Tag#LifestyleBusiness

Konsequenz

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Talent ist rar. Begeisterung ist noch rarer.

Aber am aller rarsten ist Konsequenz. Das Dranbleiben an einer Idee, ohne beim ersten Gegenwind die Segel zu streichen oder bei einer längeren Durststrecke einzuknicken.

Konsequenz ist vielleicht der entscheidende Erfolgsfaktor – nicht nur, aber besonders für Lifestyle Entrepreneure.

Kunstwerk

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Das Schöne, aber gleichzeitig das Schwierige und Frustrierende ist, dass die Gründung eines Unternehmens mehr Kunst als Wissenschaft ist.

Es gibt kein eindeutiges Regelwerk für den unternehmerischen Erfolg. Es gibt keine Patentrezepte. Es gibt kaum unternehmerische Tatsachen, von denen nicht auch das Gegenteil wahr wäre.

Der Prozess der Unternehmensgründung ist mitunter verwordagelt, aber das Ergebnis ist in jedem Fall ein Kunstwerk.

Tools

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Es gibt ganz, ganz viele nützliche Tools da draußen, die wir Lifestyle Entrepreneure dafür verwenden können, unsere Lifestyle Businesses besser zu planen und systematischer zum Erfolg zu führen.

Nur eines wird keines dieser Tools jemals für uns tun können:

Keines wird uns das Denken abnehmen.

Weglassen

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Man glaubt es anfangs nicht: Je mehr man weglässt, je stärker man fokussiert, desto mehr geht weiter.

Man glaubt es nicht, weil man Angst hat, was zu verpassen, wenn man was weglässt.

Man glaubt es nicht… bis man es selbst erlebt hat.

Auf Entzug

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Von Zeit zu Zeit tut es gut, sich unternehmerisch “auf Entzug” zu setzen: Alles wird hinterfragt, Vieles wird rausgeworfen.

Der Gedanke dahinter: Mit der Zeit sammelt sich, wie von selbst, in jedem Business viel “Zeug” an: Prozesse, die keinen Sinn mehr haben. Abos, die kein Mensch mehr braucht. Produkte, die längst Staub angesetzt haben.

Sich von “Zeug” zu trennen, macht nicht nur Platz für das Neue, sondern gibt auch den unternehmerischen Raum zum Atmen.

Dahinter sein

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Ein Gründer sagte heute zu mir:

Wenn man dahinter ist, dann geht schon was.

Er hat das auf sein Fachgebiet der PR bezogen, aber ich glaube, er spricht damit eine größere Wahrheit in unserer Wirtschaftswelt an:

Von nichts kommt nichts, aber ein bisschen “dahinter sein”, ein bisschen “dran bleiben” und ein bisschen “bemüht sein” zahlen sich immer aus.

Der Innere Kritiker

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Der Innere Kritiker hat eine gewichtige Stimme. Er ist ein ständiger Begleiter im Gründungsprozess.

Der Innere Kritiker hat eine wichtige Aufgabe, und er hat seine Zeit und seinen Raum.

Aber wenn es darum geht, von der Unternehmensvision zu träumen, von den Potenzialen und Möglichkeiten, die das eigene Lifestyle Business eröffnen können… Da hat der Innere Kritiker Pause, so schwer ihm das wahrscheinlich fällt.

Der ROI von Büchern

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Ich habe mir um 20 Euro ein Buch gekauft.

Auf Seite 175 bin ich auf eine Idee gestoßen, die viele tausend Euro wert ist.

Was für ein Schnäppchen!

Plan B

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Indem wir uns Optionen offenhalten, errichten wir uns auch Verstecke.

Natürlich klingt es vernünftig, einen “Plan B” zu haben. Aber damit schaffen wir uns gleichzeitig auch unsere Ausrede: Ich hätte ja gerne “Plan A” umgesetzt, aber leider, leider, leider… Es hat nicht geklappt, und deswegen mach eich jetzt “Plan B”.

Wenn du dir einen “Plan B” erzeugst, dann lass ihn mehr sein als ein geschäftig wirkendes Versteck, eine aufwendig formulierte Ausrede.

Gute Karten

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Wer gute Karten hat, hat das Spiel noch lange nicht gewonnen.

Wer schlechte Karten hat, hat das Spiel noch lange nicht verloren.

Entscheidend ist, wie kompetent wir unser Spiel spielen.

Wie es gelernt ist

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Viele der Strategien, mit denen wir neue Herausforderungen angehen, verwenden wir schon seit unserer Kindheit. Unverändert.

Was wir in unserer Kindheit als erfolgreiche Strategie erfahren haben, das wenden wir auch als Erwachsene noch gerne an. Womit wir als Kind wiederholt gescheitert sind, davor scheuen wir auch als Erwachsene noch zurück.

Das Problem dabei: Wir sind keine Kinder mehr.

Zeit für ein Strategie-Update!

Die erstbeste Idee

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Viele Unternehmer*innen geben sich mit ihrer erstbesten Idee zufrieden: Sie haben einen Einfall und setzen diesen um.

Dabei ist die erste Idee gerade mal der Startpunkt für das weitere Nachdenken. Auf die erste Idee folgt die zweite Idee, auf die zweite dann die dritte, darauf die vierte, die fünfte… und die achte ist dann vielleicht die Idee, die wirklich spannend ist, die wirklich nützlich ist, die wirklich merkbar anders ist als das, was die Mitberwerber*innen zigfach schon machen.

Es lohnt sich, zwei- oder dreimal um die Ecke zu denken, um nicht das Naheliegende mit dem Nonplusultra zu verwechseln.

Ernstfall

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Wenn der Ernstfall eingetreten ist, müssen schnelle Lösungen her.

Kaiser ist der, der diese schnellen Lösungen liefern (oder mitunter auch nur versprechen) kann.

Es lohnt daher, deinen Kunden einen Schritt voraus zu denken.

Anschlussfähig

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Es ist eine gute Idee, hervorragende Produkte zu schaffen, welche die hervorragenden Produkte Anderer hervorragend ergänzen.

So wird das eigene Produkt zur logischen Fortsetzung der Produkte eines Anderen. Beide Angebote werden dadurch aufgewertet. Win-Win.

Wer anschlussfähige Produkte entwickeln kann, tut sich leichter beim Vermarkten.

Risiko

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Landläufig besteht die Meinung, als Unternehmer müsse man großen Mut zum Risiko haben.

Meiner Beobachtung nach ist das Gegenteil der Fall: Erfolgreiche Unternehmer*innen sind sehr risikoscheu. Sie versuchen, durch sorgfältiges Nachdenken, umsichtige Planung und frühzeitiges Testen jedes unnötige Risiko zu vermeiden.

Risiko ist für Amateure.

Das beste Marketing

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Das beste Marketing überhaupt ist, konsequent und wahrnehmbar nützlich für andere zu sein.

Mehr braucht es nicht.

Aber das ist eh anspruchsvoll genug.