Als Unternehmer*in musst du 100 % Verantwortung für deine Entscheidungen, dein Handeln und deine Situation übernehmen.
Aber nicht 120 %.
[Danke Bernhard Reingruber für diesen Gedanken.]
Als Unternehmer*in musst du 100 % Verantwortung für deine Entscheidungen, dein Handeln und deine Situation übernehmen.
Aber nicht 120 %.
[Danke Bernhard Reingruber für diesen Gedanken.]
Statt: Warum ist dir das passiert?
Frag besser: Wie ist dir das passiert?
Ist viel produktiver.
[Danke Bernhard Reingruber für diesen Gedanken.]
Ungeduld ist (meistens) unproduktiv.
Die Meisterschaft liegt darin, Ungeduld produktiv zu machen.
[Danke Timo Heinz für den Gedanken.]
Das Ketchupflaschen-Prinzip:
Lange kommt gar nix, dann alles auf einmal.
[Danke Stefan Ilsanker für den Gedanken.]
Ein großartiger Podcast!
(mehr …)Schönheit ist meistens mit Luxusartikeln verbunden.
Alltagsgegenstände sind meistens nicht schön, bestenfalls sind sie nicht schiach.
Dabei wäre es oft gar nicht teuer, etwas schön zu machen.
Die Religionslehrerin meines Sohnes hat sich etwas Nettes einfallen lassen: Zum Welttierschutztag durften alle Kinder ihre Lieblingsstofftiere mitnehmen, und die wurden dann gesegnet.
Mir gefällt die Idee deswegen so gut, weil sie uns an etwas Wichtiges erinnert: Wir alle, ob Groß oder Klein, haben unsere Talismane. Dinge, die uns wichtig sind. Dinge, die uns heilig sind.
Es tut uns gut, unsere ganz persönlichen Heiligtümer hin und wieder zu segnen, sprich: zu würdigen.
Wir reden den ganzen Tag über alles Mögliche.
Aber über die wirklich wichtigen Dinge im Leben sprechen wir nicht.
Eine Gründer*in sagte unlängst zu mir:
Ich biete so viele Sachen an – aber was macht mich denn eigentlich aus?
Und damit stellt sie die wahrscheinlich schwierigste und gleichzeitig grundlegendste Frage, die man im Zeitalter des Individualismus stellen kann: Wer bin ich eigentlich? Was macht mich besonders?
Auf diese Frage lässt sich halt leider keine endgültige Antwort finden.
Jede Antwort ist eine Momentaufnahme.
Es gibt Menschen, die machen mich ohne böse Absicht grantig.
Weil sie (unbewusst) die richtigen Knöpfe bei mir drücken. Weil sie durch ihre Art oder ihre Worte etwas in mir triggern.
Ich bemühe mich dann immer nach Kräften, auf diese Trigger nicht anzuspringen. Sie zwar bewusst wahrzunehmen, aber dann tief durchzuatmen und ihnen nicht nachzugeben.
Das gelingt mal besser, mal weniger.
Unlängst im Zug beobachtet:
Ein Papa fährt mit seinem kleinen Sohn im Railjet nach Wien, 1. Klasse. Der Kleine ist noch ein bisschen wackelig auf den Beinen. Als der Zug im Bahnhof einfährt und stehen bleibt, passiert das Unvermeidliche: Den Kleinen haut es um, er fällt auf seinen Popsch.
Der Papa sagt, nach einer Schrecksekunde: “Ah, nix passiert. Erste Klass’ fallt ma net so hart.”
Rein logisch gesehen stimmt das natürlich nicht. Man fällt auch in der zweiten Klasse nicht härter. Aber gefühlsmäßig macht es schon Sinn: In der ersten Klasse fühlt man sich ganz generell vielleicht eine Spur besser – einfach deswegen, weil es die erste Klasse ist.
Oder, wie es Marcel Reich-Ranicki ausgedrückt hat:
Geld allein macht nicht glücklich, aber wenn man unglücklich ist, ist es besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.
Manchmal geht der Schuss auch nach vorne los.
Das können wir uns mitunter nur schwer vorstellen, aber: Möglich wär’s!
Band-aids don’t fix bullet holes.
[Danke Taylor Swift für diesen wichtigen Hinweis.]
Jeder Mensch hat das Recht, lieber in seinem Problem zu verharren. Lieber in Opposition zu gehen. Lieber nichts zu tun.
Man kann niemandem zum Erfolg zwingen.
[Danke Valentina Mörz für diesen Gedanken.]
Die Faszination von Persönlichkeitstests liegt darin, dass sie uns eine Landkarte geben, damit wir uns besser verstehen.
Endlich erklärt uns jemand, was mit uns los ist. Endlich bekommen wir eine Story dafür, warum wir sind, wie wir sind.
Und selbst, wenn diese Story unvollständig oder gar falsch ist… Es ist immerhin eine Story mehr, als wir bisher hatten.
Es gibt einen Unterschied zwischen motiviert und übermotiviert.
Motivation bringt dich zum Handeln. Motivation führt zu Ergebnissen.
Übermotivation hingegen ist eine Vermeidungsstrategie. Du bist euphorisch, aber in Wirklichkeit lenkst du dich nur ab von Dingen, wo du lieber nicht hinsehen willst.
[Danke Petra Bock für den Gedanken]
Ehrlichkeit ist der direkteste Weg, Spaß bei Familienfesten zu haben.
Chancen und Belohnungen winken nur denjenigen, die in Zeiten von Unklarheit und Unsicherheit aktiv werden, Verantwortung übernehmen und Neues ausprobieren.
Den Passiven, den Faulen bleibt womöglich nur die neidvolle Nachsicht.
Jede Krise ist eine Chance.
Es kann allerdings sein, dass diese Chance weit außerhalb deiner Komfortzone liegt. Du müsstest Anstrengung und Hirnschmalz investieren, um den Schatz zu heben.
Gibst du dir die Kraft dafür? Oder bleibst du lieber ein nasser Sack?