Tag#LifestyleBusiness

Zweifel

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Wenn du an etwas Bedeutendem dran bist, ist es ganz normal, dass du zu zweifeln beginnst.

Hat das wirklich so viel Potenzial, wie ich glaube? Kann ich diese Herausforderung überhaupt bewältigen? Wird das überhaupt irgendjemanden interessieren? Bin ich da nicht komplett auf dem Holzweg?

Wie gesagt: Es ist ein gutes Zeichen, wenn du zweifelst. Zweifel lassen dich genauer hinschauen, gut überlegen und mögliche Schwierigkeiten rechtzeitig erkennen.

Wichtig ist nur, dass du trotz der Zweifel weiter machst. Einen Schritt nach dem anderen.

Missgunst

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Es ist immer wieder das gleiche, im Spiel und auch im Business: Wer Erfolg hat, erntet auch Missgunst.

Wenn wir etwas gut machen, werden wir immer Menschen um uns haben, die uns und unseren Erfolg abwerten. Aus deren Sicht ist das auch verständlich: Wenn sie den anderen abwerten, stehen sie vor sich selbst nicht so sehr als Versager da. Es geht also in Wirklichkeit gar nicht um uns und unseren Erfolg, sondern immer um die Missgünstigen und ihre Nicht-Erfolge.

Missgunst ist also der Preis, den wir für unsere gute Arbeit als Lifestyle Entrepreneure bezahlen müssen. Zu versuchen, Missgunst zu vermeiden, wäre völlig sinnlos. Denn was wäre die Alternative: Keinen Erfolg anzustreben, nie herausstechen zu wollen, nie etwas zum Besseren zu verändern?

Kurz: Das Leben eines Missgünstigen zu führen?

Social Listening

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Habe ich kürzlich von einer Gründerin gelernt: “Social Listening” nennt man es, wenn man Social Media zur Marktforschung verwendet.

Welche Themen, Produkte und Probleme werden in Social Media besprochen? Worüber wird geredet, worüber diskutiert, worüber gestritten? Und in welchem Umfang?

Und: Mit welchem “sentiment” wird darüber geredet? Eher positiv oder eher negativ?

Social Listening finde ich spannend. Zumal ich generell meine, dass es uns Unternehmer*innen gut täte, viel mehr zuzuhören als selbst zu reden.

Fisch und Angler

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Die alte Weisheit im Marketing: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Aber, mindestens genauso wichtig für das Marketing von uns Lifestyle Entrepreneuren: Die Angel muss zum Angler passen.

Soll heißen: Wir müssen für unser Marketing die Tools, Kanäle und Medien, die zu uns passen, bewusst auswählen.

Unbekümmert

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Das wahrscheinlich größte “Geheimnis” erfolgreicher Unternehmer:innen?

“Ich habe mir nichts gesch***en.”

Oft stehen wir uns selbst im Weg, und das ist das einzige wahre Hindernis.

Weniger bedeutet mehr

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Einige der Dienstleister unter uns Lifestyle Entrepreneuren wünschen sich, nicht mehr Zeit als unbedingt notwendig mit dem Geldverdienen verbringen zu müssen. Warum nicht das ganze Geldverdienen in zwei Tagen der Woche erledigen und die restlichen fünf Tage für andere Personal Projects verwenden?

Das kann natürlich klappen. Allerdings müssten dafür mindestens eine der folgenden drei Voraussetzungen zutreffen:

  1. Der Stundensatz ist so hochpreisig, dass damit die “freien” Tage mit-verdient werden.
  2. Die “Arbeitstage” sind so dicht gebucht, dass es keine Lücken gibt.
  3. Die Kosten für Business und Leben sind so niedrig, dass der Umsatz von zwei Arbeitstagen dafür reicht.

Eine dieser drei Bedingungen muss erfüllt sein (mindestens), dann klappt’s.

Das ist machbar, braucht aber viel Nachdenken und eine klare Strategie. Von selbst wird’s nicht gehen.

Unternehmer werden

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Unternehmer zu werden ist keine Kunst. Das ist innerhalb von einer halben Stunde erledigt. Hier ist der Link.

Unternehmer zu sein dagegen ist eine tägliche Herausforderung, und Unternehmer zu bleiben ist eine Entscheidung, die man jeden Tag von Neuem trifft.

Frustration

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Wenn wir mit verärgerten Kund*innen zu tun haben, dürfen wir eines nie vergessen:

Jede Frustration kommt aus einer Passion. Die Kundin ist deswegen frustriert, weil ihr unser Produkt, unsere Dienstleistung eigentlich wichtig wäre.

Die gefährlichen Kund*innen sind nicht die verärgerten, sondern diejenigen, denen unser Angebot so komplett wurscht ist, dass sie sich nicht mal aufregen, wenn etwas nicht funktioniert.

Verschwendung

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Verschwendung ist in deinem Business alles, was du kaufst, aber nicht verwendest.

Und alles, was du verwendet, aber dir keine Freude bereitet, verschwendet nicht nur dein Geld, sondern auch deine Lebenszeit.

Am Anfang

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Einfach, einfach, einfach! 

Nicht zu kompliziert denken, keine zu hohen Ansprüche haben, die Latte am Anfang nicht zu hoch legen, nicht zu viel auf einmal wollen.

Wenn du etwas kompliziert angehst, dann summiert sich die Komplexität nicht nur über die Zeit, sie potenziert sich! Und dann verlierst du die Freude an deinem Lifestyle Business, weil es dir zu kompliziert geworden ist.

Das bringt gar nichts. 

Erfolg = überleben

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Viele Gründer*innen, die ein Lifestyle Business gründen, unterschätzen, wie lang es dauern kann, bis das Business Fahrt aufnimmt.

Es ist natürlich möglich, dass das Lifestyle Business ab dem ersten Tag erfolgreich ist und von Anfang an den gewünschten Cash Flow erzeugt. Aber sicher ist das nicht. Meine Erfahrung sagt: Es ist nicht mal sehr wahrscheinlich.

Viel wahrscheinlicher ist, dass es zwei bis drei Jahre dauert, bis aus einer guten Geschäftsidee auch ein erfolgreiches und lukratives Business geworden ist.

Während dieser Zeit gilt Seth Godin Merksatz für Bootstrapper: Surviving is succeeding.

Putzhilfe

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93% der Österreicher*innen putzen selbst.

Einer der Hauptgründe, von 25% genannt: „Niemand putzt so gut wie ich.“

Ja, wenn es denn wenigstens so wäre!

Schicksalsgemeinschaft

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Wir Lifestyle Entrepreneure sind nicht nur eine Wertegemeinschaft, wir sind auch eine Schicksalsgemeinschaft. Wir teilen nicht nur gemeinsame Werte, sondern wir teilen auch unsere Leiden.

Die Probleme von Lifestyle Businesses sind sich sehr ähnlich, egal wie unterschiedlich die Branchen oder Produkte auch sein mögen.

Es würde lohnen, wenn Lifestyle Businesses mehr zusammenarbeiten. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Wertegemeinschaft

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Lifestyle Business können die verschiedensten Formen annehmen. Auf den ersten Blick haben viele Lifestyle Business nichts miteinander zu tun, ja sie könnten oft konträrer nicht sein.

Und doch haben sie eines gemeinsam. Etwas, das alle Lifestyle Business und alle Lifestyle Entrepreneure miteinander verbindet.

Lifestyle Businesses teilen gemeinsame Werte. Sie sind eine Wertegemeinschaft.

Helfen lohnt

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Zu helfen ist an und für sich lohnend, Hilfe zu geben ist an und für sich wertvoll.

Hilfsangebote, die tatsächlich hilfreich für Andere sind, werden immer belohnt werden – nicht ausschließlich, aber auch finanziell.

Wenn wir Lifestyle Entrepreneure lernen, echt und konsequent und überdurchschnittlich hilfreich zu sein, brauchen wir uns um den geschäftlichen Erfolg unserer Lifestyle Businesses nicht mehr groß sorgen.

Die Unwirtschaftlichkeit der Lüge

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Wenn man alle Kosten berücksichtigt, dann ist Ehrlichkeit der einfachste und günstigste Weg. Lügen ist (langfristig) immer unwirtschaftlich.

Es sind besonders die Opportunitätskosten, welche die Lüge unwirtschaftlich machen: Wie viel mehr hätte dir Ehrlichkeit gebracht? Was versäumst du dadurch, dass du nicht ehrlich und offen warst? 

Das gilt für alle Bereiche des Lebens, im Business genauso wie in unseren intimsten Beziehungen.

Transaktionale Beziehungen

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Wir halten es schlecht aus, wenn wir von jemandem etwas bekommen, aber nicht wissen, was er/sie dafür von uns will.

Transaktionale Beziehungen (also Beziehungen, die auf Geben und Nehmen beruhen), verstehen wir. Mit denen können wir umgehen. Wir wissen z.B., dass wir jedes Geschenk, das wir von einem Händler bekommen, auf die eine oder andere Weise wieder bezahlen werden oder bereits bezahlt haben.

Womit wir uns schwer tun, sind Beziehungen, wo die Transaktionalität nicht so klar ist. Was will jemand von uns, von dem wir was bekommen, der aber nie etwas dafür verlangt? Wie gehen wir mit jemand um, die scheinbar selbstlos gibt und gibt und gibt? Können wir ihr wirklich vertrauen?

Beziehungen, die gar keine Form von Transaktion, keine Form von Leistung und Gegenleistung ermöglichen, halten wir schlecht aus. Das sollten gerade wir Lifestyle Entrepreneure uns vor Augen halten: Es ist sehr löblich, wenn wir unseren potenziellen Kund*innen großzügig geben. Aber wenn wir dafür nie irgend etwas als Gegenleistung verlangen, werden sie früher oder später misstrauisch werden.

Nichts zu verlangen hilft niemandem.

Beratung > Verkauf

B

In den Apple Stores finden keine Verkaufsgespräche statt, nur Beratungsgespräche. Die Kund*innen in den Apple Stores werden ganz bewusst nie zu einem Kauf, zu einem Zusatzkauf, zu einem Upgrade o. Ä. überredet oder gar gedrängt.

Apple Stores sind die profitabelsten Stores der Welt. (Quelle)