Tag#LifestyleBusiness

Lieblingsangebote

L

Was sind deine drei Lieblingsangebote aus deinem Portfolio?

Und warum sind das deine Lieblingsangebote?

  • Weil sie dir Spaß machen?
  • Weil sie deinen Kunden Spaß machen?
  • Weil du so am leichtesten Geld verdienst?
  • Weil du so am aufwendigsten Geld verdienst?
  • Weil das Angebot so ausgeklügelt ist?
  • Weil du es immer schon gemacht hast?
  • Weil es bequem ist?

Aberglaube

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Aberglaube ist weit verbreitet, auch im Business.

Aberglaube ist zum Bespiel: “Ich muss nur ein gutes Produkt entwickeln, dann werde ich auch Erfolg haben.” Oder, eine Variante davon: “Qualität setzt sich früher oder später durch.”

Das gefährliche am Aberglauben und warum er so schwer zu erkennen ist: Es ist nicht so, als würden diese Aussagen nie stimmen. Natürlich gibt es Bespiele dafür, wie jemand ein Produkt entwickelt hat, das ihm quasi aus den Händen gerissen wurde und das ihn blitzartig reich gemacht hat.

Der Aberglaube ist zu glauben, dass das immer so ist.

Bequem

B

Wir Menschen sind unglaublich bequem.

Viele Produkte ließen sich mit wenigen Zutaten, ohne viel Know-How und in kurzer Zeit selbst herstellen. Aber auch dieser geringe Aufwand ist uns schon zu viel. Dann doch lieber kaufen.

Wir Menschen sind unglaublich bequem. Denk daran, wenn du dein Lifestyle Business designst.

Edupreneure

E

Sind Menschen, deren Business es ist zu lehren: Psychologen, Pädagogen, Philosophen, Psychotherapeuten und so weiter.

Was müssen sie wissen?

Die meisten Menschen lernen nicht gerne.

Erlaubnis (2)

E

Es gibt niemanden, der dir die Erlaubnis geben könnte, dass du dein Lifestyle Business aufbaust – ganz nach deinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben.

Niemanden, außer dich selbst.

Was erlaubst du dir?

Schlüsselfrage

S

“Wie kann ich das Leben meiner Kunden leichter machen?”

Das ist die Schlüsselfrage.

Die Antworten darauf sind deine Wegweiser zum Erfolg.

Wackelpudding

W

Derek Sivers sagt: Man kann sich die Welt vorstellen wie einen riesigen Wackelpudding an Gleichgültigkeit (“apathy”). Man braucht ein wirklich sehr scharfes Messer, um durch diesen Pudding zu schneiden.

Das bedeutet für uns Lifestyle Entrepreneure: Wir müssen wirklich auffallen und “memorable” sein, um gegen den den Wackelpudding der Gleichgültigkeit anzukommen.

Die Menschen sind nicht deswegen gleichgültig uns gegenüber, weil sie boshaft sind. Sie haben einfach sehr, sehr viel Anderes zu tun.

Spielregeln

S

Ein Spiel erfolgreich zu spielen ist schwierig genug, wenn die Regeln des Spiels offengelegt sind.

Noch viel schwieriger ist es, wenn die Spielregeln nicht transparent sind.

Wie z.B. in der Marktwirtschaft.

You can’t say you can’t play

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Ja, es gibt Regeln in der Marktwirtschaft, einige sehr wichtige sogar.

Aber wenn du die Regeln kennst und sie befolgst, bist du dabei! Es gibt sonst keine anderen Hürden.

Außer vielleicht etwas Mut, der dir noch fehlt.

Nicht nur überleben

N

“I don’t want to just survive”, sagte eine Gründerin unlängst zu mir auf die Frage, was Sie von Ihrer Selbständigkeit erwartet.

Nicht nur überleben. Nicht nur “gerade so” jedes Monat genug verdienen. Nicht nur für Sozialversicherung und Finanzamt arbeiten.

Sie will sich auch was ansparen. Sie will sich auch mal was leisten können. Sie will auch finanziell Erfolg haben.

Das ist ein legitimer und unterstützenswerter Anspruch. Nun geht es darum, diesen Wunsch in eine Strategie umzuwandeln, um diesen Anspruch auch Schritt für Schritt zu erreichen.

Drei Stimmen

D

Jeder Solopreneur hat diese Stimmen im Kopf: Facharbeiter, Manager und Unternehmer.

Diese drei Stimmen “entwerten” sich gegenseitig: Wenn der Facharbeiter am Werk ist, meckern der Unternehmer und der Manager – und umgekehrt.

Es braucht – wie im echten Unternehmen – Arbeitsteilung. Solopreneure erreichen das durch Timeblocking und Ortswechsel.

Experten-Feedback

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Es ist unglaublich wertvoll, Feedback von Fachexperten zu bekommen.

Von Menschen, die wissen, wovon sie reden. Von Menschen, deren Äußerungen auf Fakten basieren, nicht auf Meinungen. Von Menschen, die unterscheiden können zwischen objektiver Evaluierung und subjektivem Geschmack.

Das heißt nicht, dass das Feedback von Experten immer angenehm ist. Aber wir sollten uns so oft wie möglich darum bemühen.

Urlaub

U

Unlängst hat mich ein sehr engagierter Gründer gefragt, was aus meiner Sicht der beste nächste Schritt wäre.

Meine Antwort: Machen Sie eine Woche Urlaub.

Manchmal ist nämlich das beste, was man tun kann, dem Kopf und der Seele zu erlauben durchzuschnaufen. Die Dinge zu ordnen, wieder ein klares Bild zu bekommen und kreative Energie zurückzubekommen.

Das ist nämlich eine strategisch wichtige Aufgabe, besonders für uns Lifestyle Entrepreneure.

Sauer verdient

S

Als Gründer*in musst du auf eine entscheidende, aber ernüchternde Frage eine Antwort finden:

Warum sollte jemand sein sauer verdientes Geld für dein Angebot ausgeben?

Wenn du – oder noch besser: deine Kunden – darauf eine überzeugende Antwort geben können, dann ist deine Unternehmung auf Erfolg ausgerichtet.

Nobody wants to read your sh*t

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Sagt Steven Pressfield. Nicht, weil die Menschen gemein zu dir sind, sondern weil sie einfach sehr viel zu tun haben.

Was zunächst furchtbar deprimierend klingt, ist bei genauerer Betrachtung sehr befreiend.

Weil: Wenn du davon ausgehst, dass grundsätzlich niemandem interessiert, was du schreibst, dann musst du dich besonders anstrengen, damit es doch jemand liest.

Du schreibst nur, was wirklich relevant ist. Du schreibst kurz, klar, verständlich. Und du fragst dich bei jedem Satz: „Ist das hilfreich für meinen Leser, oder stehle ich ihm damit nur seine wertvolle Lebenszeit?“

Erfolg und Erfüllung

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Philipp Maderthaner sagt: Mit seinem Business nach Erfolg und Erfüllung zu streben, das ist die Königsdisziplin.

Der Bedürfnispyramide von Abraham Maslow folgend, meint er: Zuerst kommt das Streben nach materiellem Erfolg. Wenn dieser Erfolg erreicht ist, entsteht neue Energie für Wachstum. Viele Unternehmer stellen sich dann die Sinnfrage und beginnen die Suche nach ihrem Purpose.

Das sind sehr spannende Überlegungen. Ich frage mich: Was ist mit den High Achievern, die Erfolg und Erfüllung gleichzeitig suchen? Sind die auf dem Königsweg unterwegs – oder auf dem Holzweg?

Transaktionen

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Professionelle Beziehungen basieren auf Transaktionen. Jemand braucht etwas, jemand anderer kann es geben und wird dafür bezahlt. In transaktionalen Beziehungen, also professionellen Beziehungen, geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten.

In amateurhaften Beziehungen überlagert das Persönliche das Geschäftliche. Da gibt es persönliche Enttäuschungen, da bleiben die Konditionen und Erwartungen schwammig. Da sind Mutmaßungen und Annahmen im Spiel.

Das ist nicht nur unprofessionell, sondern auch sehr anstrengend.

Maßstab

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Ich sehe es nicht, also ist es nicht da.

Ich höre es nicht, also wird nicht darüber gesprochen.

Ich spüre es nicht, also gibt’s kein Problem.

Wer sich selbst als einzig gültigen Maßstab nimmt, der wird das Wichtigste im Leben nicht mitbekommen.

10x

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Der Unterschied zwischen 10% besser und 10x besser ist wie der Unterschied zwischen Tag und Nacht.

“Ein bisschen besser” holt niemanden hinterm Ofen hervor. “Ein bisschen besser” motiviert niemanden, zu deinem Angebot zu wechseln. “Ein bisschen besser” wird oft nicht mal wahr genommen.

“Gewaltig besser” ist der Weg, um Kunden klar zu machen: Mein Angebot ist nicht 08/15. Bei mir bekommst du den Unterschied, der wirklich einen Unterschied für dich machen wird.

Nützliches Statusdenken

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Statusdenken im Business zu berücksichtigen, ist extrem wichtig. Letztenendes dreht sich alles um unseren Status, unser Image in der Gruppe, unseren Platz in der Hierarchiepyramide.

Ziel wäre, das eigene Statusdenken als Solopreneur ganz zurück zu stellen und sich voll und ganz auf das Statusstreben der Kunden zu konzentrieren. Statussignale werden in dem Fall nur dann gesetzt, wenn es dem Kunden hilft.

Beispiel: Ein teuer eingerichtetes Wartezimmer bei einer Ärztin hilft dem Patienten, an die Kompetenz des Arztes und die Wirksamkeit der Behandlung zu glauben. Es dient nicht dazu, dem Ego der Ärztin zu schmeicheln.