Tag#PersonalFinance

Reichtum

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Reichtum ist keine Zahl.

Reichtum ist ein Gefühl.

Geld verändert alles

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Überleg dir mal: Wenn du von jemandem etwas brauchst und ihn/sie um einen Gefallen bitten möchtest…

Wie wäre es, wenn du ihm/ihr anbietest, sie für die Mühe zu bezahlen?

Es muss nicht viel sein, aber Geld verändert die Interaktion nachhaltig. Sobald Geld im Spiel ist, wird alles professioneller. Das Gespräch wird ernsthafter sein, die Qualität der Information wird besser sein, und die Bereitschaft, auch zukünftig zu helfen, erhöht sich schlagartig.

Wenn du bereit bist, für Unterstützung zu bezahlen, wirst du vom Bittsteller zum Kunden. Deine Position verändert sich um 180 Grad.

Kurz: Du wirst professionell.

Reich werden vs. reich sein

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Das Ziel vieler Selbständiger ist es, mit ihrem Business eines Tages reich zu werden.

Aber um reich zu werden, müssen wir zuerst eines kapieren: Wir sind schon reich. Jede*r Österreicher*in gehört, egal wie hoch oder niedrig das Einkommen ist, zu den Top-1% der reichsten Menschen der Erde.

Was wir hingegen lernen müssen, ist, mit unserem bestehenden Reichtum so umzugehen, damit wir uns auch reich fühlen

Geld ist (nicht) wichtig

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Ein Gedanke von Roman Kmenta: Viele Lifestyle Entrepreneure begehen den Anfängerfehler, dass sie Geld nicht wichtig (genug) nehmen.

Es ist in unserer Gesellschaft ein weit verbreitetes Phänomen, dass man schief angeschaut wird, wenn man sagt, man will (auch) finanziellen Erfolg haben. Es kommt viel besser an, wenn man sagt: “In meinem Business geht es nicht ums Geld. Geld ist mir nicht wichtig.”

Aber: Geld ist wichtig.

Wenn du Geld nicht ernst nimmst, wird’s nicht zu dir kommen.

Aus aktuellem Anlass

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Es ist eine unternehmerische Binsenweisheit, aber wichtiger denn je: Es sind deine Fixkosten (betrieblich und privat), die dich und dein Unternehmen “umbringen”.

Je geringer deine Fixkosten, desto länger ist dein Atem, um schwierige Situationen auch mal auszusitzen und dabei ruhig bleiben zu können.