Tag#Gründungsberatung

Ärzte aller Art

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Es gibt die Kassenärzte. Die sind eh okay. Vielleicht ein bisschen überlastet, vielleicht ein bisschen weniger Zeit oder Interesse, als du gerne hättest. Aber wahrscheinlich bekommst du eine richtige Diagnose. Auf jeden Fall zahlst du nichts (oder nicht viel).

Dann gibt es die Wahlärzte. Die nehmen sich Zeit, bis alle deine Fragen beantwortet sind. Die tun mehr, als notwendig. Dafür kostet es aber auch (deutlich) mehr.

Und schließlich gibt es die “Alternativmediziner”. Die sind eigentlich gar keine Ärzte. Aber sie behaupten trotzdem, dass sie dir helfen können. Ihre Herangehensweise ist mitunter eigenartig, aber manchmal gelingt es ihnen tatsächlich, die Probleme ihrer Patientnen zu lösen. Es ist halt ein bisschen Glückssache. Und manchmal geht gewaltig was schief.

Alles hat seine Berechtigung, und jeder Arzt findet seine Patienten. Wichtig ist nur, dass Ärzte und ihre Patienten wissen, worauf sie sich miteinander einlassen.

[Und, falls es nicht offensichtlich ist: Was für Ärzte gilt, gilt genauso sehr für Gründungsberater und ihre Gründer.]

Gründungsfehler

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Kein Gründungsberater der Welt kann dir garantieren, dass dein Business dauerhaft erfolgreich sein wird. Diese Glaskugel wurde noch nicht erfunden.

Aber: Laut einer aktuellen Studie des KSV war 2023 jede fünfte Insolvenz in Österreich auf Gründungsfehler zurückzuführen – also auf fehlendes branchenspezifisches oder betriebswirtschaftliches Know-how (11,2 %), auf ein Fehlen jedweder Eignung, ein Unternehmen zu gründen (4,8 %) oder auf zu wenig Eigenkapital (4,5 %). 

Diese Fehler wird dir ein guter Gründungsberater zu vermeiden helfen.

Und sofort hast du die Erfolgsaussichten deines Business um 20 % erhöht.

Abkürzungen

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Wenn dir ein Gründungs- oder Unternehmensberater eine Abkürzung (für deinen Business-Erfolg) verspricht, dann kannst du dich an folgende Faustregel halten:

Was kurzfristig aussieht wie eine Abkürzung, ist langfristig wahrscheinlich ein Umweg.

Was kurzfristig aussieht wie ein Umweg, ist langfristig wahrscheinlich eine Abkürzung.

Paradoxe Beziehung

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In gewisser Weise ist die Beziehung zwischen einem Solopreneur und einem Gründungs- bzw. Unternehmensberater paradox.

Gerade, wenn der Solopreneur den Input am nötigsten hätte, ist die Hürde, den Berater zu kontaktieren, am höchsten.

Leiwand wäre, wenn sich der Berater in diesem Moment von selber melden könnte.

Elefanten reiten

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Andrew Wilkinson sagt: Mit Menschen zu arbeiten ist sind wie einen Elefanten zu reiten. 

Elefanten sind groß und schwerfällig, und sie bewegen sich in die Richtung, die sie sich in den Kopf gesetzt haben. Ja, man kann ihnen hier und da mal eine Erdnuss hinhalten, damit sie für einen Moment das tun, was man von ihnen will. Aber dann werden sie ihren gewohnten Trott wieder fortsetzen, egal wie sehr man ihnen zuredet oder wie viel man ihnen droht.

Auch Menschen sind wie Elefanten: Sie sind schwerfällig, und sie verändern sich im Grunde nicht. Du kannst versuchen, sie hier und da mal mit einem guten Argument oder mit einem Hinweis zur rechten Zeit zu beeinflussen, aber:

Menschen sind, wie sie sind, und sie werden machen, was sie sich einbilden.

Ein guter Coach (2)

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Niemand, der im (Online-)Business erfolgreich ist, hat es ohne Hilfe von außen geschafft. 

Du brauchst den Blick von außen – sowohl um overconfidence zu entlarven, als auch um eingebildete Defizite aufzulösen. 

Das kriegst du allein nicht hin, so selbstreflektiert kannst du gar nicht sein.

Ein guter Coach (1)

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Du brauchst jemanden, die es als ihre Aufgabe sieht, dich zu unterstützen.

Ein guter Coach arbeitet für dich. Er ist dein Mitstreiter und hat daneben überhaupt keine Eigeninteressen, keine eigene Agenda. 

Ein guter Coach ist ein professioneller Unterstützer. Für einen bestimmten Zeitrahmen, vielleicht für einen knappen Zeitrahmen, ist sie voll und ganz für dich da.

Ein guter Coach, das ist keine Mastermind-Gruppe. 

Hybride Unternehmen (1)

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Ein “Hybrides Unternehmen” ist ein Konzept, in dem du als Selbständiger gleichzeitig eine Anstellung hast. Du versuchst, die Vorteile beider Welten zu nutzen und eine optimale Balance zwischen Selbständigkeit und traditioneller Beschäftigung zu finden. 

Hybride Unternehmen haben einen ganz klaren Vorteil: Sie ermöglichen es, die finanzielle Stabilität einer Anstellung mit der Freiheit und den Wachstumschancen der Selbständigkeit zu kombinieren.

Aber aus meiner Erfahrung als Gründungsberater weiß ich auch, dass sie wahrscheinlich die herausforderndste Form der Gründung überhaupt sind. Denn wir kombinieren nicht nur die Vorteile der beiden Welten, sondern auch deren Nachteile.

Deshalb: Wenn du ein Hybrides Unternehmen vor hast: Bitte, in Gottes Namen, lass dir dabei helfen!

Das eigene Wasser trinken

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Unlängst hat mich ein guter Freund gefragt, ob ich eigentlich selbst auch das Wasser trinke, das ich in meinem Podcast predige.

Völlig berechtigte Frage. Meine ehrliche Antwort konnte nur lauten: Manchmal ja, manchmal nein.

Es ist das Eine zu wissen, was zu tun ist. Und es ist etwas völlig Anderes, es tatsächlich auch zu tun.

Das gilt natürlich auch für Gründungsberater, und das gilt ganz sicher auch für mich.

Gründungs-Liebe

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Unlängst gehört bei Frühstück bei mir:

Man muss die Menschen lieben, für die man kocht,
dann wird man auch ein besserer Koch sein.

Manuel Rubey, Ö3 Frühstück bei mir, 26. Mai 2024

Nach vielen Jahren Gründungsberatung kann ich das nur bestätigen: Die besten Gründungsberater:innen sind diejenigen, die ihre Gründer:innen gern haben.

Solche Gründungsberater:innen sind (durch die Bank!) leiwand.

Prinzip der minimalen Hilfe

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In einem Hochschuldidaktik-Workshop der FH St. Pölten habe ich das Prinzip der minimalen Hilfe kennengelernt.

Die Idee ist ziemlich einfach: Hilf deinen Studierenden nur so viel, wie sie zum Lernen unbedingt brauchen. Nicht mehr. Weil: Wir engagierte Lehrende (und Berater:innen) übertreiben es gerne mit unserer Hilfe.

Im Prinzip der minimalen Hilfe gibt es fünf Stufen:

  1. Motivationshilfe: Ermutigung, es weiter (nochmal) zu probieren.
  2. Rückmeldehilfe: Feedback auf die bisher geleistete Arbeit.
  3. Allgemeine strategische Hilfe: Hinweise, wo sie Inhalte/Hilfestellungen finden.
  4. Inhaltsorientierte strategische Hilfe: Inhaltliche Rückmeldung, Hinweise zur weiteren Vorgangsweise.
  5. Inhaltliche Hilfe: Intensive Auseinandersetzung mit der Arbeit, Korrekturen vorschlagen.

Die Kunst eines guten Lehrers (und effektiven Beraters) ist zu erkennen, welche Art von Hilfe gerade angebracht ist.

Wenn man das weiß, dann ist das Helfen gleich viel leichter.

Mutig Hilfe anbieten

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Es gibt zwei Varianten, wie du als Berater:in deine Hilfe anbieten kannst:

Variante 1: Wie kann ich Ihnen helfen?

Variante 2: So kann ich Ihnen helfen. Möchten Sie das haben?

Welche Variante erfordert von dir mehr Mut?

Und welche Variante, glaubst du, wird hilfreicher für deine Kund:innen sein?

[Danke Gabe Anderson für diesen Gedanken.]

Gründungsberatungs-Hauptprobleme

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In der Gründungsberatung gibt es im Grunde zwei Haupt-Probleme, auf die so ziemlich alles hinausläuft:

  1. Der Gründer tut, ohne zu denken. Er denkt nicht genug über seine Geschäftsidee, seine Marketing-Strategie, seine Zielgruppe etc. nach und ist quasi im Blindflug unterwegs.
  2. Die Gründerin denkt, ohne zu tun. Sie denkt zu viel nach, möchte alle Eventualitäten geklärt haben und traut sich (noch) nicht, ihre Angebote am Markt feilzubieten.

Im Prinzip reicht es, als Gründungsberater:in dabei zu helfen, dass Denken und Tun in eine produktive Balance kommen.

Ganz einfach. Oder?

Freiwillige Feuerwehr

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Unlängst war ich mit der Volksschul-Klasse meines Sohnes zu Besuch bei der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr.

Dort haben wir eine Führung im Feuerwehrhaus bekommen. Wir haben Geräte und Fahrzeuge angeschaut und sind auch mit einem großen Feuerwehrauto herumgefahren. Insgesamt sehr leiwand.

Zwischendurch gab es auch spannende Einsichten in die Arbeit einer Feuerwehr. Eine Grundregel der Feuerwehr-Arbeit habe ich mir mitgenommen:

Wir versuchen, nicht mehr Schaden anzurichten, als eh schon entstanden ist.

Eigentlich auch ein sehr nützliches Motto für jede:n Unternehmensberater:in.

Herausforderungen in der Start-Phase

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In der letzten Zeit habe ich mit vielen Selbständigen über ihre Herausforderungen in der Start-Phase ihres Business gesprochen.

Eine Gründerin hat mich gefragt, was so die größten Gemeinsamkeiten bei allen Gründer:innen sind.

Meine Antwort:

Es sind, auf der Meta-Ebene, im Grunde nur zwei Herausforderungen, die es in der Startphase der Selbständigkeit zu bewältigen gilt:

  1. Herausforderungen des Lernens: Am Anfang der Selbständigkeit muss man ganz viel lernen: Kunden finden, Marketing, Verkaufen, Buchhaltung, Selbstmanagement, Umgang mit Kunden, Expectation Management und vieles, vieles mehr. Lernen ist mühsam, wir sind es oft auch gar nicht mehr gewohnt. Ja, wir sind Experten in unseren Themen, aber Anfänger in der Selbständigkeit und im Unternehmertum. Wir sind oft nicht bereit, Lernerfahrungen zu machen aus Angst vor dem Hinfallen, das zum Lernen dazu gehört.
  2. Herausforderungen des Mensch-Seins: Wir alle haben Ängste. Wir alle haben Stärken und Schwächen. Wir alle haben Talente und Bereiche, mit denen wir uns schwer tun. Wir alle stehen uns manchmal selber im Weg. Wir alle verlieren machmal den Glauben an uns und unsere Geschäftsidee. Wir alle brauchen Ermutigung und Zuspruch und suchen nach Anerkennung.

Diese Herausforderungen haben alle Gründer:innen. In der konkreten Ausformung sind sie vielleicht verschieden, aber niemand hat weniger Herausforderungen zu bewältigen.

Nur andere.

Das Problem lieben

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Als Berater ist es total wichtig, dass man gerne Lösungen findet. Dass man gemeinsam mit den Kund:innen versucht, eine Herausforderung, die blockiert, in etwas zu verwandeln, dass Kraft und Mut zum Weitergehen macht.

Aber mindestens genauso wichtig ist es, dass man das Problem liebt.

Ich als Gründungsberater mag es sehr, mit meinen Gründer:innen gemeinsam nachzudenken, wie sie ihr Business voranbringen können. Es ist einfach großartig, wenn wir gemeinsam Lösungen entwickeln.

Aber was mich an der Gründungsberatung in Wirklichkeit reizt, ist das Problem, das es zu lösen gilt. Nämlich: Wie findet man eine Gründungsidee, die stimmig zur Person und stimmig zum Markt ist (wie Günter Faltin sagen würde)? Und wie schaffen wir es, diese Geschäftsidee tatsächlich erfolgreich in die Welt zu bringen?

Ich liebe dieses Problem. Es macht mir Spaß, darüber nachzudenken. Es macht mir Spaß, darüber zu sprechen. Es macht mir Spaß, darüber zu lesen.

Und deshalb wird die Gründungsberatung für mich niemals langweilig werden.

[Danke Gabe Anderson für diesen Gedanken.]

Netzwerk bringt’s

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Spannende Hypothese von Corinna Hintenberger:

Je besser ein:e Gründer:in vor der Selbständigkeit schon vernetzt ist (innerhalb der Branche, im aktuellen Job, in Vereinen, in der Nachbarschaft, in der Gemeinde etc.), desto schneller wird er/sie erfolgreich in der Selbständigkeit.

Ich glaube: Sie hat vollkommen recht.

Kampf der Worte

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Wir dürfen uns unsere Sprache nicht wegnehmen lassen.

Ja, es gibt Menschen, die verwenden bestimmte Wörter missbräuchlich. Ja, es gibt Wörter, die werden durch diesen ständigen Missbrauch irgendwann zu bullshit-Wörtern oder überhaupt nicht mehr brauchbar für seriöse Unterhaltungen. Gerade im Business, besonders im Marketing.

Und dennoch dürfen wir den Missetätern die Wörter nicht kampflos überlassen. Wir müssen uns die Wörter, die wichtig sind, zurückholen. Wir müssen sie weiter verwenden, und zwar in den Kontexten, wo sie ihren Sinn und ihre Würde behalten.

Hier ein paar Wörter (bzw. Konzepte), um deren Würde es sich zu kämpfen lohnt:

  • Gründung
  • Lifestyle Entrepreneur
  • Ethisches Marketing
  • Storytelling
  • Bildung
  • Kundensicht
  • Positionierung
  • Selbstwert
  • Existenzangst
  • Würde

Zu brav

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Ein Gedankenexperiment: Geh davon aus, dass dein Marketing viel zu brav ist.

Nimm zum Beispiel meine Branche her, die Gründungsberatung. Der Markt der Gründungsberatung sieht in groben Zügen so aus:

  • Drei Viertel der arbeitenden Bevölkerung will sich überhaupt nie selbständig machen.
  • Beim restlichen Viertel ist meine größte Konkurrenz die Ignoranz gegenüber den Benefits einer Gründungsberatung ganz generell. Gefühlt die Hälfte aller Gründer:innen holen sich gar keinen Gründungsberater an ihre Seite.
  • Für diejenigen, die Gründungsberatung in Anspruch nehmen, gibt es eine stark vertretene, präsente, kapitalkräftige “öffentliche” Gründungsberatung (Wirtschaftskammer, AMS, Gründungsagenturen), die ihre Leistungen großteils gratis hergeben..
  • Und der Markt der “privaten” Gründungsberatung, die für ihre Beratung Honorare verlangen, ist voll mit „kleinen“ Playern, die um relativ wenige Menschen rittern. Zu dieser Kategorie zähle auch ich.

Es ist ganz klar: Mit “bravem” Marketing werde ich NIE Erfolg haben, weil ich überhaupt nicht auffallen würde! Es würde überhaupt niemand überreissen, dass ich als Gründungsberater am Markt bin, und ich würde auch niemandem fehlen, wenn ich nicht da wäre.

Wenn ich überhaupt eine Chance haben will, dann ich außer-gewöhnliches Marketing machen.

Das Gegenteil von brav — nämlich mutig!

Gemeinsam nachdenken

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Unlängst war ich bei der Entrepeneurship Night der Uni Wien. Dort wurde viel über Startups und Gründergeist gesprochen, über Gründerteams und Pre-Seed-Finanzierung und so weiter.

Leider waren Solopreneure an diesem Abend kein Thema. Wieder einmal kein Thema, müsste man genauer sagen. Ich verstehe nicht warum, aber wenn Hochschulen über “Gründung” sprechen, dann meinen sie immer Startups. Und wenn Studierende zu diesen Veranstaltungen gehen, dann lernen sie, dass Gründung immer “Gründung eines Startups” bedeuten muss.

Der Weg des Solopreneurs, die Alternative zur Risiko-Gründung, kommt nicht vor, und deswegen kann dieses Bild auch nicht in den Köpfen der Studierenden entstehen. Das finde ich ewig schade.

Und dennoch habe ich von diesem Abend einen Satz mitgenommen, der für angehende Solopreneure fast noch mehr gilt als für Startup-Gründer:innen:

Wenn man darüber nachdenkt, ob man gründen soll, dann sollte man das nie alleine tun.

Edeltraud Stiftinger, Geschäftsführerin aws – Austria Wirtschaftsservice

Gemeinsam nachdenken – das bringt’s echt!