauernhof.

Der Hof hat eine sehr interessante Geschichte. Die Familie Mayerhofer hat den Hof 1979 gekauft, musste aber zuerst in einem Nebengebäude wohnen, weil die ehemalige Besitzerin weiterhin am Hof lebte. Nach deren Tod 1984 wollte Familie Mayerhofer, “sobald es finanziell möglich war” auf der Sonnenseite einen neuen Wohntrakt errichten und darin umziehen.

Zunächst musste allerdings der Stall neu gebaut werden. Das war wichtiger.

Der Bau des neuen Haustraktes begann dann 1991, der Bezug erfolgte 1995.

Es dauerte also 11 Jahre von der Idee zur Verwirklichung.

Respekt für diese Konsequenz, die Ausdauer und den langen Atem!

Künstlicher Stress

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Unlängst Familienurlaub im Waldviertel, wie jedes Jahr. Und wie jedes Jahr ein Zwischenstopp bei der Mini-Dampfbahn.

Ich habe voriges Jahr ja schon darüber reflektiert, dass ich die unternehmerische Leistung dort aller Ehren Wert finde.

Heuer waren wir so früh dort, dass wir bei der ersten Fahrt der Mini-Dampfbahn an Board waren. Nur: Weit ist sie nicht gekommen, weil sie noch zu wenig Druck am Kessel hatte. Sie ist zu früh los gefahren. Der Eigentümer hat das mit folgenden Worten kommentiert: “Hier sind eh alle auf Urlaub und haben Zeit, nur wir machen uns einen künstlichen Stress.”

Wie oft glauben wir, dass etwas dringend ist und unbedingt jetzt geschehen muss – obwohl das keiner von uns verlangt hat? Wie oft machen wir uns selbst Druck, ohne Anlass und ohne Not? Wie oft legen wir los, obwohl wir noch gar nicht richtig vorbereitet sind?

Da hilft es innezuhalten und zu fragen: Wer macht hier eigentlich den Stress – meine Kunden oder nur ich mir selbst?

Mahnung

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Profis mahnen. Bis das Geld am Konto ist.

Mehr gibt es zu diesem Thema nicht zu sagen.

Genial

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Selbst, wenn du der genialste Mensch der Welt wärst, würdest du Fehler machen.

Weil du noch nicht weißt, was überhaupt das Problem ist.

Ignaz Semmelweis

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Ignaz Semmelweis hat die Blutvergiftung entdeckt und wie sie übertragen wird.

Er war Arzt in einer Wiener Geburtenstation. Die behandelnden Ärzte sezierten zu Ausbildungszwecken auch Leichen, ohne sich danach die Hände zu desinfizieren. (Ihre Hände haben sie sehr wohl gewaschen, aber das reichte nicht.) Dadurch wurden Keime übertragen, welche über die Schleimhäute bzw. die Gebärmutter ins Blut der Frauen gelangten und tödliches “Kindbettfieber” auslösten.

Seine Entdeckung war bahnbrechend. Sie hat Millionen Menschen das Leben gerettet und die moderne Chirurgie im 20. Jahrhundert erst möglich gemacht.

Er war aber kein lupenreiner Held. Er war lange zu passiv. Er war viel zu lange schweigsam. Er hat viel zu lange nichts zu seinen Erkenntnissen publiziert. In der Zeit sind viel zu viele Frauen gestorben. Er hätte viel mehr tun können, um seine Entdeckung zu verbreiten.

Wie so viele Lifestyle Entrepreneure auch hat er viel zu lange geglaubt, dass seine Arbeit für sich spricht und sich Vernunft und Qualität von selbst durchsetzen werden.

Ein teurer Aberglaube.

Schwer zu glauben

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Es sieht für mich zumindest nicht so aus, als wäre es recht ernst gemeint:

Lösungen

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In einem Interview zum Start der neuen Saison, spricht der Trainer der Admira, Thomas Pratl, öfters von “Lösungen”, die seine Mannschaft im Spielaufbau finden muss.

Ich finde, das ist eine sehr passende Beschreibung dafür, wie Fußball (und auch jedes andere Spiel) funktioniert. Es gibt Herausforderungen, und dafür sind Lösungen zu entwickeln. Es gibt nicht die eine richtige Lösung, es gibt verschiedene, und man darf auch durchaus kreativ sein und noch nie da gewesene Lösungswege finden (wenn man kann). Hauptsache, man löst das Problem. Und das nicht einmalig und zufällig, sondern systematisch, immer und immer wieder.

Insofern ist ein Lifestyle Business auch nichts anderes als ein Spiel, bei dem wir täglich antreten und aufgefordert sind, Lösungen zu finden.

Konkurrenzlos

K

Wenn es darum geht, möglichst interessant für deine Zielgruppe zu sein, hast du viel Konkurrenz.

Wenn es darum geht, möglichst interessiert an deiner Zielgruppe zu sein, hast du praktisch keine Konkurrenz.

[Danke Dan Sullivan für diesen Gedanken.]

Hebt nicht ab

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Ein sehr wahrer Gedanke von Gudrun Lange zum Gründen:

Wenn du nicht mit dir selbst im Reinen bist, wenn du die innere Klarheit nicht hast, wenn du nicht weißt, wer du bist und was du willst, dann ist es unheimlich schwierig, ein eigenes Business aufzubauen.

Parkplatz-Privilegien

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Ich kenne ein Unternehmen, da läuft Folgendes:

Früher hatte jede Führungskraft dieses Unternehmens einen fixen Parkplatz. Während der Corona-Zeit und durch das vermehrte Home Office hat das Unternehmen die Chance genutzt, das Parkplatz-Thema neu zu organisieren. Seither gibt es eine App, wo jede*r Mitarbeiter*in die Parkplätze im Vorhinein reservieren kann, wenn er/sie an diesem Tag in die Zentrale kommt und einen Parkplatz braucht.

Den Führungskräften wurde also der fixe Parkplatz weggenommen, und sie müssen jetzt ebenfalls einen Parkplatz via App reservieren.

Und es geschah das, was geschehen musste: Einige Führungskräfte reagierten mit passivem Widerstand und parken trotzdem noch immer auf ihrem Stamm-Parkplatz. Sie pfeifen auf die App. Und der arme Mitarbeiter, der diesen Parkplatz eigentlich reserviert hätte, hat das Nachsehen. Denn: Wer will sich schon mit der Führungskraft wegen eines Parkplatzes anlegen?

Es tut weh, Privilegien zu verlieren. Und wenn man jemandem Privilegien wegnimmt, darf man sich nicht wundern, wenn man Rache- und Sabotageakte als “Dankeschön” bekommt.

Prüfungsvorbereitung

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Ich liebe es zu unterrichten. Und ich liebe es, mir zu überlegen, wie ich ein Thema am besten aufbereiten kann, damit es meine Lernenden am besten verstehen und sie am meisten aus meinem Unterricht mitnehmen können.

Seminare, wo es um eine reine Prüfungsvorbereitung geht, sind jedoch eine besondere Herausforderung für mich. Ich denke, da geht es mir wie vielen Lehrer*innen.

Einerseits sind solche Kurse super, weil das Ziel vollkommen klar ist: Möglichst viele sollen die Prüfung bestehen. Somit steht von vornherein fest, was nützlich ist und was unnötig. Die Prüfung schafft den Rahmen, der mehr oder weniger eng ist.

Innerhalb dieses Rahmens habe ich als Unterrichtender dann mehr oder weniger Freiheiten in der Unterrichtsgestaltung.

Und hier liegt der Kern der Herausforderung: Mir geht der Spaß immer dann verloren, je mehr meine Freiheit als Lehrer eingeschränkt ist. Damit meine ich die Entscheidung, was von den prüfungsrelevanten Inhalten genau wichtig ist und wie sehr. Das ist immer eine subjektive Wertung des Lehrenden, und da gehen die Wertungen der Prüfungsstelle mit meinen eigenen Wertvorstellungen schon mal auseinander.

Wie dem auch sei… Ich stelle mich dieser Herausforderung, ohne mich zu beschweren. Denn eines kann mir keiner nehmen: Den Spaß, wenn ich auf der „Bühne“ des Seminarraums stehe.

Mehr Aufträge

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Die ersten Wochen, Monate, ja Jahre nach der Gründung können hart sein.

Das liegt daran, dass ein Business eine gewisse Anlaufphase braucht, bis es so weit ist, dass es regelmäßig genügend Umsatz und Cash Flow liefert, um für den Lifestyle Entrepreneur auch finanziell lukrativ zu sein.

Der Weg zu so einem “reifen” Business wird oft als sehr anstrengend und mühsam empfunden. Es sind die Mühen der Ebene, die es zu bewältigen gilt: Der Reiz des Neuen, der Zauber des Anfangs ist verflogen, jetzt gilt es, konsequent dranzubleiben und den Plan zu verfolgen. Fokussiert und ohne Ablenkungen.

Das bedeutet für die meisten Lifestyle Entrepreneure: Für mehr Aufträge zu sorgen. Es ist selten so, dass ein neues Business gar keine Aufträge hat. Aber sehr häufig sind es nicht genug. Was bedeutet, dass in dieser Phase die wichtigste Aufgabe die Kund*innengewinnung ist. Aufträge, Aufträge, Aufträge, darum geht es in dieser Phase.

Das ist nicht sexy, aber es ist auch nicht kompliziert. Es erfordert nur, dranzubleiben. Und genau das ist der Knackpunkt, wo viele Gründer*innen dann auch aufgeben: Weil sie die Mühen der Ebene nicht auf sich nehmen können oder möchten, sondern lieber was Neues starten. Das bringt zwar auch kein Geld, aber es fühlt sich leichter an.

Durchhalten. Weitermachen. Dranbleiben. Mehr braucht es nicht. Und trotzdem (oder deswegen) ist es nicht leicht.

Teurer Spaß

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Bis dein Kind 18 Jahre alt geworden ist, wird es dich ca. 300.000 Euro gekostet haben.

Das bedeutet nicht, dass ein Kind nicht die beste “Investition” deines Lebens sein kann. Aber es bedeutet, dass angesichts dieser hohen Kosten du notwendigerweise in anderen Bereichen deines Lebens (finanzielle) Abstriche machen musst.

Löwin

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Unlängst hat die Berliner Polizei tagelang nach einer freilaufenden Löwin gefahndet.

Wie sich herausgestellt hat, war die vermeintliche Raubkatze in Wirklichkeit ein Wildschwein.

Natürlich kann man jetzt lachen und sagen: “Wie kann denn das passieren, dass man eine Löwin mit einem Wildschwein verwechselt? Den Unterschied erkennt ja jedes Kind!”

Aber gerade wir Lifestyle Entrepreneure sollten uns davor hüten. Denn auch in unseren Lifestyle Businesses kann es uns jeden Tag passieren (und passiert uns auch tatsächlich), dass wir Löwin und Wildschwein nicht auseinanderhalten können.

Kosten-Nutzen-Rechnung

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Unlängst habe ich mit einer Gründerin gesprochen, die sich quasi dafür entschuldigt hat, dass sie eine “egoistische Kosten-Nutzen-Rechnung” angestellt hat.

Dabei ist es genau das, was im Unternehmertum (auch) notwendig ist: Genau hinzuschauen, nachzurechnen und dann die Entscheidung zu treffen, die ökonomisch Sinn macht.

Das ist nicht egoistisch, das ist verantwortungsvoll.

Mühle

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Beim Mühle-Spielen mit meinem Sohn habe ich unlängst zwei Dinge über’s Fehlermachen gelernt:

Du gewinnst, wenn du hoch konzentriert bist, deine Züge weise planst, den Überblick behältst und keine Fehler machst.

Du gewinnst auch, wenn du nicht voll bei der Sache bist, aber dein Gegner deine Fehler nicht bemerkt.