Es stimmt schon: Wenn es für dein Angebot keine Nachfrage gibt, dann hat dein Angebot wenig Sinn.
Aber: Wenn du gar kein Angebot machst, kann es auch keine Nachfrage geben.
Es stimmt schon: Wenn es für dein Angebot keine Nachfrage gibt, dann hat dein Angebot wenig Sinn.
Aber: Wenn du gar kein Angebot machst, kann es auch keine Nachfrage geben.
Natürlich passt es dir nicht, dass du ausgerechnet jetzt krank bist.
Natürlich hättest du wahnsinnig viel zu tun. Natürlich hättest du wahnsinnig wichtige Termine. Natürlich bringt das Verzögerungen in deiner wahnsinnig langen To-Do-List.
Natürlich nimmt die Krankheit auf all das keine Rücksicht.
Natürlich bist auch du nur ein Mensch, und natürlich kommt diese Zwangspause wahrscheinlich genau zum richtigen Zeitpunkt.
Tun Sie immer Ihr Bestmögliches, lautet eines der vier Versprechen von Don Miguel Ruiz – unter allen Umständen und in jeder Situation des Lebens.
Dein Bestmögliches ist nicht immer gleich. Wenn du topfit bist, wird Besseres möglich sein als wenn du krank bist.
Aber wenn du jeden Tag dein Bestmögliches gibst, wirst du an jedem Tag dein Potenzial ausschöpfen – in dem Maße, in dem es an diesem Tag eben möglich war.
Und so wirst du keinen Tag deines Lebens bereuen.
Ein cleverer Gedanke von Gregor Schmalzried:
Ich weiß zwar nicht, wie man Experte in irgendwas wird. Aber wenn du dir ein Thema schnappst und ein Jahr lang einen Newsletter darüber schreibst… dann bist du zumindest verdammt nah dran.
Manchmal haben wir nicht den nötigen Mut, in unserem Lifestyle Business die Entscheidungen zu treffen, die notwendig wären.
Das ist halt so. Wir sind auch nur Menschen.
Nur wäre es ehrlicher dir gegenüber, zuzugeben, dass du feig bist – und nicht ständig zu behaupten, dass du die Entscheidung eh treffen würdest, wenn nur die Umstände anders wären.
Ich habe heute versucht, einer Video-Anleitung zum Falten des perfekten Papierfliegers zu folgen.
Der Anfang ist ziemlich einfach. Man denkt sich: Kann ja jeder. Irgendwann passiert es dann aber, dass ein Schritt folgt, den man nicht beim ersten Hinsehen versteht. Auch beim zweiten Mal nicht. Und beim dritten. Man muss sich diesen Schritt immer wieder ansehen um zu kapieren, was da eigentlich läuft.
Und so kämpft man sich durch. Mit jedem Schritt wird der Papierflieger unperfekter. Man ist nie ganz sicher, ob man eigentlich noch auf dem richtigen Weg ist. Aber immerhin: Das eigene Faltkunstwerk ähnelt irgendwie der Vorlage.
Aber dann kommt der letzte Schritt (und es ist immer der letzte Schritt): Da passiert immer irgend etwas, das wie Zauberei aussieht. Da kommt was völlig Unerwartetes oder Unmögliches. Egal, was man tut, man kriegt das nicht so hin, wie man sollte. Am letzten Schritt scheitert der ganze Prozess.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
Dein Business ist wie Origami.
Für welche Möglichkeit entscheidest du dich?
Etwas schaffen, worauf man stolz ist…
Wäre das nicht ein schönes Ziel für dein Lifestyle Business – und für den Start in jeden einzelnen Tag deines Unternehmerlebens?
Manche Situationen sind herausfordern. Manche Herausforderungen sind schwierig. Manche Schwierigkeiten scheinen unüberwindbar.
Oft bleibt dann nichts übrig als Zweckoptimismus.
Aber Zweckoptimismus ist ein nützliches Tool. Zweckoptimismus bedeutet nämlich, dass wir uns, obwohl wir nicht wissen, wie es ausgehen wird, für den Erfolg und gegen das Scheitern entscheiden. Wir gehen davon aus, dass wir es schaffen werden. Wir tun so, als ob wir es schaffen werden.
Und das ist wahrscheinlich schon der wichtigste Schritt zum Erfolg: Dass wir davon ausgehen, dass Erfolg möglich ist.
Business Gladiators Unplugged #95, 5. Jänner 2022
Philipp Maderthaner beantwortet eine Frage von mir! 🙂
(mehr …)Brot, das ein bisschen aufgewärmt wurde, schmeckt viel besser. Unvergleichbar viel besser. Noch dazu, wenn das Brot an sich schon von sehr guter Qualität ist.
Kleiner Effekt, große Wirkung.
Wie so vieles im Leben. Und im Business.
Der Konkurrenzkampf tobt meist am heftigsten innerhalb einer Gruppe von Gleichartigen.
Ganz typisch: Solopreneure sehen andere Solopreneure als ihre Konkurrenten. Und verkennen dabei, dass die wahren Konkurrenten, die ihnen das Leben wirklich schwer machen, ganz andere Kaliber wären.
Buchhändler haben auch lange andere Buchhändler für ihre Konkurrenz gehalten, bis sie begriffen haben, dass der wirklich gefährliche Konkurrent Amazon ist.
Wir Solopreneure sollten viel, viel mehr zusammenarbeiten, um gegen unsere gemeinsamen Feinde bestehen zu können.
“Erklär mir die Welt Podcast”, 7. September 2021
(mehr …)Ö3 Frühstück bei mir, 12. Dezember 2021
(mehr …)Grey Matters Podcast #45, 15. Juni 2020
(mehr …)Die Zahl 7 ist eine besondere Zahl, seit biblischen Zeiten.
Auch für Lifestyle Businesses scheint sich folgende Daumenregel herauszukristallisieren:
Es dauert sieben Jahre, bis sich echter Erfolg einstellt. Sieben Jahre konsequentes Dranbleiben. Sieben Jahre voller Einsatz. Sieben Jahre Glaube und Hoffnung.
In diesen sieben Jahren entsteht etwas – unsichtbar, wie ein Myzel unter der Erde. Und dann, nach sieben Jahren, poppen auf einmal die Schwammerl auf – scheinbar aus dem Nichts, an unerwarteten Stellen.
Nach sieben mageren Jahren kommt die Zeit der Ernte.
Modern Wisdom Podcast #365, 30. August 2021
(mehr …)Genialer Titel, spannender Grundgedanke, und dann 400 Seiten Geschwurbel. Die Nuggets habe ich hier zusammengefasst.
(mehr …)Das Problem des ersten Jobs nach der Schule oder nach dem Studium:
So, wie es in diesem Unternehmen läuft, hält man für normal. Man lernt einen bestimmten Weg kennen, wie ein Unternehmen geführt wird, wie Kund*innen behandelt werden, welche Ansprüche an die Mitarbeiter*innen gestellt werden – und denkt, dass man das “eben so macht”.
Man kommt oft gar nicht drauf, dass es auch anders (und besser) gehen würde.
Fast jede dritte Person, die in Österreich eine Schuldnerberatungsstelle aufsucht, hatte vorher ein eigenes Unternehmen.
Ein eigenes Unternehmen zu gründen, bedeutet, Risiko einzugehen. Auch finanziell.
Diese Tatsache soll uns nicht ängstigen. Aber wir sollten sie auch nicht ignorieren.
Eine der größten Herausforderungen für Freelancer ist die Verbindlichkeit ihrer Kund*innen – oder, besser gesagt, die mangelnde Verbindlichkeit.
Den Kund*innen “nachzulaufen”, ist Teil des Geschäfts: Informationen einzuholen, Entscheidungen einzufordern, Rechnungen einzumahnen. Gehört alles dazu.
Wenn du aber das Gefühl hast, dass deine Kund*innen ganz besonders unverbindlich sind, dann lohnt sich folgende Frage:
Wie verbindlich bist du denn selbst?
Indem du deine eigene Verbindlichkeit erhöhst, erhöhst du über die Zeit ganz automatisch auch die Verbindlichkeit deiner Kund*innen.
Wie kannst du erwarten, dass deine Kund*innen verbindlich sind, wenn du selbst ständig dein Wort brichst?