Tag#LifestyleBusiness

Erfolg

E

Nichts ist so motivierend wie Erfolg – besonders für deine Kunden.

Die beste Kundenbindungsstrategie ist, wenn deine Kunden merken, das das, was sie von dir bekommen, wirkt. Dass sie damit Erfolg haben. Dass dadurch ein Return-on-Investment entsteht.

Kunden, die deinetwegen erfolgreich sind, werden immer wieder zu dir kommen. Denn: Wer würde schon gerne freiwillig auf etwas verzichten, das Erfolg bringt?

Gemeinsamkeit

G

Meine Gründer*innen sind sehr unterschiedlich. Background, Alter, Geschäftsidee, Charakter, Stärken, Schwächen… alles sehr individuell.

Und doch gibt es eines, das die allermeisten gemeinsam haben: Angst. Angst vor dem Misserfolg. Existenzangst. Angst vor dem Versagen.

Niemand braucht sich für seine Angst zu schämen, weil sie alle Unternehmer*innen in der einen oder anderen Form teilen.

Nicht leicht zufrieden

N

Es ist typisch für uns Unternehmer, dass wir immer mehr wollen. Dass wir nicht leicht zufrieden sind und stets die Chancen sehen, um noch etwas zu verbessern oder beitragen zu können.

Es ist gut und wichtig, dass es Menschen wie uns gibt. Wir bewegen was.

Gleichzeitig müssen wir immer wieder innehalten und uns fragen: Wo kommt dieser Ehrgeiz genau her? Warum genau will ich dieses neue Projekt eigentlich vorantreiben?

Nicht jeder Ehrgeiz ist gesund.

Schwerer

S

Es ist eine berechtige Hypothese zu behaupten: Du machst dir das Leben wahrscheinlich gerade schwerer als nötig.

What would it look like if it were easy?

Zurückblicken

Z

Es ist leicht, angesichts einer langen To-Do-List zu verzweifeln und zu sagen: Hat ja alles keinen Sinn, ich werde ja sowieso nie fertig.

In so einem Moment hilft es zurückzublicken und sich zu vergegenwärtigen, wie weit man schon gekommen ist.

Es geht immer nur darum, jeden Tag einen Schritt weiter zu gehen. Jeden Tag ein Prozent besser zu sein als am Tag davor. Jeden Tag sein Bestes zu geben.

Mehr kann man gar nicht verlangen.

Mehr ist gar nicht möglich.

Falsifizieren

F

Oft halten wir Dinge für Wahrheiten, die in Wahrheit nur Behauptungen sind.

Wir sind so felsenfest davon überzeugt, dass etwas wahr ist, dass wir uns gar nicht die Mühe machen zu recherchieren, ob das, was wir die ganze Zeit behaupten, auch wirklich stimmt. Wir nehmen uns keine zehn Minuten Zeit für eine Google-Recherche. Wir behaupten es einfach immer weiter.

Besonders bei wichtigen (Geschäfts-)Entscheidungen sollten wir uns unsere Behauptungen aber genauer ansehen. Wir sollten den Mut haben, unsere gefühlten Wahrheiten als reine Behauptungen zu enttarnen. Und wenn dann noch ein bisschen Mut übrig ist, sollten wir recherchieren, ob wir nicht einem Aberglauben aufgesessen sind. So eine Recherche kann uns vor teuren Fehlern bewahren.

Es hilft manchmal, jemanden mit der Recherche zu beauftragen. Jemanden, die einen neutralen Blick auf die Sache hat. Eine VA zum Beispiel.

Habe ich heute getan.

Markteintrittspunkte

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Es braucht bestimmte Auslöser, damit Menschen auf einen Markt kommen. Damit sie sich nach Lösungen umschauen und kaufen wollen.

Ohne Problem, kein Markteintritt.

Die Markteintrittspunkte unserer Kunden können sehr unterschiedlich und individuell sein. Nicht immer sind sie transparent, nicht immer ist es so, wie es aussieht.

Es lohnt sich aber, möglichst viel über diese Markteintrittspunkte zu erfahren. Wer seine Kunden an genau diesen Punkten optimal ansprechen kann (z.B. durch Keyword-Optimierung auf genau die Fragen, die sie am Eintrittspunkt typischerweise in die Suchmaschine eintippen), der hat einen verlässlichen Zugang zu immer neuen Kunden.

Keine Angst

K

Wir hätten oft gute Ideen, die man nur umsetzten müsste, doch Angst lässt es nicht zu. Wenn man diese Gefühle besiegt, verändert sich alles. Denn sie manifestieren sich nur in unseren Köpfen. Es ist wichtig, diese Angst nicht gewinnen zu lassen.

Cecilia Havmöller

Andere Branchen

A

Wir Lifestyle Entrepreneure können sehr viel lernen, wenn wir über den Tellerrand in andere Branchen hineinschauen.

In der eigenen Branche gibt es oft Traditionen, die niemand mehr hinterfragt. Diese Traditionen waren irgendwann mal sinnvoll und nützlich, aber sind sie es auch im 21. Jahrhundert, in der Netzwerk- und Zugangsökonomie noch?

Kreative Lösungen aus anderen Branchen in die eigene zu übertragen, ist der smarteste Weg zu Innovation und Disruption.

Wir brauchen Spezialisten

W

Rick Beato auf die Frage, was in der heutigen Musik anders ist als früher:

With the advent of Pro Tools, Logic, all the different home recording systems that there are, people make records on their own without the aid of professionals typically. And what you get is some incredibly creative things and some not so creative things. And I think that the lack of experts involved in some ways diminishes some of the results.

Rick Beato im Bob Lefsetz Podcast vom 8. Juli 2021

Wie gut könnte das sein, was du allein vor dich hin produzierst, wenn du dir die Hilfe von echten Experten holen würdest?

Lieblingsangebote

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Was sind deine drei Lieblingsangebote aus deinem Portfolio?

Und warum sind das deine Lieblingsangebote?

  • Weil sie dir Spaß machen?
  • Weil sie deinen Kunden Spaß machen?
  • Weil du so am leichtesten Geld verdienst?
  • Weil du so am aufwendigsten Geld verdienst?
  • Weil das Angebot so ausgeklügelt ist?
  • Weil du es immer schon gemacht hast?
  • Weil es bequem ist?

Aberglaube

A

Aberglaube ist weit verbreitet, auch im Business.

Aberglaube ist zum Bespiel: “Ich muss nur ein gutes Produkt entwickeln, dann werde ich auch Erfolg haben.” Oder, eine Variante davon: “Qualität setzt sich früher oder später durch.”

Das gefährliche am Aberglauben und warum er so schwer zu erkennen ist: Es ist nicht so, als würden diese Aussagen nie stimmen. Natürlich gibt es Bespiele dafür, wie jemand ein Produkt entwickelt hat, das ihm quasi aus den Händen gerissen wurde und das ihn blitzartig reich gemacht hat.

Der Aberglaube ist zu glauben, dass das immer so ist.

Bequem

B

Wir Menschen sind unglaublich bequem.

Viele Produkte ließen sich mit wenigen Zutaten, ohne viel Know-How und in kurzer Zeit selbst herstellen. Aber auch dieser geringe Aufwand ist uns schon zu viel. Dann doch lieber kaufen.

Wir Menschen sind unglaublich bequem. Denk daran, wenn du dein Lifestyle Business designst.

Edupreneure

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Sind Menschen, deren Business es ist zu lehren: Psychologen, Pädagogen, Philosophen, Psychotherapeuten und so weiter.

Was müssen sie wissen?

Die meisten Menschen lernen nicht gerne.

Erlaubnis (2)

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Es gibt niemanden, der dir die Erlaubnis geben könnte, dass du dein Lifestyle Business aufbaust – ganz nach deinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben.

Niemanden, außer dich selbst.

Was erlaubst du dir?

Schlüsselfrage

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“Wie kann ich das Leben meiner Kunden leichter machen?”

Das ist die Schlüsselfrage.

Die Antworten darauf sind deine Wegweiser zum Erfolg.

Wackelpudding

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Derek Sivers sagt: Man kann sich die Welt vorstellen wie einen riesigen Wackelpudding an Gleichgültigkeit (“apathy”). Man braucht ein wirklich sehr scharfes Messer, um durch diesen Pudding zu schneiden.

Das bedeutet für uns Lifestyle Entrepreneure: Wir müssen wirklich auffallen und “memorable” sein, um gegen den den Wackelpudding der Gleichgültigkeit anzukommen.

Die Menschen sind nicht deswegen gleichgültig uns gegenüber, weil sie boshaft sind. Sie haben einfach sehr, sehr viel Anderes zu tun.

Spielregeln

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Ein Spiel erfolgreich zu spielen ist schwierig genug, wenn die Regeln des Spiels offengelegt sind.

Noch viel schwieriger ist es, wenn die Spielregeln nicht transparent sind.

Wie z.B. in der Marktwirtschaft.

You can’t say you can’t play

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Ja, es gibt Regeln in der Marktwirtschaft, einige sehr wichtige sogar.

Aber wenn du die Regeln kennst und sie befolgst, bist du dabei! Es gibt sonst keine anderen Hürden.

Außer vielleicht etwas Mut, der dir noch fehlt.

Nicht nur überleben

N

“I don’t want to just survive”, sagte eine Gründerin unlängst zu mir auf die Frage, was Sie von Ihrer Selbständigkeit erwartet.

Nicht nur überleben. Nicht nur “gerade so” jedes Monat genug verdienen. Nicht nur für Sozialversicherung und Finanzamt arbeiten.

Sie will sich auch was ansparen. Sie will sich auch mal was leisten können. Sie will auch finanziell Erfolg haben.

Das ist ein legitimer und unterstützenswerter Anspruch. Nun geht es darum, diesen Wunsch in eine Strategie umzuwandeln, um diesen Anspruch auch Schritt für Schritt zu erreichen.